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Beiträge zum Thema Leserbrief

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Hecken verschwunden?

Zum Leserbrief „Wenn Landluft zur Belastung wird” von Frau Eilers in der Ausgabe 14 vom 1. April auf Seite 13. Liebe Frau Eilers, Sie haben mir mit Ihrem Leserbrief in der vorletzten Ausgabe aus der Seele gesprochen. Hinzufügen möchte ich noch, dass mir in den vergangenen Jahren immer mehr aufgefallen ist, wie die Hecken links und rechts des Wegrandes verschwunden sind. Warum? Sie sind Lebensraum für Insekten, Vögel, Igel und viele andere Tierarten. Wenn die Artenvielfalt verschwindet,...

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Aprilscherz im wochenblatt zu offensichtlich

Hallo, dieses Jahr bin ich von Ihrem April-Scherz echt enttäuscht. Musste man in den letzten Jahren doch etwas grübeln, ob das nicht wirklich sein könne. Aber „Gräfenbergbahn fährt wieder planmäßig” war einfach zu offensichtlich… Viele Grüße, Lutz Fricke

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Wir müssen zusammenhalten

Am Sonntag, 15. März, wollten wir um 12.29 Uhr mit dem Schienenersatzverkehr nach Nürnberg fahren. Auf dem Weg zur Bushaltestelle wurden wir jedoch ausgerechnet von diesem Bus überholt – bereits um 12.23 Uhr. Erst dachten wir, dass bestimmt noch ein Bus kommt. An der Haltestelle angekommen, warteten wir aber vergeblich auf eine weitere Verbindung. Schließlich blieb uns nichts anderes übrig, als es per Anhalter zu versuchen. Das fünfte Fahrzeug stoppte: ein geräumiger SUV, gesteuert von einem...

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Anspruchsdenken?

Gesehen nicht nur in Igensdorf. Wer räumt diesen Berg an aussortierten Billigklamotten wieder auf? Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Reinhold Ackenheil, Brand

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Ansichtssache „Doktorhaus”

Am 18. November hat der Bau- und Umweltausschuss bereits zum zweitenmal über einen Bauantrag zum Abriss und Neubau des „Doktorhauses Leich” beraten. Der Ausschuss hat auch diesmal dem Bauantrag einstimmig nicht zugestimmt. Mich, als Zuschauer des Ausschusses, hat es überrascht, dass der Gemeinde keine konkreten Mittel zur Verfügung stehen, um diesen Abbruch mit darauffolgender maximal- und Investorenfreundlichen Bebauung zu verhindern und dem Landratsamt Erlangen-Höchstadt somit argumentativ...

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Bürgerversammlung in Eckental – Im Liegestuhl an der Forther Hauptstraße?

In der letzten Bürgerversammlung erklärte die Bürgermeisterin, dass Eschenau seit dem Bau der Umgehungsstraße weiter stark belastet ist: Immer noch fahren täglich rund 11.000 Fahrzeuge durch die Hauptstraße. Deshalb sei eine echte Verkehrsberuhigung im Ortskern nicht möglich. Diese Aussage klingt nur auf den ersten Blick plausibel, bei genauerem Hinsehen ist sie widersprüchlich. Durch einfache und bewährte Maßnahmen könnte man den Verkehr durchaus beruhigen mit Tempo-30-Zonen, zusätzlichen...

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Schnelle Hilfe bei Wasserrohrbruch

Am frühen Morgen geht mein Freund mit seinen Hunden an unserem Haus vorbei. Er entdeckt, dass Wasser aus dem Vorgarten unter der Hecke hindurch sprudelnd auf die Straße läuft. Er ruft seinen Schwiegervater an und der tut das einzig Richtige, er verständigt das Heroldsberger Wasserwerk. Kurze Zeit später treffen zwei Mitarbeiter des Wasserwerks ein und stellen recht schnell einen Wasserrohrbruch der Anschlussleitung fest. Schon bald steht neben der Hecke an der Straße mit laufendem Motor ein LKW...

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Kompromiss für das Bauvorhaben Weißgasse in Kalchreuth

Im Namen der Bürgerinitiative Lebenswertes Kalchreuth möchte ich einen Kompromiss für das geplante Bauvorhaben in der Weißgasse vorschlagen. Sicherlich haben Sie dazu die Stellungnahmen der Freien Wähler und der CSU im wochenblatt gelesen. Die Ausgangslage: Ein landwirtschaftlicher Betrieb wurde aufgegeben. Ein Investor erwarb das Anwesen samt Kirschgarten, um dort drei Mehrfamilien- sowie vier Reihenhäuser mit insgesamt 27 Wohneinheiten zu errichten. Statt moderatem Wachstum – wie es das...

