Panorama

Beiträge zur Rubrik Panorama

Leserbrief
Hundekot – ein ewiges Ärgernis

Wer will sich schon gerne vor die Türe scheißen lassen? Wir stolpern immer häufiger direkt vor unserer Haustüre über Hundehaufen, was ausgesprochen eklig ist. Wir entdecken immer wieder Hundehaufen sogar in Kirschgärten, was zeigt, dass Hundebesitzer die aufgestellten Verbotschilder der Landwirte mit dem Hinweis, dass diese Wiesen zur Tierfütterung genutzt werden, ignorieren. Das ist besonders bedenklich, wenn ich immer wieder Spaziergänger mit oft großen Hunden durch Wiesen und Kirschgärten...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Im Namen der Demokratie

Sie wer’n lachen, aber ich bin froh, dass zur Landratswahl im Kreis Forchheim nicht der Glaubers Thorsten gegen den Hofmanns Michael angetreten ist. Warum? Weil ich schon für diesen ersten Satz nachschlagen musste, wie sich der Umweltminister aus Pinzberg schreibt. Thorsten Glauber wie Torsten Sträter, bloß mit h – oder andersrum? Ich war auch erleichtert, als sein Vater als Landrat aufgehört hat, weil ich nie wusste, ob er als Reinhard auf d oder dt endet. Mit Günter und Günther ist es nicht...

Leserbrief
Leserbrief zum wochenblatt, Ausgabe 08/2026

Sehr geehrter Herr Unbehaun, vielen Dank für Ihren Einblick im wochenblatt 08/2026 zu jenen „Transparenz-Boxen”, die man derzeit unter den Wahlwerbeblöcken im wochenblatt und an anderes Stellen sieht. Als ich die Dinger zum ersten Mal sah, konnte ich diese Nanny-Tendenz (mancher Teile der Politik) schon kaum glauben, wenn man aber nun Ihre Ausführungen zu den Verwaltungs- und Aufbewahrungspflichten liest, ist man geneigt, sich nur noch an den Kopf zu fassen über ein weiteres...

Jetzt äußert sich die Verwaltung
Zum Leserbrief „Hochwassergefahr ...” in Ausgabe 08/2026

Im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Leserbrief möchte die Marktgemeinde folgende Punkte klarstellen: 1. Betroffener Bereich Entgegen der Darstellung ist nicht die gesamte untere Goethestraße betroffen. Es handelt sich ausschließlich um zwei Anwesen am Tiefpunkt des Hanges. 2. Maßnahmen der Gemeinde Die Gemeinde hat im Rahmen ihrer rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten erforderliche Unterhaltsmaßnahmen veranlasst und immer wieder umgesetzt. 3. Angebotene Lösungen Den betroffenen...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Dankbar im Bad

Sie wer’n lachen, aber nach dem Duschen (mit meiner Rückenbürste Peggy, siehe letzte Woche) werde ich manchmal nachdenklich. Zum lästigen Trockenwischen motiviere ich mich mit der Vorstellung, was wäre, wenn ich das Wischen bleiben ließe. Neben Feuchtigkeit mit Schimmelgefahr drohte Vergammelung und der Drang, das ganze Bad erneuern zu lassen. Das wäre wunderschön – aber finanziell nicht gerade eine Kleinigkeit. Und dann denke ich an die Nachrichten aus dem Gazastreifen, wo die Menschen...

Hochwasser im Schwabachtal
Am Montag hieß es „Land unter”

Das Winterhochwasser hat in Nordbayern an zahlreichen Gewässern zu leichten Ausuferungen in Meldestufe 1 geführt, vielerorts auch zu Meldestufe 2, durch Niederschläge mit Schneeschmelze am Fuß der Mittelgebirge heute im Scheitel vereinzelt auch Meldestufe 3. In Südbayern wird die Entwicklung noch beobachtet. An der Messstelle in Forth-Büg wurde am Montagnachmittag die Meldestufe 3 überschritten. Dort, wo die Schwabach normalerweise etwa 170 cm Wasser führt wurde am Höhepunkt des Hochwasser um...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Black Forest statt Danger Island

Sie wer’n lachen, aber ich habe einen neuen Schwarm. Sie heißt Peggy und ist fast perfekt. Angefangen hat es mit ihr – wie so oft – mit einem Missverständnis. Mir stand der Sinn nach einer Bürste, mit der ich mir unter der Dusche den Rücken schrubben kann. An einem Marktstand wurde ich fündig, vielleicht am Igensdorfer Marktfest (wo gibt´s sonst noch vielseitig sortierte Marktstände?). „Peggy Perfect” steht auf dem Bürstenrücken meiner Rückenbürste, über der schwungvollen Zeichnung einer...

