So stand’s im wochenblatt

Beiträge zum Thema So stand’s im wochenblatt

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
30 Jahre Bgm. Hänfling

In der Ausgabe 20 von 1986 berichtete das wochenblatt von einem Empfang im Rathaus zu Ehren des damaligen Eckentaler Bürgermeisters Georg Hänfling. Anlass war das 30-jährige Dienst­jubiläum als Bürgermeister. Auf dem Foto überbrachte der damalige Regierungspräsident Heinrich von Mosch (li.) seine Glückwünsche, worüber sich Georg Hänfling mit Gemahlin sehr erfreut zeigten.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Theater der Burschenschaft Eschenau

Erst vor wenigen Tagen standen die Schauspieler der Burschenschaft Eschenau wieder auf der Bühne. Mit dem Stück GUNs’n’NUNs begeisterte die Theatergruppe an fünf Abenden das Publikum in der Georg-Hänfling-Halle. Und sie führten damit eine lange Tradition fort, wie dieser Ausschnitt aus dem wochenblatt vor 40 Jahren beweist. Manch einer der Akteure von 1986 spielt heute noch eine Rolle auf oder hinter der Bühne.

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Kabelfernsehen war gestern

Heute führt unser Rückblick wieder einmal zu einer zeitgenössischen Anzeige. Für heutige Verhältnisse kaum vorstellbar: vor 40 Jahren galt es als sehr fortschrittlich, mehr als drei Fernsehprogramme empfangen zu können. In diesem Sinne ist die Anzeige zu verstehen, die das sympathische Fachgeschäft im wochenblatt veröffentlichte. Funfact am Rande: 1986 fanden wochenblatt-Leser noch das komplette Fernsehprogramm auf einer Doppelseite in jeder Ausgabe. Dieses wurde Woche für Woche aus den...

Foto: Andreas Unbehaun
12 Bilder

Günter Stössels legendäres Konzert 1986
Als das JUZ zum Tonstudio wurde

Der Nürnberger Mundart-Liedermacher Günter Stössel gab am 1. Februar 1986 ein denkwürdiges Konzert in der Provinz. Genau genommen kam er gemeinsam mit dem damals noch weitgehend unbekannten Gitarristen Klaus Brandl in das kleine Eckentaler Jugendzentrum, das sich zu jener Zeit gerade zu einem Kultur- und Begegnungsort entwickelte. Im Schlepptau brachten die beiden Musiker jede Menge Technik und Personal mit. Das erste Konzert, das Stössel ein Jahr zuvor an jener Stelle gab, blieb ihm in derart...

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Eckentaler Crosslauf

Der Eckentaler Crosslauf steht seit Jahrzehnten zum Jahresbeginn im Kalender der LG Eckental. Vor 40 Jahren sind die Sportler bei widrigen Bedingungen über Schnee und Matsch gelaufen. Dabei entstand das Foto, das 1986 ein wochenblatt-Titelbild wurde. Die Auflage im Jahr 2026 wurde übrigens verschoben. Aufgrund einer völlig vereisten Strecke konnte am Sonntag nicht gestartet werden. Neuer Termin ist nun der 8. Februar 2026.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Eckentaler Neujahrsempfang

Seit jeher ist der Eckentaler Neujahrsempfang einer der gesellschaftlichen Höhepunkte im Jahresreigen der Marktgemeinde. Vor 40 Jahren lud der damalige Bürgermeister Georg Hänfling in das noch recht neue Rathaus. An dem Abend im Januar 1986 ehrte er den katholischen Geistlichen Pfarrer Ernst Hame mit dem Ehrenring der Gemeinde und das wochenblatt berichtete darüber.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Gastwirtschaft „Zur grünen Laube”

Der runde Geburtstag, den die beiden Zwillinge 1986 feiern durften, war Anlass für einen Besuch des damaligen Eckentaler Bürgermeisters Georg Hänfling und für einen Beitrag im wochenblatt. Die Wirtschaft in Eckenhaid gibt es noch heute, 40 Jahre später. Sie heißt jetzt „Kavala” und bietet eine gute griechische Küche, aber die Älteren kennen sie noch als „Die Laube”.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Das neue Zentrum

1985 entwickelte sich vor den Augen der staunenden Eckentaler das neue Zentrum. Die Architekten Dietmar Schmädicke und Michel Seiler verpassten den Gebäuden die aufgelockerte Fassade. Heute, 40 Jahre später, kann man sich kaum noch vorstellen, dass die ganze Zeile gleichzeitig geplant und gebaut wurde. Das damals brandneue Lokal „Ratsstuben” in der Mitte der Aufnahme beherbergt heute ein beliebtes Sushi-Restaurant.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Das ehemalige Schulhaus von Groß- und Kleingeschaidt

