Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

So sah das Areal im Sommer 2020 aus. | Foto: Monika Eisele
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Biotop-Areal bei Pettensiedel: Artenschutz – ersatzlos gestrichen?

Seit dem Bürgerbegehren „Rettet die Bienen“ und einem Artenschutzabkommen (gefordert sind 5% geschützte, unberührte Naturflächen), wurde auch im Markt Igensdorf Positives geschaffen. Da naturbelassene Grünstreifen nicht nur einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen wichtigen Lebensraum bieten, sondern auch für unser Klima gut sind, durfte oberhalb von Pettensiedel ein naturbelassenes Areal entstehen, wo sich im Lauf mehrerer Jahre viele Tiere und Insektenfreundliche Pflanzen angesiedelt haben....

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Zum Bilder-Biz-Quiz

Servus! Ich finde diese Aktion großartig! Astrid Marschall hatte da eine wunderbare Idee, die allen im wochenblatt-Land nützt - den Lesern des wochenblattes, die eine Abwechslung in Corona-Zeiten sicher gut gebrauchen und auch was gewinnen können. Den Geschäften, die jeden Kunden brauchen und den Gemeinderäten / der Gemeinde, die damit zeigen, dass ihnen das Wohl ihrer, von Corona gebeutelten, Mitmenschen am Herzen liegt! Klasse! Gruß, F. A. Cuisinier wochenblatt-Redaktion in eigener Sache...

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Nicht alle sind online!

Es gibt sie noch – Menschen, die nicht online sind, die nicht surfen und chatten, die noch Bargeld in der Tasche haben und den persönlichen Kontakt brauchen, Hilfe benötigen und annehmen von vertrauenswürdigen Bankmitarbeitern.Sie haben zum Teil nicht mehr viel Geld, weil die Rente schmal ist. Sie benötigen auch weniger zum Leben, sie haben gelernt, sich einzurichten. Das liest sich dann so: „…geringere Kundenfrequenz und damit unwirtschaftlich.“ Die nächste Generation und diejenigen, die...

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Immer wieder: Hundekot

Unser Leserbrief zum Thema ist nicht der erste im wochenblatt. Offenbar liegt aber der letzte schon zu lange zurück, dass eine erneute Beschwerde fällig ist. Der Hundehalter eines offenbar größeren Tieres hat uns heute auf dem recht frequentierten Gehsteig vor dem Haus in der Eckenhaider Waldstraße die Exkremente ihres Lieblings hinterlassen. Der Wald bzw. Waldrand wäre 150 Meter entfernt gewesen. Hundehalter sind verpflichtet, einen Plastikbeutel mitzuführen und ihn entsprechend zu verwenden....

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Kurt-Schumacher-Straße zur Rennstrecke aufgewertet

Überrascht als Anwohner der Kurt-Schumacher-Straße stellte ich in der abgelaufenen Woche fest, dass über Nacht ein ausgedehntes uneingeschränktes Halteverbot auf der Ostseite der Kurt-Schumacher-Straße von der Einmündung des Fußweges zur Goethestraße Richtung B2 eingerichtet wurde. Die Erweiterung des Halteverbotes in diesem Streckenabschnitt bedeutet für die Anwohner und deren Besucher nicht nur eine erhebliche Einschränkung in der Erreichbarkeit ihrer Anwesen, sondern wertet den...

Leserbrief
Zur Schließung der Sparkassen Filiale in Eckenhaid

Man mag ja die wirtschaftlichen Maßnahmen der Bank vielleicht noch verstehen, so muss die Frage schon erlaubt sein, warum in der zweitgrößten Gemeinde Eckentals die Schließung so schnell erfolgen soll. Wann wurde diese Entscheidung getroffen? Es wäre super gewesen, wenn wir Sparkassen Kunden dies nicht aus der Presse erfahren hätten, sondern man uns vorher in einem persönlichen Schreiben informiert hätte. Kundenservice sieht anders aus. Kann man nur hoffen, dass den Verantwortlichen der...

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Helden der Nacht!