Leserbrief
Hochwassergefahr in der unteren Goethestraße in Forth

Am vergangenen Mittwoch standen unsere Grundstücke in der unteren Goethestraße in Forth kurz vor der Überflutung. Schneeschmelze und Regen reichten aus, um ein seit Jahren bewusst ignoriertes Infrastrukturproblem eskalieren zu lassen. Nur durch den Einsatz der Feuerwehr, die mit über 100 Sandsäcken Schlimmeres verhinderte, entstand kein größerer Schaden. Dafür gilt den Einsatzkräften unser ausdrücklicher Dank! Dieser Einsatz war vorhersehbar – und vermeidbar. Ursache ist ein verstopftes...

Amselweibchen in einem Beerenstrauch | Foto: Rosl Rößner
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Gärtnern mit Verantwortung
Heckenschnitt nur noch bis Ende Februar erlaubt

Schnittarbeiten im öffentlichen Raum und im Garten ab 1. März verboten – LBV informiert: Brutzeit beginnt bald Noch ist es draußen vielerorts kalt und ungemütlich, doch der Frühling steht bereits in den Startlöchern. Dann geht es auch in der Vogelwelt wieder rund und die Brutzeit beginnt. Um die Tiere in dieser sensiblen Phase nicht zu stören, ruft der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) in Erinnerung, dass ab 1. März der radikale Rückschnitt von Hecken,...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Briefwahl ohne Briefträger?

Sie wer’n lachen, aber ich muss nochmal an der Übermittlung von Versicherungs- und Bankdokumenten rumnörgeln. Ständig kommen Mails, man solle sich was runterladen. Ob’s dringend ist, weiß man erst nach dem Brimborium. Früher kam Post, man sah auf einen Blick, ob Handlungsbedarf besteht. Dringend und wichtig sind jedenfalls die Briefwahlunterlagen, die ab kommenden Montag versendet oder ausgegeben werden. Ich gehe zwar gerne zu den fleißigen Wahlhelfern, verstehe aber jeden, der die Vorschläge...

Foto: Andreas Unbehaun
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Günter Stössels legendäres Konzert 1986
Als das JUZ zum Tonstudio wurde

Der Nürnberger Mundart-Liedermacher Günter Stössel gab am 1. Februar 1986 ein denkwürdiges Konzert in der Provinz. Genau genommen kam er gemeinsam mit dem damals noch weitgehend unbekannten Gitarristen Klaus Brandl in das kleine Eckentaler Jugendzentrum, das sich zu jener Zeit gerade zu einem Kultur- und Begegnungsort entwickelte. Im Schlepptau brachten die beiden Musiker jede Menge Technik und Personal mit. Das erste Konzert, das Stössel ein Jahr zuvor an jener Stelle gab, blieb ihm in derart...

LESERBRIEF
Straßen mit Frostschäden

Mit großer Verwunderung lese ich im Artikel „Straßensperrungen in Eckental” (Ausgabe 04 vom 21.1., Seite 5): Angeblich wurden in einigen Ortsstraßen des Gemeindegebietes „Frostschäden” festgestellt. Tatsächlich ist der Bestand der Ortsstraßen größtenteils seit Jahren in einem „erbärmlichen” Zustand, weil hier anscheinend keine Notwendigkeit gesehen wird oder wurde, bzw. hier wenig bis nichts investiert wurde. Verwunderlich ist auch, dass dies bisher nicht bei den regelmäßigen Streckenkontrollen...

LESERBRIEF
Räumdienst

Erstmal DANKE an den Räumdienst! Aber nun mein Anliegen: Der Räumdienst räumt den Haidbuckel in Richtung Flurstaße immer auf die rechte Seite. Wieso nicht auf links? Auf der rechten Seite stehen neun Autos, die total zugeräumt werden. Auf der linken Seite wären es zwei Gartentürchen und eine Garageneinfahrt. Kann man das Schild nicht nach links stellen oder von der Flurstraße aus den Haidbuckel räumen? Manfred Köhler-Sandner Die Redaktion fragte in der Verwaltung nach allerdings war angesichts...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Grönland oder Großgeschaidt

Sie wer’n lachen, aber wenn der Trumps Donald unbedingt Grönland haben will, dann könnte das auch andere durchgeknallte Typen auf dumme Gedanken bringen. Solche wie mich. Vor der Kommunalwahl wäre Gelegenheit, manche Beschlüsse zu hinterfragen. Warum musste der Landkreis Erlangen-Höchstadt im Sommer 1976 das wunderbare Beerbach an den Kreis Nürnberger Land abtreten? Im Westen zählten Herzogenaurach und Höchstadt ab 1838 zu Oberfranken und kamen erst 1972 zu Mittelfranken – muss das immer so...

