Gewinnspiel
„Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist”
- hochgeladen von wochenblatt - Redaktion
Ironisch-düsterer Südfrankreich-Krimi
in bester Tarantino-Tradition!
Ein dementer Auftragskiller kämpft ums Überleben! Was, wenn der beste Freund einen hintergeht, um seine Spielschulden zu bezahlen?
Der demente Auftragskiller Trésor sitzt zusammen mit seinem Partner Pépé in einer Bar in Südfrankreich. Sie wissen nicht mehr, ob sie den Mord im Auftrag eines Pariser Gangoberhaupts ausgeführt haben und begeben sich notgedrungen auf die Suche nach der Leiche. Was Trésor nicht ahnt: Pépé versucht ihm einen Mord in die Schuhe zu schieben, den er im Auftrag eines Clubbesitzers ausgeführt hat. Als Pépé verschwindet, beginnt für Trésor eine Hetzjagd und der Kampf um die eigenen Erinnerungen.
Wolfgang Franßen, gebürtiger Aachener, studierte Germanistik, Soziologie und Geschichte und inszenierte 22 Jahre am Theater. Seit 2021 veröffentlicht er den Literaturpodcast der vergessenen Bücher. „Mado”, sein erster Roman, erschien 2021 im Europa Verlag und 2025 startete seine Hörbuchreihe.
„Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist” ist ironisch, sarkastisch, komisch, ernst, düster und spannend zugleich geschrieben. Franßens Roman ist für all die, die schwarzen Humor und eigenwillige Figuren lieben.
Einer sollte ihm mal sagen,
dass er tot ist
Autor: Wolfgang Franßen
Verlag: ars vivendi
234 Seiten,
Klappenbroschur
Preis: 18,00 €
ISBN: 978-3-7472-0832-8
Autor:wochenblatt - Redaktion aus Eckental |
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