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Beiträge zum Thema Leserbrief

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Zum Artikel „Die Jüdische Geschichte Forths ...”

Ich möchte der wochenblatt-Redaktion meinen Glückwunsch zum sehr gelungenen Ergebnis des Schülerpraktikums-Projektes – dem Artikel über jüdisches Leben in Forth – ausdrücken. Ein wirklich sehr interessanter und bewegender Artikel, der die Brücke von der Geschichte zur Gegenwart schlägt – mit den nötigen Warnungen über die gegenwärtigen antisemitischen Entwicklungen. Martin Kloha, Heroldsberg

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Pferde sind mir sehr ­sympathisch!

Dennoch habe ich gelegentlich ein Problem mit ihnen, oder besser mit dem Verhalten deren Halter. Bei Hundehaltern ist es mittlerweile schon eine Selbstverständlichkeit geworden, die Hinterlassenschaften aufzusammeln und zu entsorgen. Ganz anders sieht es jedoch mit unseren Hobbyreitern aus. Mich stört es durchaus, als Spaziergänger oder Autofahrer mit zerfallenden oder breitgefahrenen Kothaufen konfrontiert zu werden und teilweise wochenlang zusehen zu dürfen, bis sich die Natur selber hilft....

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Die politische Kirche

Ich wohne noch nicht lange in Heroldsberg. Etwa drei Jahre und ich fühle mich hier sehr wohl. Die Menschen sind freundlich und lebensfroh, der ganze Ort – soweit ich das beurteilen kann – sehr gepflegt und man findet hier alles, was man braucht, um zu leben. Es gibt nur eine Sache, die mich besorgt und umtreibt. Im August 1919 wurde die Trennung von Kirche und Statt zum ersten Mal in einer deutschen Verfassung niedergeschrieben und hat auch seitdem Bestand. Nun findet diese Grundlage (sie ist...

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Unbequemer Fachmann

Zum Beitrag "Felßner zieht Ministerkandidatur zurück" im wochenblatt 14/2025 vom 2. April auf Seite 13. Zur Textpassage „zudem soll nach ersten Angaben Pyrotechnik gezündet worden sein, wofür bislang allerdings keine Spuren gefunden wurden“: Laut Berichten mit Bild (z.B. auf N-TV) war deutlich dichter Rauch zu erkennen. Welcher Beweise bedarf es noch, müssen erst Gebäude abbrennen? Spätestens bei Rauch oder Feuer hört auf landwirtschaftlichen Betrieben der „Spaß“ auf. Denn hier ist die...

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Forther B2 Umgehung bringt keine Entlastung

Mit einem gewissen Schmunzeln habe ich den satirischen Artikel „Autobahnanbindung des Lillinghof International Airport“ gelesen, der die geplante B2-Umgehung und ihre Auswirkungen auf die Anwohner in eine humorvolle Zukunftsvision einbettet. Doch hinter dem humorvollen Ton und den „unbeirrbaren Widerständen“ der Anwohner verbirgt sich eine ernste Besorgnis, die ich als betroffener Bürger gerne zur Sprache bringen möchte. Der Artikel mag die Sorgen der Anwohner als übertrieben oder als „naive“...

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Sauberkeit an unserer Straße

Gemeinsam für ein besseres Miteinander in ForthLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, uns allen ist bewusst, wie wichtig es ist, dass unsere Straßen und öffentlichen Plätze sauber und einladend bleiben. Daher möchte ich mich heute mit einem Anliegen an Sie wenden, das uns alle betrifft: die Sauberkeit in unserer Nachbarschaft, insbesondere im Hinblick auf die Hinterlassenschaften unserer vierbeinigen Freunde. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass trotz des neuen Hundekotbehälters der mit einem...

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Zur Grundsteuerdiskussion in Eckental FW-UBE/CSU

Die Neubemessung der Grundsteuer beruht in Bayern auf einem sogenannten Flächenmodell, d.h. Grundstücksfläche und Wohnfläche werden pro Quadratmeter mit einer bestimmten Summe belastet. Diese Beträge, der sogenannte Steuermessbetrag, sind für ganz Bayern gleich. Ob das Grundstück in der Münchner Innenstadt oder auf dem „flachen” Land liegt, ist zunächst egal. Die Gestaltung der Hebesätze (mit welchen der Messbetrag multipliziert wird) obliegt der jeweiligen Kommune. In Eckental war eine...

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Wozu sind Mülleimer mit ­Hundekottüten da?

Oft laufe ich mit meinem Hund entlang des Radweges von Brand nach Oberschöllenbach und ärgere mich zunehmend über das Verhalten der Hundebesitzer, die den Hundekot ihrer Vierbeiner nicht entsorgen. Dieses rücksichtslose Verhalten ist nicht nur unangenehm für andere Spaziergänger, sondern trägt auch zur Verschmutzung der Wege und Grünstreifen bei. Zudem schadet es dem Ruf aller verantwortungsbewussten Hundebesitzer. Bitte benutzt die bereitgestellten Mülleimer und Tüten und lasst uns gemeinsam...