Die Wildform der Christrose erstrahlt in reinem Weiß. | Foto: Walter Hufnagel
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GENAU HINGESCHAUT
Die Christrose – Symbol für Hoffnung und Neubeginn

Mit ihrer ungewöhnlichen Blütezeit mitten im Winter zählt die Christrose zu den faszinierendsten Pflanzen Europas. Sie widerspricht damit den üblichen Naturgesetzen und gilt als Symbol für Neubeginn und Hoffnung. Wildformen blühen meist später als gezüchtete Sorten, die eigens auf frühe Blütezeit selektiert wurden. Botanisch zählt die Christ- oder Schneerose zur Gattung der Nieswurz-Arten. Sie ist auch keine Rose, sondern gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Die wissenschaftliche...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Bitte lächeln!

Sie wer’n lachen, aber die Plakatierer sind nicht zu beneiden in diesen Tagen. Die professionellen ohnehin – ich weiß gar nicht, wie die bei Schnee und Minusgraden die riesigen Papierlappen auf die Plakatwände bringen. Die unbezahlten Plakatierer unserer Parteien und Wählergruppen kleben zwar meist nicht vor Ort, aber hängen jetzt vor den Kommunalwahlen am 8. März ihre vorbereiteten Kandidaten in die Gegend. Das steht dem Straßenbild auch gut zu Gesicht, finde ich. Die Menschen, die sich für...

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Eckentaler Crosslauf

Der Eckentaler Crosslauf steht seit Jahrzehnten zum Jahresbeginn im Kalender der LG Eckental. Vor 40 Jahren sind die Sportler bei widrigen Bedingungen über Schnee und Matsch gelaufen. Dabei entstand das Foto, das 1986 ein wochenblatt-Titelbild wurde. Die Auflage im Jahr 2026 wurde übrigens verschoben. Aufgrund einer völlig vereisten Strecke konnte am Sonntag nicht gestartet werden. Neuer Termin ist nun der 8. Februar 2026.

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Leserbrief
Anspruchsdenken?

Gesehen nicht nur in Igensdorf. Wer räumt diesen Berg an aussortierten Billigklamotten wieder auf? Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Reinhold Ackenheil, Brand

Leserbrief
Zerstörung der Wanderwege im Markt Eckental durch die B2-Umgehung

Mit großer Besorgnis habe ich von den Plänen zur B2-Umgehungsstraße in Forth und den damit verbundenen Eingriffen in unsere Naturlandschaft erfahren. Die Wanderwege zwischen Eckenhaid, Forth, Mausgesees und Ebach, die für viele Bürgerinnen und Bürger in Markt Eckental ein wahres Juwel der Naherholung darstellen, werden durch diese Maßnahmen nicht nur unterbrochen, sondern teilweise gänzlich zerstört. Die exponierte Lage oberhalb der Marktgemeinde bietet unschätzbare Erholungsmöglichkeiten. Die...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Fahren oder Nichtfahren

Sie wer’n lachen, aber „Die Zukunft der Bahn in Bayern ist elektrisch!” Das verkündet zumindest der Bayerische Verkehrsminister: „In Nordbayern wollen wir den Dieselbetrieb bis 2040 beenden und alle Linien auf elektrischen Betrieb oder Akku-Züge umstellen.” Der Freistaat investiert 60 Millionen Euro in diese Planungen. Allerdings: Es geht um Strecken von Oberkotzau bis Furth im Wald – doch kein Wort von unserer Gräfenbergbahn. Die macht uns aber ganz andere Sorgen – es fehlt an stabilen Gleisen...

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Eckentaler Neujahrsempfang

Seit jeher ist der Eckentaler Neujahrsempfang einer der gesellschaftlichen Höhepunkte im Jahresreigen der Marktgemeinde. Vor 40 Jahren lud der damalige Bürgermeister Georg Hänfling in das noch recht neue Rathaus. An dem Abend im Januar 1986 ehrte er den katholischen Geistlichen Pfarrer Ernst Hame mit dem Ehrenring der Gemeinde und das wochenblatt berichtete darüber.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Gastwirtschaft „Zur grünen Laube”

Der runde Geburtstag, den die beiden Zwillinge 1986 feiern durften, war Anlass für einen Besuch des damaligen Eckentaler Bürgermeisters Georg Hänfling und für einen Beitrag im wochenblatt. Die Wirtschaft in Eckenhaid gibt es noch heute, 40 Jahre später. Sie heißt jetzt „Kavala” und bietet eine gute griechische Küche, aber die Älteren kennen sie noch als „Die Laube”.

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