Panorama

Beiträge zur Rubrik Panorama

Leckere Schokolade
Faire Adventskalender im Weltladen Eschenau

In 42 Tagen ist Weihnachten – und für alle, die schon die Tage bis Heiligabend zählen, hat der Weltladen Eschenau ein besonderes Angebot und einen Tipp. Das Angebot: Faire Schokoladen-Adventskalender Ab sofort sind im Weltladen Adventskalender der Marke „Gepa“ erhältlich. Hinter jedem Türchen versteckt sich leckere Bio-Vollmilchschokolade aus Fairem Handel. Somit können Sie sich selbst eine Freude bereiten oder Ihren Liebsten die Vorweihnachtszeit versüßen – zugleich helfen Sie aber Menschen in...

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Leserbrief
Waschbär-Plage in Heroldsberg

Die ersten Indizien fanden sich retrospektiv schon vor Monaten mit Löchern im Rasen, beschädigten Vogelhäuschen, entwendetem Vogelfutter sowie relativ großen Kothaufen teils mit Obstkernen in den Rasenflächen. Doch erst laute Geräusche in der Nacht, die den Nachbarn dazu veranlassten, seine Infrarotkamera immer wieder in verschiedenen Positionen aufzustellen im eigenen wie in den Nachbargärten, entlarvten die Täter: eine relativ große Gruppe von Waschbären, mindestens fünf an der Zahl! In...

DER GLOSS’N HANS MACHT SICH GEDANKEN
Greenwashing mit Bluejeans

Sie wer’n lachen, aber ich möchte niemanden schädigen, gefährden oder (mehr als nach den Umständen unvermeidbar) behindern oder belästigen. So steht es in der Straßenverkehrsordnung und ist sinnvoll für alle Lebensbereiche. Das gilt auch für Kaufentscheidungen. Deswegen bestelle ich auch nicht grundsätzlich die billigste Option im Internet, sondern bedenke nachhaltige und lokale Alternativen. Dazu informiere ich mich auch gerne in angemessenem und vertretbarem Umfang. Dieser Umfang wurde...

Leserbrief
Rassistische Parolen

Ich habe die Artikel auf wochenklick.de und nordbayern.de bzgl. der Vorkommnisse am Kirchweihsamstag in Heroldsberg gelesen und bin entsetzt: 19 Männer – Mitglieder der Heroldsberger Kärwaboum – ziehen beim „Baumeinholen” durch die Hauptstraße in Heroldsberg und grölen – von vielen Anwesenden beobachtet und geduldet – rassistische Parolen. Nur der Zeuge (genannt Noah), der wohl als migrantisch gelesen werden kann und sich direkt mit den aggressiven und menschenverachtenden Gesängen und Gesten...

DER GLOSS’N HANS MACHT SICH GEDANKEN
Das dümmste Volk der Welt?

Sie wer’n lachen, aber auch wenn Wisconsin nicht im wochenblatt-Land liegt, so wollen wir doch diese Woche mal über den großen Teich blicken. US-Präsidentschaftswahlen finden grundsätzlich dienstags statt. So auch 1980, als Ronald Reagan über Jimmy Carter triumphierte. Eine Woche danach erschien übrigens das allererste wochenblatt. Im November 2000 war das Ergebnis zwischen George W. Bush und Al Gore so knapp, dass Politik und Justiz wochenlang über maschinelle oder händische...

Leserbrief
Positive Erfahrungen zum Weitergeben

Ich möchte hier kurz meine Erfahrungen als Krückengängerin schildern. Letzte Woche wurde am linken Knie eine Kniearthroskopie durchgeführt. Jetzt heißt meine neue Freundin „Blaue Krücken” und ich darf erstaunliche Erfahrungen machen: Sobald ich mich mit meinen zwei Krücken einer Türe nähere, springen mir völlig unbekannte Bürgerinnen oder Bürger zu Hilfe und öffnen bzw. schließen dann auch wieder die Türe. Fällt mir was runter, schon wieder jemand, der aufheben hilft. Es sind wirklich keine...

Leserbrief
Das Laub fällt – der Bauhof schließt

Als Heroldsberger Bürger habe ich mich über die Jahre an die Annehmlichkeit einer ortsnahen Grüngutsammelstelle gewöhnt – ein echtes Service-Highlight unserer Marktgemeinde! Von Frühjahr bis November konnte ich meinen Gartenabfall am Bauhof abgeben, ohne Stress mit der Biotonne oder hektische Fahrten zum Eckentaler Recyclinghof, der samstags pünktlich um 12.45 Uhr schließt. Mit dem neuen Bauhof, der für stolze 6,5 Millionen Euro gebaut wurde, hatte ich große Hoffnungen auf eine Fortsetzung und...

