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Beiträge zum Thema Leserbrief

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So geht man nicht mit Behinderten um!

Mein Mann hat mich am 7. Juli mit dem Rollstuhl durch Heroldsberg geschoben. Unterwegs bekamen wir zu hören, dass seine Frau ein Koloss sei, er bald zusammenbrechen werde und dass viele das sagen würden. Wir empfinden das als Diskriminierung, denn es müsste selbstverständlich sein, dass sich Partner im Falle einer Behinderung gegenseitig unterstützen und pflegen. Egal, ob diese ein „Koloss” sind, dick, dünn oder ein sonstiges Aussehen haben. Was ist das für eine traurige, verantwortungslose...

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Bahnhof Forth erhalten?

Zum Beitrag in Ausgabe 27: „Bahnhof Forth erhalten? Die Gemeinde hat andere Pläne…” Aus dem wochenblatt habe ich erfahren, dass dem Forther Bahnhof noch in diesem Jahr der Abriss droht. Als gebürtiger Forther sowie jahrelanger Nachbar und Nutzer dieser Immobilie schließe ich mich den im betreffenden Artikel vorgetragenen Argumenten bezüglich seines weiteren Erhalts voll und ganz an. Sollte hier von irgendeiner Seite eine diesbezügliche Initiative ausgehen um das jetzt geplante Vorgehen zu...

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Das Projekt Schloss Büg

Zum Beitrag in Ausgabe 28: „Dach überm Schloss: Das Schloss Büg wurde verhüllt” Ich freue mich sehr, dass die Sanierung dieses denkmalgeschützten Gebäudes voranschreitet. In meiner Zeit als Lehrer an der Grundschule Forth in den 1980er Jahren gehörte ein Unterrichtsgang zum Schloss zum festen Bestandteil des Heimat- und Sachkundeunterrichts. Seit Jahren verfolge ich mit großem Interesse die Bemühungen des Marktes Eckental, dieses Gebäude zu erhalten und zu neuem Leben zu erwecken. Mit der...

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Walking-Football-Beitrag beim SC Eckenhaid angemessen?

Neue Sportarten wie Walking Football entwickeln sich rasant, aber viele Vereine verharren in traditionellen Strukturen. Neuzugänge schreckt ein hoher Mitgliedsbeitrag ab. Beim SC Eckenhaid gibt es eine Walking-Truppe, die sogar recht erfolgreich ist, aber wie lange noch? Zwei Aktive, die noch in anderen Vereinen spielen, haben bereits dem SC Eckenhaid den Rücken gekehrt. Ich selbst zahle 160 Euro (im Gegensatz zu 55 Euro für Walking Football z.B. beim ASV Weisendorf), der Betrag setzt sich...

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Papierlaternen am Eckenberg

Bei einem Spaziergang auf dem Wiesenweg unterhalb des Eckenbergs entdeckte eine Reiterin zwei japanische Papierlaternen. Angesichts der anhaltenden Trockenheit sowie der hohen Waldbrand- und Graslandfeuergefahr macht es mich sprachlos und wütend, wie gewissenlos manche Menschen handeln. Solche Laternen können trockenes Gras, Felder oder Waldflächen in Brand setzen. Nur mit unglaublichem Glück wurde der Eckenberg nicht zu einer Flammenhölle. Beate Rosenzweig

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Hilfsbereitschaft auch im Alltag

Die große Hilfsbereitschaft nach dem Brand in Forth hat mich sehr beeindruckt. Innerhalb weniger Tage sind für die betroffene Familie mehrere Zehntausend Euro an Spenden zusammengekommen. Das zeigt, wie groß der Zusammenhalt in unserer Gemeinde ist. Gleichzeitig hat mich diese Welle der Solidarität nachdenklich gemacht. Warum brauchen wir oft erst ein tragisches Ereignis, bevor wir gemeinsam aktiv werden? Auch viele kleinere Projekte, die unserer Gemeinschaft zugutekommen, sind auf...