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Wahlplakate in Eckental besprüht

Viele von uns haben es gesehen: In der Nacht zum Sonntag (19.1.) wurden fast alle Wahlplakate der Grünen in Eckental besprüht, in mindestens einem Fall sogar mit dem Hakenkreuz verschandelt. Manche werden es mit Gleichgültigkeit wahrgenommen haben, einige wenige vielleicht sogar mit Schadenfreude, die meisten hoffentlich mit Erschrecken und Abscheu. Wahlplakate zu besprühen ist Sachbeschädigung, ein Hakenkreuz öffentlich anzubringen ist eine Straftat, die mit Haft geahndet werden kann. Darüber...

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Appell an Forther Hundehalter

Liebe Hundefreunde, viele Hundehalter durchqueren täglich unser Sportgelände nach den geltenden Regeln. Der Hund wird angeleint – Hinterlassenschaften werden aufgesammelt und in den aufgestellten Behältern entsorgt. Jeden Freitag werden diese Behälter dann vom gemeindlichen Bauhof entleert. Für diese alles andere als angenehme Arbeit möchte ich den Bauhofmitarbeitern auch einmal ein großes Danke sagen. Leider halten sich immer weniger Hundehalter an diese eigentlich ganz normalen Regeln. Am...

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Vandalismus an Wahlplakaten

B90/Die Grünen zählen wie die CDU/CSU, SPD oder FDP im Bundestag zu den Parteien der „demokratischen Mitte”. Alle stehen zu den Grundlagen unseres Staates; dem Grundgesetz, der parlamentarischen Demokratie, der Akzeptanz der internationalen Organisationen (z.B. EU, UNO) und zu den Menschenrechten. Wenn grüne Wahlplakate in Eschenau und Brand über Nacht massiv beschmiert und verunstaltet werden, werten wir dies als Angriff auf diese demokratische Mitte. Wir freuen uns auf einen verbalen...

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zu den neuen Zielen der Bürgerinitiative in Forth

Die neuen Ziele der Bürgerinitiative „Lärmschutz für ganz Forth” e.V., die sich nun unter dem Namen „Freunde des Eckenberg e.V.” neu ausrichtet, sind wichtig für uns alle Eckentalerinnen und Eckentaler. Nein, nicht nur wichtig, sondern dringend notwendig, um den Erhalt unserer wertvollen Natur- und Naherholungsgebiete zu sichern. Die Entscheidung, sich verstärkt für den Schutz des Eckenbergs und der umliegenden Landschaften einzusetzen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Angesichts der...

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Kirchweihtradition

Fest der Heroldsberger DorfgemeinschaftDie Kerwa – in vielen Orten ein fröhliches Jahresereignis – der Höhepunkt der Brauchtumspflege. Ein Ausnahmezustand (wird ausgerufen): getragen von vielen Bürgern, der Gemeinde, Vereinen und weiteren Helfern. Die Kirchweihburschen und -mädels sind ein Grundpfeiler dieser dörflichen Traditionsverbundenheit. Sie tragen hohe Verantwortung und übernehmen in diesem Zusammenhang auch eine Vorbildfunktion. Sie sind während der Kerwa-Zeit schlichtweg das...

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Zum Waschbären

Auch der Waschbär hat natürliche Feinde. Baummarder, Luchse, Füchse und allen voran... die Spezies Mensch. Diese besondere Gattung denkt leider sie wäre der Beste, Größte und Klügste auf diesem Planeten und nur sie hat das Recht zu bestimmen, welches Geschöpf hier leben darf. Alles, was stört, wird beseitigt. Wir haben die Häuser in die Lebensräume unzähliger Tiere erbaut und haben nun auch Sorge zu tragen, dass unsere Wildtiere trotz allem unter uns leben dürfen. Sollten die Waschbären etwas...

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Positive Erfahrungen zum Weitergeben

Ich möchte hier kurz meine Erfahrungen als Krückengängerin schildern. Letzte Woche wurde am linken Knie eine Kniearthroskopie durchgeführt. Jetzt heißt meine neue Freundin „Blaue Krücken” und ich darf erstaunliche Erfahrungen machen: Sobald ich mich mit meinen zwei Krücken einer Türe nähere, springen mir völlig unbekannte Bürgerinnen oder Bürger zu Hilfe und öffnen bzw. schließen dann auch wieder die Türe. Fällt mir was runter, schon wieder jemand, der aufheben hilft. Es sind wirklich keine...

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Die Dürerquelle in Kalchreuth

Gemeinsam mit dem Forstbetrieb Nürnberg hat der Naherholungsverein Sebalder Reichswald die Dürerquelle bei Kalchreuth „verschönert” und im wochenblatt wurde auch ausführlich darüber berichtet. Was ist aber dabei herausgekommen? Der bisherige idyllische Ort wurde mit einer großen Werbetafel total verunstaltet. Die Sitzbank lässt man sich noch eingehen, aber die Infotafel gehört weg und oben am Weg neu aufgestellt. Etliche alte Kalchreuther sind total sauer, was da angestellt wurde....