Ein großes Dankeschön an die Männer der Firma Gebhard für ihren vorbildlichen Einsatz im Winterdienst. Sie kommen am Morgen wenn alle noch in ihren wohlig warmen Betten liegen und sorgen für freie Fahrt und Sicherheit auf Igensdorfer Straßen. Damit ist es auch den sogenannten systemrelevanten möglich ist ab fünf Uhr früh sicher zur Arbeit zu fahren. Wir alle sollten Ihnen Ihre Arbeit etwas erleichtern in dem wir unsere Autos so parken das Sie ungehindert räumen und streuen können. Und somit für...

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B2-Umgehung Forth

Über die umfangreiche Berichterstattung aus der Sitzung des Eckentaler Marktgemeinderats vom 1. Dezember sollte man sich eigentlich freuen. Aber die Verkehrsprognosen des Staatlichen Bauamts, mit denen in unverständlicher Selbstsicherheit in das Jahr 2035 geblickt wird, sind zumindest zu hinterfragen. Es ist nicht nachzuvollziehen, dass der Verkehr auf der Forther Stresemannstraße um 1100 Fahrzeuge entlastet werden könnte, wenn man einen Kreisel auf dem Eckenberg eingräbt. Heute, wie auch 2035,...

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Anbindung Kreisstraße ERH 9, Kurt-Schumacher-Straße, an die Ortsumgehung Forth

In der Sitzung des Eckentaler Marktgemeinderates am 1. Dezember 2020 stellte das Staatliche Bauamt Nürnberg den aktuellen Planungsstand zur B2-Ortsumfahrung Forth vor. Was aber dem Marktgemeinderat noch vorgestellt wurde, war eine neue Überlegung, die Kreisstraße ERH 9 (innerorts die Kurt-Schumacher-Straße) mit einem Knotenpunkt Mitte an die Ortsumfahrung Forth anzuschließen. Bei den uns bekannten Planungen war für die Verbindung von Forth nach Eckenhaid ein .berführungsbauwerk vorgesehen. Der...

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Danke an alle Helfer

Es gibt Augenblicke, da ist man sprachlos, überrascht und gerührt. Einen solchen Augenblick durfte ich die letzten Wochen erleben. Ein ganz großes Danke von Herzen geht an dieser Stelle an die lieben Helfer! Ich wünsche Ihnen ein frphes und besinnliches Weihnachtsfest! Bleiben Sie gesund.  Mandy Kruse wochenblatt-Redaktion in eigener Sache Grundsätzlich veröffentlicht das wochenblatt gerne Leserbriefe, um damit die öffentliche Diskussion in einer offenen, demokratischen Gesellschaft zu...

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Kinder bedanken sich bei Feuerwehr

Als wir heute aus dem Kindergarten kamen erwartete uns direkt vor der Tür ein großer Feuerwehreinsatz. Ein LKW ist kurz vor der Kreuzung zur B2 in Forth stehengeblieben und musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr regelte den Verkehr und wir schauten begeistert zu! Unser Dank geht an alle ehrenamtlichen Helfer von der Feuerwehr! Es ist gut zu wissen, dass es euch gibt und ihr jederzeit Einsatzbereit seid! Wir sehen uns in ein paar Jahren in der Jugendfeuerwehr! Wir wünschen Euch eine schöne...

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Was geschieht mit uns?

Erst vor kurzem wurde ein hervorragender Arzt und Mensch mit einem anonymen Leserbrief im wochenblatt konfrontiert. Nur weil er über bestimmte Theorien eine persönliche Meinung hat? Zum Glück haben wir vorerst noch die freie Meinungsäußerung. Wie lang noch? Jetzt bin ich auch selbst betroffen, weil ich aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit bin. Nun stellt sich aber heraus, dass man bestimmte Läden nicht mehr betreten darf. Ein ärztliches Attest wird nicht anerkannt. Das...