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Wahl der Bürgermeister­stellvertreter in Eckental

Es ist wirklich unglaublich, was sich die Mehrheit von unserem neuen Gemeinderat geleistet hat. Wo ist da das demokratische Verständnis und der Bürgerwille geblieben? Der Bürgermeisterkandidat mit den meisten Stimmen im ersten Wahlgang wurde nicht berücksichtigt. Für die Grünen hat Frau Marschall kandidiert und als 3. Bürgermeister wurde Herr Bachmayer gewählt. Liebe dafür verantwortlichen Gemeinderäte und Gemeinderätinnen, wenn ihr glaubt diese Aufregung legt sich schon wieder, dann seit Ihr...

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Wenn Demokratie zum Schlagwort wird

Mit Interesse habe ich die Leserbriefe der vergangenen Wochen zur Wahl der stellvertretenden Bürgermeister gelesen. Dabei entsteht teilweise der Eindruck, als sei in Eckental etwas völlig Außergewöhnliches oder gar Undemokratisches geschehen. Diesen Eindruck teile ich nicht. Selbstverständlich kann man die getroffenen Entscheidungen kritisch sehen. Nicht jeder wird mit dem Ergebnis zufrieden sein. In der aktuellen Diskussion geht es allerdings längst nicht mehr nur um die Entscheidung selbst....

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Eckental - weiterhin in guten Händen

In seinem Leserbrief (Ausgabe vom 17. Juni) stellt der langjährige FW-Marktgemeinderat Günter Fensel die Integrität und Befähigung von Reinhard Zeiß für die Leitung des Eckentaler Rechnungsprüfungsausschusses infrage. Nun gehörten wir beide über viele Jahre hinweg unter der immer neutralen Federführung von Manfred Bachmayer diesem Gremium an. In diesem Ausschuss wurden zu keiner Zeit politische Diskussionen geführt. Die Arbeit war immer gekennzeichnet von großer Sachlichkeit, die auch zu...

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Rettende Engel

Am Freitag hatte ich am Radweg an der Großgeschaidter B2-Kreuzung bei sehr heißen Temperaturen ein E-Bike-Missgeschick. Fast wäre ich vom Fahrrad gefallen, als sich meine Kette während der Fahrt verhakte und ein Weiterfahren unmöglich machte. Sofort blieben drei rettende Engel (zwei Herren mit Fahrrädern und eine Dame mit fünf Kindern im Lastenfahrrad) stehen, um mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sehr zügig und begabt wurde mein Fahrrad wieder hergestellt. Nun war es mir noch möglich,...

Leserbrief
Zur konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderats Eckental

Mit großem Erstaunen habe ich die Besetzung des Vorsitzes des Rechnungsprüfungsausschusses in der konstituierenden Sitzung des neuen Marktgemeinderats Eckental zur Kenntnis genommen. Als langjähriger ehemaliger Kreis- und Marktgemeinderat kenne ich es sowohl aus dem Landkreis als auch aus der Marktgemeinde Eckental anders: Der Vorsitz des Rechnungsprüfungsausschusses wurde traditionell einem Vertreter der Opposition oder zumindest einer Fraktion übertragen, die nicht den Bürgermeister stellt....

Leserbrief
Sitzung des neuen Gemeinderats in Eckental

Eckental hat einen neuen jungen Bürgermeister und wir hoffen auf positive Impulse für die Entwicklung in unserer Gemeinde. Leider wurde bereits bei der Wahl der stellvertretenden Bürgermeister die Chance auf gute Zusammenarbeit im Gremium vertan. So steht zu befürchten, dass Entscheidungen in Zukunft blockweise getroffen werden und abweichende Meinungen nicht Platz greifen können. Ob das zum Wohle der Gemeinde ist, bleibt fraglich. Reinhard Hanke, Eckental-Brand