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Überfüllte Altkleidercontainer

Die an vielen Stellen im Igensdorfer und Eckentaler Raum aufgestellten Container für Kleider und Schuhe sind eine große Hilfe, damit diese nicht – soweit noch gebrauchsfähig – in den Müll geworfen werden. Wenn allerdings diese Container nicht regelmäßig geleert werden, verwandelt sich dieser Segen in eine Schweinerei. So geschehen zum wiederholten Male am Pettensiedeler Feuerwehrhaus, bei dem es nun schon seit einer Woche so aussieht. Nichts passt mehr rein, alles fliegt daneben. Gottseidank...

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Parken auf dem Heroldsberger Straßenfest

Am Samstag, 19. Juli, besuchten wir das Heroldsberger Straßenfest mit fünf Enkelkindern. Wir reisten mit unserem VW-Bus aus Erlangen an. An den Zufahrtsstraßen fiel uns auf, dass überall zeitlich beschränkte Halteverbotsschilder angebracht waren, so dass wir zunächst keine Parkmöglichkeiten fanden. Wir fuhren über die „Lange Gasse” zum Schlossbad, auch dort waren alle Parkplätze belegt. Nirgends war ein öffentlicher Parkplatz ausgewiesen, was eigentlich bei einem solchen Straßenfest unserer...

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Zum Beitrag „Heroldsberg feiert Lückenschluss ...” in der Ausgabe 28/2025

Ich freue mich sehr, dass es nach Jahrzehnten gelungen ist, diese Lücke im Geh- und Radweg Heroldsbergs endlich zu schließen – und das angesichts der schwierigen Finanzlage der Gemeinde. Nach meiner Meinung ist der Weg gut gelungen. Den kritischen Einwand, man würde durch den Holzzaun zu viele Blicke in den Ruhebereich der Badegäste ermöglichen, kann ich nicht nachvollziehen. Auch vom Weißen Schloss aus hat man einen grandiosen Blick auf das Bad und kann das Geschehen dort beobachten. Freuen...

zum Leserbrief „Politische Kirche” von A.M.Gruner
Ins Gespräch kommen

Im Leserbrief „Die politische Kirche” äußerte sich der Verfasser skeptisch bezüglich gesellschaftspolitischer Positionierungen der Kirchengemeinde St. Margaretha, die ihm beim Wählen (die Kirchenräume wurden als Wahllokal zur Verfügung gestellt) ins Auge gefallen waren und die er als möglichen Beeinflussungsversuch während der Wahl – und damit als Verletzung der Trennung von Staat und Kirche empfunden hatte. Zunächst finden wir es sehr gut, dass der Verfasser das Forum des wochenblatts und den...

Zum Leserbrief „politische Kirche” von A.M. Gruner
Pflicht, sich zu bekennen

Der Autor des Leserbriefs „Die politische Kirche” kritisiert, dass in der Kirche St. Margaretha in Heroldsberg ein Plakat „Pfarrer gegen Rechts” zu sehen ist. Dazu möchte ich folgendes sagen: Die Aufgabe der Kirche ist nicht nur, den Menschen zu helfen, „eine persönliche Verbindung zu Gott aufzubauen, damit sie [...] Entscheidungen in seinem und damit zugleich ihrem eigenen Willen treffen können”. Jede Religion besitzt eine Ethik, die sich aus ihrer zentralen Glaubensbotschaft ableitet. Im...

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Die politische Kirche

Ich wohne noch nicht lange in Heroldsberg. Etwa drei Jahre und ich fühle mich hier sehr wohl. Die Menschen sind freundlich und lebensfroh, der ganze Ort – soweit ich das beurteilen kann – sehr gepflegt und man findet hier alles, was man braucht, um zu leben. Es gibt nur eine Sache, die mich besorgt und umtreibt. Im August 1919 wurde die Trennung von Kirche und Statt zum ersten Mal in einer deutschen Verfassung niedergeschrieben und hat auch seitdem Bestand. Nun findet diese Grundlage (sie ist...

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Pferde sind mir sehr ­sympathisch!

Dennoch habe ich gelegentlich ein Problem mit ihnen, oder besser mit dem Verhalten deren Halter. Bei Hundehaltern ist es mittlerweile schon eine Selbstverständlichkeit geworden, die Hinterlassenschaften aufzusammeln und zu entsorgen. Ganz anders sieht es jedoch mit unseren Hobbyreitern aus. Mich stört es durchaus, als Spaziergänger oder Autofahrer mit zerfallenden oder breitgefahrenen Kothaufen konfrontiert zu werden und teilweise wochenlang zusehen zu dürfen, bis sich die Natur selber hilft....

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Wozu sind Mülleimer mit ­Hundekottüten da?

Oft laufe ich mit meinem Hund entlang des Radweges von Brand nach Oberschöllenbach und ärgere mich zunehmend über das Verhalten der Hundebesitzer, die den Hundekot ihrer Vierbeiner nicht entsorgen. Dieses rücksichtslose Verhalten ist nicht nur unangenehm für andere Spaziergänger, sondern trägt auch zur Verschmutzung der Wege und Grünstreifen bei. Zudem schadet es dem Ruf aller verantwortungsbewussten Hundebesitzer. Bitte benutzt die bereitgestellten Mülleimer und Tüten und lasst uns gemeinsam...