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Sperrmüllabholung: Scherben bringen kein Glück

Neulich wurde bei uns der Sperrmüll durch die Abfallwirtschaft Forchheim geholt. Im Protokoll für die Anmeldung war für uns bezüglich der erlaubten Gegenstände noch nicht klar ersichtlich, dass Türen und Zargen (die aus Holz und Spanholz bestehen) im System nicht als Holz, sondern als Bauschutt zählen. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Jedoch finden wir es NICHT erfreulich, wie die Kollegen der Abfallwirtschaft mit den Gegenständen auf unserem Grundstück umgegangen sind. Wir haben den...

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Corona-Maßnahmen: Vernünftiger sein als die Politik

Die Pandemie könnte leicht bis Weihnachten endgültig ausgestanden sein, wenn die Corona-Viren doch bloß Humor hätten: die würden sich dann nämlich totlachen über die deutsche Politik! Reisebeschränkungen pünktlich zu den Sommerferien aufheben; Teil-Lock down erst nach den Herbstferien; Verschärfungen nur bis Weihnachten; und dann dürfen 10 Erwachsene und beliebig viele Kinder unter dem Christbaum Weihnachtslieder singen. Merken Sie was? Genau - nächstes Jahr sind Wahlen! Und die Viren freuen...

Leserbrief
Erst gurten, dann Masken – eine kleine Zeitreise

Wir sind im Jahr 1979, wir befinden uns in einem Renault R4. Auf dem Fahrersitz ein Führerscheinneuling, auf dem Beifahrersitz dessen Vater. Während der Sohn den Sicherheitsgurt anlegt möchte der Vater das nicht tun. Seit seinem Herzinfarkt hat er das Gefühl, dass der Gurt zu sehr auf das Herz drückt. Außerdem, so der Vater, könne er sich mit den Händen am Armaturenbrett abstützen. Sein Sohn möchte ihn aber von der Sicherheitsmaßnahme überzeugen. Er wählt dazu ein vielleicht etwas drastisches...

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#AUFKLÄRUNG – Sapere aude

Zu Leserbriefen und Kommentaren in der Ausgabe 47 vom 18. November auf einen Leserbrief in der Ausgabe 45. Da hat ein Mitbürger den Mut, etwas aufzuzeigen und erfragen und nicht nur zu denunzieren, über die Sprache kann man sicher streiten, und schon wird er von der Horde seiner Mitbürger, die ihre Welt in Frage gestellt sehen, in mehr als 35 Briefen niedergemäht. Den Herausgebern des Blattes geht es ebenso. Das erinnert doch sehr an die Weimarer Republik. Ist das die Meinungsfreiheit, die von...

Leserbrief
Gemeinsam und MITEINANDER

Zum Leserbrief mit der Frage „Eckentaler Hausarzt ein Verschwörungstheoretiker?“ in der Ausgabe 45 vom 3. November. „Scharfe Kritik an Bayerns Ministerpräsident Söder: Oppositionspolitiker und Kassenärzte-Chef Gassen werfen ihm vor, im Kampf gegen Corona die Bevölkerung zum Denunziantentum aufzurufen.“ (aus BR24). Zugegeben, das Thema Corona spaltet die Gesellschaft wie nie zuvor in der Geschichte und bietet dennoch jedem die einzigartige Möglichkeit wieder mit sich selbst in Frieden zu leben....

Leserbrief
Dank an freiwillige Müllsammler

Seit einigen Wochen beobachte ich mehrmals ein junges Ehepaar, ausgerüstet mit Greifer und Müllbeutel, von Großgeschaidt über Eckental seine Runde drehen und dabei Müll vom Straßenrand einsammeln. Einmal hab ich beide (ich kenne sie persönlich) angesprochen, dabei haben sie berichtet, den Müllsack bis zu 3x auf ihrem Rundgang gefüllt zu haben. Vielen, vielen Dank euch beiden.Diejenigen, die ihren Abfall achtlos wegwerfen möchte ich zum Nachdenken anregen, ob es sein muss, dass andere ihre...