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Leserbrief zum „Neuen Gemeinderat”

Über das (Un-)Verständnis der neuen Gemeinderatsfraktionen von CSU, UBE und Grünen zu Demokratie und Bürgerwillen wurden bereits im letzten Wochenblatt sehr zutreffende Leserbriefe veröffentlicht. Besonders enttäuschend war das Verhalten der Grünen. Entgegen aller vorherigen Beteuerungen, für einen in der Bürgerwahl komplett durchgefallenen Bürgermeisterkandidaten Zosel nicht stimmen zu werden, haben sie sich offensichtlich von dem Gegenteil überzeugen lassen. Und das alles nur, um ein Pöstchen...

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Waschbär-Begegnung

An der Kreuzung Oberer Markt / Obere Bergstraße in Heroldsberg: Als ich mit dem Auto abbiege in die Obere Bergstraße, überquert ein Waschbärwelpe die Kreuzung. Ich halte an, um dem kleinen Waschbären Vorfahrt zu gewähren, in der Hoffnung, er wird die Straße unbeschadet überqueren – als dieser unmittelbar unter meinem stehenden Auto verschwindet. Zwei Anwohner am Straßenrand bemerken, dass der Welpe unter dem Fahrzeug verharrt und nicht wieder auftaucht. Der kleine Ausreißer macht es sich...

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Zur konstituierenden Sitzung des Gemeinderates Eckental

Hat der Gemeinderat Eckental mit der Wahl von Manfred Bachmayer zum Dritten Bürgermeister die richtige Wahl getroffen? Herr Bachmayer hat in einem Aufsatz auf seiner Homepage davon gesprochen, dass unsere Demokratie in Gefahr ist. Er begründet es damit, dass in einzelnen Eckentaler Ortsteilen, wie Mausgesees und Ebach, die Wahl von rechtsradikalen Parteien als mehrheitlich normal angesehen wird. Was ist mehrheitlich? Für mich wäre das mehr als die Hälfte. Wenn 72,2 % der Wähler etablierte...

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Bürgermeisterwahl 2026 in Eckental

Mit Unverständnis und Enttäuschung habe ich die Ergebnisse der jüngsten Marktgemeinderatssitzung zur Ernennung der stellvertretenden Bürgermeister zur Kenntnis genommen. Was sich dort abgespielt hat, widerspricht dem Demokratieverständnis und setzt sich über das Votum der Eckentaler Bürgerinnen und Bürger hinweg. Im ersten Wahlgang errang Gerhard Wölfel (Freie Wähler) den ersten Platz, gefolgt von Sebastian Singer (CSU). In der anschließenden, denkbar knappen Stichwahl unterlag Gerhard Wölfel...

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Wählerwille? Oder „Weiter so” in neuem Gewand?

In der konstituierenden Sitzung am 19. Mai 2026 wurde Sebastian Singer als 1. Bürgermeister vereidigt. In seiner Antrittsrede sprach er davon, nicht nach „persönlichen oder parteipolitischen Interessen” handeln zu wollen. Stattdessen wolle er fraktionsübergreifend zum Wohle der Gemeinde zusammenarbeiten. Das klang nach Aufbruch, nach frischem Wind und nach dem Wandel, den viele Wählerinnen und Wähler mit dem jungen neuen Bürgermeister verbunden haben. Auch der Wahlslogan der CSU versprach...

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Schützenswerter Lebensraum

Zum Leserbrief „Hecken verschwunden?” von Nikola Glöckner in der Ausgabe 16 vom 15. April auf Seite 11. Liebe Frau Eilers, liebe Frau Glöckner, Sie fragen sich, warum die Hecken verschwunden sind. Seit etwa sechs Jahren beobachten wir den stetigen Rückgang der Hecken in und um Kalchreuth und Käswasser. Die mit landwirtschaftlichen Maschinen verursachten teils massiven Schäden sind weitreichend und keinesfalls nachhaltig. Die ehemals gesunden Hecken und Bäume sterben nach und nach ab, da die...