Der Hausrotschwanz ist Vogel des Jahres 2025. Über 23.000 Menschen in Bayern haben abgestimmt. | Foto: Tunka Zdenek - LBV Bildarchiv
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23.000 Menschen aus Bayern haben abgestimmt
Hausrotschwanz ist Vogel des Jahres 2025

Klein, flink und ein gern gesehener Gast in Bayerns Gärten: Der Hausrotschwanz hat es an die Spitze geschafft und ist Vogel des Jahres 2025. Ab Januar löst er den Kiebitz als Jahresvogel ab. Bei der fünften öffentlichen Wahl des bayerischen Naturschutzverbandes LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und seinem bundesweiten Partner NABU haben insgesamt 143.390 Menschen mitgemacht, über 23.000 davon aus Bayern. 43.235 (30,2 Prozent) Stimmen entfielen dabei auf den Hausrotschwanz, 40.455...

DER GLOSS’N HANS MACHT SICH GEDANKEN
Zusammenveranlagung

Sie wer’n lachen, aber könnte man die Carsharing-Vorteile nicht auch auf andere Lebensbereiche übertragen? Das Aufteilen der Annehmlichkeiten und Lasten des Autofahrens wird ja oft angepriesen: Man muss sich nicht ständig sorgen um Verbleib und Pflege des Vehikels, die ständige Verfügbarkeit ist verzichtbar, Anschaffungs- und Fixkosten werden gemeinsam geschultert. Neulich belustigte im wochenblatt die Überschrift „Kindertauschbörse” manche Leser. Der verkürzte Begriff war der Zeilenlänge...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Gruendlach Valley Tours

Sie wer’n lachen, aber international betrachtet kann Heroldsberg mithalten. Vielbereiste Metropolen werden ja gerne verglichen, unter anderem nach dem ÖPNV-Angebot. Hier ist die Vier-Schlösser-Gemeinde vorbildlich – und ebenso im Bereich ÖPNT – also Öffentliche Personen-Nah-Toiletten. Aus Erfahrung in italienischen „centri turistici” weiß man: Wer in Italien mal muss, muss spießrutenlaufen durch ein Lokal – oder aushalten, bis die einzige öffentliche Toilette der Stadt zufällig in Sichtweite...

SO STAND’S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Langlaufski für die Hauptschule

Josef Rustler war der erste Schulleiter der neugegründeten Eckentaler Hauptschule, die heutige Mittelschule Eckental. 1984 nahm er dankbar Langlaufskier vom Elternbeirat entgegen. Dieser hatte 10 Paar gespendet, damit die Schüler im Sportunterricht über die Eckentaler Wiesen flitzen konnten. Unser Fotograf hielt die Szene vor 40 Jahren fest und das wochenblatt berichtete darüber.

Das Löwenrudel mit der amtierenden Präsidentin Ute Plank (Mitte) erlebte Dresden bei herrlichem Spätsommerwetter. | Foto: Ute Plank
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Lions Club unternahm eine Städtereise
Das Löwenrudel unterwegs in Dresden

Am Wochenende vom 11. bis 13. Oktober unternahmen Mitglieder des Lions Club Eckental-Heroldsberg mit ihren Partnern eine Städtereise nach Dresden. Mit dem komfortablen Kleinbus ging es zunächst von Eschenau nach Mödlareuth zum Besuch des deutsch-deutschen Grenzmuseums. Selbst wenn diese innerdeutsche Grenze seit 35 Jahren Geschichte ist, zeigte die Besichtigung eindrucksvoll und bedrückend, was in 40 Jahren der deutschen Teilung alles möglich und alltäglich war. Wie entspannend war vom dem...

Leserbrief
Gegen Kahlschlag

Seit langem beobachte ich mit großer Sorge das ständige Reduzieren von Naturflächen durch Abholzungen. Für mich meist nicht verständliche und verantwortungslose Zerstörung von unserer sowieso nur noch spärlich vorhandenen Natur. So wurde nun auch in Pettensiedel wertvolle Naturfläche dem Erdboden gleichgemacht. Bäume, ebenso wie Naturhecken und naturbelassene Grünstreifen, bieten nicht nur einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen wichtigen Lebensraum, sie prägen auch das globale und lokale Klima,...

Leserbrief
Verkehrssicherheit nur bei Einnahmequelle?

Kaum eine wochenblatt-Ausgabe der letzten Wochen mit wohlgemeinten Veröffentlichungen zur Verkehrsicherungspflicht der Grundstücksbesitzer nach StVo bzw. weiteren Verordnungen. Warum werden diese, wie offensichtlich im Markt Heroldsberg, nur in Einzelfällen durchgesetzt? Meterhoher Bewuchs, Straßenbeleuchtung nahezu vollständig eingewachsen, so dass der Gehsteig im Dunkeln liegt, Bewuchs über die ganze Gehsteigbreite und 1,5 m in die Straße hinein und nach mehrmaligen Hinweisen als einzige...

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Das Ende der Evolution?