Damals wie heute prägt das ehemalige Schulhaus von Groß- und Kleingeschaidt als markantes Gebäude das Ortsbild. In einer wochenblatt-Ausgabe aus dem November 1985 berichteten wir über die Ausstellung zur 90-jährigen Geschichte der Schule. Heute, 40 Jahre später, liegt die Eröffnung der Schule also 130 Jahre zurück. Lehrer Robert Fischer ist 2011 im Alter von 77 Jahren verstorben. Seine Witwe Gisa Fischer bewohnt das Sandsteinhaus bis heute.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Kampf gegen Einwegdosen

In den Achtzigerjahren rückte das Thema Müllvermeidung und die Wegwerfdebatte zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Vor allem die wachsende Flut von Einwegflaschen und -dosen schaffte Probleme. Der Grüne Punkt wurde erst 1991 eingeführt und bis zum Dosenpfand 2003 vergingen noch fast 20 Jahre. Einzelne Aktivisten nahmen schon 1985 den Kampf gegen Einwegdosen auf und das wochenblatt widmete ihnen vor 40 Jahren dieses Titelbild.

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Folklore-Wettbewerb

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft Nürnberger Land lud vor 40 Jahren in die Eschenauer Mehrzweckhalle zum „Folklore-Wettbewerb”. Musikalisch unterstützt durch „Die Eckentaler” tanzten unter anderen die Egerland-Jugend Heroldsberg, die Sudetendeutsche Jugend Eckenhaid und der Sudetendeutsche Volkstanzkreis Lauf-Eckental. Ein Foto von der gut besuchten Veranstaltung erschien im Oktober 1985 auf dem Titel des wochenblatts.

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Der Krämer-Saal

Der Gasthof „Rotes Ross” in Eschenau läuft bei allen nur unter dem Begriff „Der Krämer”. Ist ja auch klar, denn die Familie Krämer betreibt das Haus seit Generationen. Vor 40 Jahren wurde der Krämer-Saal im ersten Stock auf Vordermann gebracht, was dem wochenblatt einen Beitrag Wert war. Vor einem Jahr verschwand der Saal zugunsten weiterer Übernachtungsmöglichkeiten. Feiern kann man beim Krämer trotzdem, denn seit 2015 steht für große Gesellschaften und Feierlichkeiten der Fest-Stodl zur...

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Als es noch keinen Wertstoffhof gab

Längst haben wir uns im wochenblatt-Land daran gewöhnt, dass wir unsere Abfälle, darunter auch Schadstoffe, bei den Wertstoffhöfen in Eckental und Igensdorf abgeben können. Vor 40 Jahren war das noch anders, wie dieses Foto zeigt, das im wochenblatt 1985 veröffentlicht wurde. Vor dem Bauhof in Eckental, unweit des heutigen Wertstoffhofes, wurden temporär Container für Sondermüll bereitgestellt.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Tag der offenen Tür

Vor 40 Jahren waren die Besucher, die der Einladung der Feuerwehr Eschenau zum „Tag der offenen Tür” gefolgt sind, genauso fasziniert von den Autos wie heute. In der Eschenauer Halle zogen noch ein VW Bus T2 sowie ein Rundhauber von Magirus Deutz die Blicke auf sich. Das wochenblatt berichtete im August 1985 darüber und brachte die Autos auf dem Titel.

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Elektro-Adler in Eschenau

1985 gab es bei uns nur drei Fernsehprogramme, die über Antenne empfangen wurden. Im wochenblatt war das Programm jede Woche abgedruckt; es passte auf zwei Seiten. Sendeschluss war damals um Mitternacht. Wer jedoch Lust auf mehr Programmauswahl hatte, ließ sich eine spezielle Antenne installieren und konnte dann auch die Sender der DDR und Weitere empfangen. Die Firma Elektro-Adler in Eschenau ist vierzig Jahre später ebenso Geschichte wie die DDR und der tägliche Sendeschluss.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Oldtimer-Rallye ’85

Die Rallyes des Automobilclubs Neunkirchen haben schon seit Jahrzehnten einen festen Platz in den Kalendern der Oldtimer-Fans. In der wochenblatt-Ausgabe von 1985 kündigten wir eine Oldtimer-Rallye sogar auf dem Cover an. Auch heute, vier Jahrzehnte später, lädt der ACN zu einer solchen Veteranen-Veranstaltung. Wenn man bedenkt, dass Autos nach 30 Jahren als historisch gelten, sind unter den Teilnehmern heuer bestimmt Fahrzeuge, die damals noch gar nicht gebaut waren.

So stand’s im wochenblatt vor 40 Jahren
Bundesligaspieler Fred Klaus aus Eckenhaid

Der junge Eckenhaider Fred Klaus stand 1985 am Beginn seiner Karriere als Profifußballspieler. Der 18-jährige spielte damals für den Club und fungierte als Glücksfee bei einer Raiffeisenbank-Verlosung. Das wochenblatt berichtete vor 40 Jahren darüber. Seinen größten Erfolg als Spieler erreichte Fred Klaus 1989 mit dem Hamburger SV, als der Verein die Saison auf dem vierten Platz der 1. Bundesliga abschloss. In seine Fußstapfen stieg Sohn Felix, der heute für die SpVgg Greuther Fürth kickt und...

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