Leserbrief
Hecken verschwunden?

Zum Leserbrief „Wenn Landluft zur Belastung wird” von Frau Eilers in der Ausgabe 14 vom 1. April auf Seite 13. Liebe Frau Eilers, Sie haben mir mit Ihrem Leserbrief in der vorletzten Ausgabe aus der Seele gesprochen. Hinzufügen möchte ich noch, dass mir in den vergangenen Jahren immer mehr aufgefallen ist, wie die Hecken links und rechts des Wegrandes verschwunden sind. Warum? Sie sind Lebensraum für Insekten, Vögel, Igel und viele andere Tierarten. Wenn die Artenvielfalt verschwindet,...

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Hundesteuer in Igensdorf

Lesen Sie regelmäßig das Amtsblatt? Ich hätte es tun sollen, dann wäre ich nicht so überrascht gewesen. Neulich schaute ich in meine Kontoauszüge und sah, dass die Hundesteuer um 100% erhöht wurde: 01.04.26 / Hundesteuer / 90,00 € 01.04.25 / Hundesteuer / 45,00 € Da war ich erstmal platt. Ein böser Scherz, ein Irrtum? Auf Nachfrage bestätigt mir die Marktgemeinde Igensdorf, dass das alles seine Richtigkeit habe, das sei in öffentlicher Sitzung beschlossen und im Amtsblatt veröffentlicht worden....

Leserbrief
Aprilscherz im wochenblatt zu offensichtlich

Hallo, dieses Jahr bin ich von Ihrem April-Scherz echt enttäuscht. Musste man in den letzten Jahren doch etwas grübeln, ob das nicht wirklich sein könne. Aber „Gräfenbergbahn fährt wieder planmäßig” war einfach zu offensichtlich… Viele Grüße, Lutz Fricke

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Sperrungen der Brander ­Hauptstraße

Zunächst dachte ich erst an einen verfrühten Aprilscherz, aber nein: Die Brander Hauptstraße muss wegen der Sanierung Wasserleitung erneut über einen langen Zeitraum gesperrt werden. Konnten diese Arbeiten nicht im gleichen Zug mit der Sanierung des Kanalnetzes durchgeführt werden? Es wird immer von Synergieeffekten und Kosteneinsparungen gesprochen. Hier wird scheinbar ohne Verständnis für eine Gärtnerei (wiederholt zur Frühlingszeit) und andere Geschäfte (von den Anwohnern ganz zu schweigen)...

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Lebensqualität in Eckental – Wenn Landluft zur Belastung wird

Als Bürgerin, die seit 21 Jahren in Eckental lebt und davor ebenfalls stets im ländlichen Raum verwurzelt war, schätze ich das Miteinander von Ort und Landwirtschaft sehr. Ich kenne den normalen Rhythmus der Natur. Doch was wir in den letzten Jahren erleben, hat eine neue, besorgniserregende Dimension erreicht. Die Häufigkeit und die Intensität der Gülleausbringung haben ein Ausmaß angenommen, das die Lebensqualität in unserer Gemeinde erheblich einschränkt. Spaziergänge dienen nicht mehr der...

Leserbrief zur Ampelsituation in Forth
Das Ampel-Gehampel

Seit einiger Zeit wird in Forth über die Einführung von Tempo 30 auf der „Forther Hauptstraße“ diskutiert. Bisher scheiterte dies am erkennbaren Willen der Gemeinde. In den Kommentaren eines Instragram-Posts äußerte sich einer unserer Bürgermeisterkandidaten sogar ganz absurd und behauptete, man müsse erst die Umgehungsstraße bauen, bevor man die Zone 30 im Ort angehen könne. Dabei hat sich die Rechtslage unlängst verändert, sodass Tempo 30 auch auf Bundesstraßenebene ohne größere Hürden...

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