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Zur Grundsteuerdiskussion in Eckental FW-UBE/CSU

Die Neubemessung der Grundsteuer beruht in Bayern auf einem sogenannten Flächenmodell, d.h. Grundstücksfläche und Wohnfläche werden pro Quadratmeter mit einer bestimmten Summe belastet. Diese Beträge, der sogenannte Steuermessbetrag, sind für ganz Bayern gleich. Ob das Grundstück in der Münchner Innenstadt oder auf dem „flachen” Land liegt, ist zunächst egal. Die Gestaltung der Hebesätze (mit welchen der Messbetrag multipliziert wird) obliegt der jeweiligen Kommune. In Eckental war eine...

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Kirchweihtradition

Fest der Heroldsberger DorfgemeinschaftDie Kerwa – in vielen Orten ein fröhliches Jahresereignis – der Höhepunkt der Brauchtumspflege. Ein Ausnahmezustand (wird ausgerufen): getragen von vielen Bürgern, der Gemeinde, Vereinen und weiteren Helfern. Die Kirchweihburschen und -mädels sind ein Grundpfeiler dieser dörflichen Traditionsverbundenheit. Sie tragen hohe Verantwortung und übernehmen in diesem Zusammenhang auch eine Vorbildfunktion. Sie sind während der Kerwa-Zeit schlichtweg das...

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Waschbär-Plage in Heroldsberg

Die ersten Indizien fanden sich retrospektiv schon vor Monaten mit Löchern im Rasen, beschädigten Vogelhäuschen, entwendetem Vogelfutter sowie relativ großen Kothaufen teils mit Obstkernen in den Rasenflächen. Doch erst laute Geräusche in der Nacht, die den Nachbarn dazu veranlassten, seine Infrarotkamera immer wieder in verschiedenen Positionen aufzustellen im eigenen wie in den Nachbargärten, entlarvten die Täter: eine relativ große Gruppe von Waschbären, mindestens fünf an der Zahl! In...

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Das Laub fällt – der Bauhof schließt

Als Heroldsberger Bürger habe ich mich über die Jahre an die Annehmlichkeit einer ortsnahen Grüngutsammelstelle gewöhnt – ein echtes Service-Highlight unserer Marktgemeinde! Von Frühjahr bis November konnte ich meinen Gartenabfall am Bauhof abgeben, ohne Stress mit der Biotonne oder hektische Fahrten zum Eckentaler Recyclinghof, der samstags pünktlich um 12.45 Uhr schließt. Mit dem neuen Bauhof, der für stolze 6,5 Millionen Euro gebaut wurde, hatte ich große Hoffnungen auf eine Fortsetzung und...

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Rassistische Parolen

Ich habe die Artikel auf wochenklick.de und nordbayern.de bzgl. der Vorkommnisse am Kirchweihsamstag in Heroldsberg gelesen und bin entsetzt: 19 Männer – Mitglieder der Heroldsberger Kärwaboum – ziehen beim „Baumeinholen” durch die Hauptstraße in Heroldsberg und grölen – von vielen Anwesenden beobachtet und geduldet – rassistische Parolen. Nur der Zeuge (genannt Noah), der wohl als migrantisch gelesen werden kann und sich direkt mit den aggressiven und menschenverachtenden Gesängen und Gesten...

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Positive Erfahrungen zum Weitergeben

Ich möchte hier kurz meine Erfahrungen als Krückengängerin schildern. Letzte Woche wurde am linken Knie eine Kniearthroskopie durchgeführt. Jetzt heißt meine neue Freundin „Blaue Krücken” und ich darf erstaunliche Erfahrungen machen: Sobald ich mich mit meinen zwei Krücken einer Türe nähere, springen mir völlig unbekannte Bürgerinnen oder Bürger zu Hilfe und öffnen bzw. schließen dann auch wieder die Türe. Fällt mir was runter, schon wieder jemand, der aufheben hilft. Es sind wirklich keine...

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Verkehrssicherheit nur bei Einnahmequelle?

Kaum eine wochenblatt-Ausgabe der letzten Wochen mit wohlgemeinten Veröffentlichungen zur Verkehrsicherungspflicht der Grundstücksbesitzer nach StVo bzw. weiteren Verordnungen. Warum werden diese, wie offensichtlich im Markt Heroldsberg, nur in Einzelfällen durchgesetzt? Meterhoher Bewuchs, Straßenbeleuchtung nahezu vollständig eingewachsen, so dass der Gehsteig im Dunkeln liegt, Bewuchs über die ganze Gehsteigbreite und 1,5 m in die Straße hinein und nach mehrmaligen Hinweisen als einzige...

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