Leserbrief
Fremdwörter bei Corona-Themen

Ich, zum vulnerablen Personenkreis gehörende, hätte folgende Anregung: Verschafft uns doch bitte nicht nur Zugang zu einer vergünstigten FFP2 Maske, sondern auch zu einem vergünstigten Fremdwörterlexikon. Gerne würde ich nämlich den exponentiell steigenden Ergüssen über Inzidenzwerte etc. folgen können. Ihre „vulnerable“ Ursula Reichartl

Nach Leserbrief
Klärendes Gespräch zwischen Arzt und wochenblatt-Redaktion

In einem Leserbrief in der Ausgabe 2020/45 vom 4. November (Seite 12) fragte ein Leser in der Überschrift „Eckentaler Hausarzt ein Verschwörungstheoretiker?“. Der namentlich nicht genannte (aber der Redaktion bekannte) Verfasser beschrieb seine Verunsicherung über öffentlich dargestellte Weltanschauungen des (ebenfalls nicht genannten) Arztes und fragte, wie andere Leser dazu stehen. Nach der Veröffentlichung erreichten die Redaktion viele Zuschriften, positive wie negative, außerdem wurden im...

Leserbrief
"Stille Post"

Lieber anonymer Postbote! Ja DU bist gemeint. Dieser Tage hast DU mir eine anonyme Nachricht in den Briefkasten gesteckt (siehe Foto). Diese nachträglichen Urlaubsgrüße treffen sehr verspätet ein. War es etwa verboten, im August ein paar Tage wegzufahren, um sich etwas zu erholen? (Ich war nicht am „Ballermann“!!) Ich informiere mich, hinterfrage, denke, handle selbstbestimmt und verantwortungsvoll, auch um meine Mitmenschen in dieser schwierigen Zeit nicht zu gefährden. Angst verhindert klares...

Leserbriefe
Reaktionen auf den Leserbrief "Eckentaler Hausarzt ein Verschwörungstheoretiker?"

Zuschriften zum Leserbrief mit der Frage „Eckentaler Hausarzt ein Verschwörungstheoretiker?“ in der Ausgabe 45, Seite 12. Wo bleibt die Menschlichkeit? Mit Erschrecken haben wir im Leserbrief „Eckentaler Hausarzt ein Verschwörungstheoretiker?“ Woche 45, feststellen müssen, dass die Rufschädigung eines Arztes hier öffentlich abgedruckt wird! Wo ist in dieser verrückten Zeit die Menschlichkeit geblieben? Gott sei Dank gibt es verschiedene Ärzte, die alle auch Menschen mit verschiedenen Meinungen...

Leserbrief
Ärger, Wut und Frust über unehrlichen Finder

Ich habe am 02.11.2020 zwischen 6 und 6.30 Uhr auf dem Parkplatz vom Beck/Rossmann meinen Geldbeutel mit 450 € und meinen kompletten Karten (Perso, Führerschein, EC Karte etc.) verloren. Mir ist es erst 2 Stunden später aufgefallen als ich zum einkaufen wollte, ich fuhr zum Beck und zum Rossmann um zu fragen ob es abgegeben wurde, leider nein. Ich ahnte schon schlimmes. Auf der B2 Richtung Brand habe ich es gefunden, komplett zerstört, alle Karten drinnen aber das Geld wurde entwendet. Ich bin...

Dieses Foto wurde dem Buch "Gärten des Grauens" von Ulf Soltau, erschienen bei Eichborn, entnommen. | Foto: Ulf Soltau - Eichborn
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Umweltsünden in Eckental - "Gärten des Grauens": Schottergärten nehmen zu

Während in Baden-Württemberg Schottergärten auf Privatgrundstücken mittlerweile verboten sind und auch Erlangen, als erste bayerische Stadt, ein Verbot von solchen „Gärten des Grauens“ für Neu- und Umbauten verabschiedet hat, nehmen diese in Eckental immer mehr zu. Der Leser weiß von sich aus, welche Flächen durch Straßen- und Wohnungsbau, die Industrie usw. versiegelt werden, umso schlimmer ist es, mitanzusehen, dass auch private Hausbesitzer zunehmend dazu beitragen. Man muss sicher auch...

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