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Nehmt Rücksicht auf die Igel!

Mähroboter nur am TagLiebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Plakate, die auf den Schutz von Igeln im Straßenverkehr hinweisen. Es ist so traurig zu sehen, wenn diese niedlichen Tierchen auf der Straße den Tod finden. Nun wäre es allerdings noch wünschenswert, wenn unsere Mitbürger auch zu Hause achtsam wären. Mähroboter sollten so programmiert werden, dass diese nicht in der Dämmerung ihren Dienst tun und damit vielen Tieren zum Verhängnis werden. In der Dämmerung haben die Anwohner kein Auge...

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Gelber Sack: Antwort auf Leserbrief Obieray

Diese Antwort habe ich auf Nachfrage am  25.9. wegen Nichtabholung gelber Sack von der Kommunalen  Abfallwirtschaft Erlangen bekommen. wir möchten darauf hinweisen, dass wir für die Gelben Säcke keinen Vertrag mit der Fa. Veolia haben und können somit nur die Reklamationen weitergeben. Vertragspartner der Fa. Veolia für Verkaufsverpackungen sind die sog. Dualen Systeme (z. B. der Grüne Punkt). Die Abholung der Gelben Säcke wird, anders als die Tonnenleerungen, nicht über die Müllgebühren...

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Gelbe Säcke zum wiederholten Mal nicht abgeholt

Gemäß Müllkalender sollten am Montag, 16.09., die Gelben Säcke in Eckental-Forth abgeholt werden. Am Sonntag, 22.09., liegen die Gelben Säcke noch immer am Straßenrand der Kurt-Schumacher- und Goethestraße. Offensichtlich ist die Firma Hofmann nach Übernahme durch den globalen Player Veolia nicht mehr in der Lage, die bisher gewohnte Qualität und Zuverlässigkeit bei der Abfallentsorgung zu gewährleisten. Beschwerdeanrufe bei der Gemeinde und im Landratsamt verliefen wie einst beim Buchbinder...

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Fair Trade Gemeinde Eckental und Schulmöbel für Högyész

Im Eckentaler Rathaus wird die Nachhaltigkeit groß geschrieben (wochenblatt 37, S. 35): Recyclingpapier, Ökostrom, E-Autos, faire Schokolade und Kaffee, nachhaltige Baustoffe usw. Alles wunderbar. Auch die gepriesene Freundschaft und der interkultureller Austausch mit der Partnergemeinde Högyéz ist aus meiner Sicht zu begrüßen (S. 12). Doch eines verstehe ich nicht: Warum wurden 35 Tische und 40 Stühle aus Eckentaler Schulen aussortiert, wenn diese anscheinend noch so gut sind, dass man sie...

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Zerstörungswut gegen eine Bank – warum?

Eine einladende Bank zum Ausruhen, für eine kurze Pause unter einem schattenspendenden Baum – eine freundliche Geste und eine Einladung für ein gutes Miteinander in der Marktgemeinde. Aber NEIN – es gibt offensichtlich Menschen, die ihren „Mut“ mit der Zerstörung einer Bank beweisen wollen. Das Motiv ist nicht bekannt, der Sinn dieser Tat ist nicht nachvollziehbar! Wer macht so etwas? Wer findet so etwas gut? Die Bank steht am Eckentaler Interimsgebäude und trägt eine Erinnerungsplakette an die...

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Ökonomische Sportgymnastik im Fernsehen

Sehr geehrter Herr Molter, Ihren Aussagen (im Leserbrief in der Ausgabe 35 auf Seite 41) ist vollinhaltlich zuzustimmen! Werbung wird gebraucht, immer und überall, wie denn sonst sollen die Menschen dazu gebracht werden, Produkte zu kaufen, die sie womöglich gar nicht brauchen. Um in meinem Pkw durchgehend Musik hören zu können, kann ich die störenden Verkehrsdurchsagen stumm schalten. Leider ist so etwas bei Werbeblöcken im Fernsehen nicht möglich. Da hilft nur „Glotze ausschalten“. Und genau...

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Gehsteig überwuchernde Gartenbepflanzung

Ein Appell an unbekümmerte Gartenfreunde! Ein Gartenzaun grenzt den eigenen Garten vom Nachbargarten ab, und ein rücksichtsvoller Gartenfreund achtet darauf, dass der Nachbar nicht durch Pflanzen beeinträchtigt wird, die durch oder über den Gartenzaun wuchern. Wenn allerdings der Garten an den öffentlichen Bürgersteig angrenzt, wird allzu oft ein Auge zugedrückt: Gräser wachsen auf den Bürgersteig, Büsche und Dornen-Hecken wachsen durch oder über den Zaun, Äste ragen in Kopfhöhe weit über den...

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