Sie wer’n lachen, aber die grafische Darstellung der menschlichen Evolution muss überarbeitet werden. Jeder kennt solche Zeichnungen, angelehnt an die Illustration „The March of Progress” oder „The Road to Homo Sapiens” von Rudolph Zallinger, erschienen 1965. Sie zeigt 25 Millionen Jahre physischer Entwicklung von der Körperhaltung der Affen bis zum Menschen mit aufrechtem Gang und wurde unzählige Male zitiert. Nachdem unsere Vorfahren von den Bäumen herabgestiegen waren, richteten sie sich...

Landratsamt Forchheim informiert
Die Zeit für notwendige Hecken- und Feldgehölzpflege ist jetzt!

Hecken und Feldgehölze stellen einen wichtigen Lebensraum für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten dar. Die ökologische Bedeutung der Hecken liegt vor allem in ihrer Eignung als Brut-, Nahrungs- und Aufenthaltsort für kleine Säugetiere, Vögel und Insekten. Gleichzeitig dienen Sie dem Wind- und Erosionsschutz. Sie sind ein zentrales Element unseres einzigartigen und kleinteiligen Landschaftsbildes. Zum Schutz dieser wichtigen Funktionen gibt es klare Vorschriften in den Naturschutzgesetzen....

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat den Junge, weißfleischige Exemplare des Schopf-Tintlings sind leckere Speisepilze. | Foto: Gerhard Schuster
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Ein beliebter Speisepilz mit kurzer Haltbarkeit
Pilz des Jahres 2024: Schopf-Tintling

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat während ihrer Exkursions- und Wissenschaftstagung im Schieferpark Lehesten den Schopf-Tintling (Coprinus comatus) als „Pilz des Jahres 2024“ vorgestellt. Der Schopf-Tintling ist jung ein sehr guter, beliebter Speisepilz und leicht zu bestimmen. Er ist an seinem weißen, walzenförmigen Hut, der mit seinen abstehenden Schuppen wie ein haariger Schopf wirkt, zu erkennen. Geringe Verwechslungsgefahr besteht mit jungen Exemplaren des ungenießbaren...

Leserbrief
Die Dürerquelle in Kalchreuth

Gemeinsam mit dem Forstbetrieb Nürnberg hat der Naherholungsverein Sebalder Reichswald die Dürerquelle bei Kalchreuth „verschönert” und im wochenblatt wurde auch ausführlich darüber berichtet. Was ist aber dabei herausgekommen? Der bisherige idyllische Ort wurde mit einer großen Werbetafel total verunstaltet. Die Sitzbank lässt man sich noch eingehen, aber die Infotafel gehört weg und oben am Weg neu aufgestellt. Etliche alte Kalchreuther sind total sauer, was da angestellt wurde....

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Die Arbeit der anderen

Sie wer’n lachen, aber es gibt Tage, da komm ich zu nix. Das liegt unter anderem daran, dass andere mir ihre Arbeit aufbürden. Dokumente bekam man früher übermittelt, heute kommt ein Hinweis per Mail, man solle sie sich gefälligst runterladen. Einen neuen TAN-Generator bekam ich nicht mehr vom Geldinstitut, sondern nur über die Homepage eines Onlineshops mit aufwändiger Auswahl und Abwicklung als wildfremder „Gast” oder Neukunde. Natürlich habe ich dieser Praxis irgendwann zugestimmt, aber in...

SO STAND'S IM WOCHENBLATT VOR 40 JAHREN
Kindertraum aus Holz

Am kommenden Wochenende wird in Herpersdorf die letzte Kirchweih der Saison im wochenblatt-Land gefeiert. So war es auch schon vor 1984 Jahren, als unserem Fotograf dort dieser Schnappschuss vom schönen Karussell gelang. In der Ausgabe vor 40 Jahren war die Aufnahme unser Titelfoto.

Der Gloss’n Hans macht sich Gedanken
Fein bei die Finnen

Sie wer’n lachen, aber unsere Sprache ist ein Schatz, den es zu flegen gilt. Man hat ja nicht nur zu Menschen eine Beziehung, sondern auch zur Muttersprache. Wenn der Söders Markus nun zur Entscheidung für den Merz’n Friedrich als Kanzlerkandidaten sagt „ich bin fein damit” – dann klingt das ziemlich ungelenk. Das liegt daran, dass die Formulierung eine wörtliche Übersetzung aus dem Englischen ist. „I’m fine with it” heißt sinngemäß „ich bin einverstanden”. Würde ein professionellen Übersetzer...

Leserbrief
Nehmt Rücksicht auf die Igel!

Mähroboter nur am TagLiebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Plakate, die auf den Schutz von Igeln im Straßenverkehr hinweisen. Es ist so traurig zu sehen, wenn diese niedlichen Tierchen auf der Straße den Tod finden. Nun wäre es allerdings noch wünschenswert, wenn unsere Mitbürger auch zu Hause achtsam wären. Mähroboter sollten so programmiert werden, dass diese nicht in der Dämmerung ihren Dienst tun und damit vielen Tieren zum Verhängnis werden. In der Dämmerung haben die Anwohner kein Auge...

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