Lehrerkollegium des Gymnasiums hilft
Fonds für Notfälle

"Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben." Dieses Zitat von Viktor Frankl findet sich auf der Wertetafel, die vor einigen Wochen durch das P-Seminar "Operation Rosa" in der Aula des Gymnasiums Eckental enthüllt worden ist. Das Lehrerkollegium lässt mit der Gründung eines Solidaritätsfonds den Worten Taten folgen. Schulleiter Burkard Eichelsbacher und seine Stellvertreterin Andrea Felser-Friedrich drücken damit stellvertretend für die gesamte Schulfamilie ihre Wertschätzung und Solidarität mit allen aus, die mit den Folgen des Corona-Virus besonders zu kämpfen haben.
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Wer macht mit?

Auch die Lehrer am Gymnasium in Eckental haben sich Gedanken gemacht, wie sie einen Solidaritätsbeitrag leisten können in dieser Zeit, wo sie zu Hause bleiben und ihren Unterricht digital fortführen müssen. Sie kamen auf die Idee, einen Notfallfonds einzurichten für Menschen, die in irgendeiner Weise mit dem GymEck verbunden sind, sei es, dass sie Schüler zur Schule transportieren wie Busfahrer örtlicher Busunternehmen, sei es, dass sie als freiberufliche Musiklehrer an der Schule unterrichten, sei es, dass sie die Schüler am Kiosk oder in der Mensa mit Essen versorgen. Vieles mehr ist uns dann eingefallen: die Verkäufer in den örtlichen Buch- und Schreibwarenläden stellvertretend für die vielen anderen Einzelhandelsläden im Einzugsgebiet des Gymnasiums, die freischaffenden Künstler an den Theatern in Erlangen und Nürnberg und in den Musikschulen usw. Alle genannten und noch viel mehr werden die wirtschaftlichen Folgen zu spüren haben und einige davon sind vielleicht schon jetzt in existentielle Not geraten.

Not schnell lindern

Bis die Regierungsmaßnahmen greifen, die wir uns alle erhoffen, wollen auch wir GymEck-Lehrer über Spenden die aktuelle Not ein bisschen lindern und ein Zeichen der Solidarität setzen. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, uns dabei zu unterstützen, z.B. mit einem Konto, auf das die Spenden überwiesen werden können, so dass auch Spendenbescheinigungen ausgestellt werden können. So können nun auf das untenstehende Konto auch selbstverständlich alle „Nicht-Lehrer“ etwas überweisen, wenn sie ihre Solidarität mit den in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedrohten Menschen zeigen wollen.
Wie wird nun das Geld weitergeleitet? Dafür hat sich Herr Pfarrer Irmer bereiterklärt, an den sich alle oben angesprochenen Einzelpersonen, die durch Corona in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, wenden können. Wenn Sie also gerade keine Einkünfte haben oder nur ein geringes Kurzarbeitergeld beziehen, vielleicht darüber hinaus noch laufende Kosten haben wie Miete etc., können Sie sich unter der untenstehenden E-Mail-Adresse melden und einen formlosen Antrag auf Unterstützung stellen.

Unbürokratische Soforthilfe

Soforthilfe ist jetzt lebenswichtig, daher richten wir in Zusammenarbeit mit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde diesen Solidaritätsfonds ein, um Familien sowie anderen Corona-Hilfsbedürftigen in der Not unbürokratisch und schnell beistehen zu können.
Bitte helfen Sie mit, dass die Betroffenen weiterhin etwas zu essen haben und in ihren Wohnungen bleiben können! Sollte die Coronakrise bald vorbei sein und die Gaben nicht vollständig benötigt werden, leiten wir die übrigen Spendengelder an das Präventions- und Krebsbehandlungszentrum KCMC (Kilimanjaro Christian Medical Centre) nach Tansania weiter und unterstützen dort die wichtige medizinische Arbeit. 

Spendenkonto der ev.-luth. Kirchengemeinde Eschenau
IBAN: DE87 7706 9461 0106 4129 55
BIC: GENODEF1GBF
Stichwort: Solidaritätsfond
Ansprechpartner: Pfarrer Martin Irmer, 09126/2943737 martin.irmer@elkb.de

Ruth Barkowski,
im Namen des Lehrerkollegiums am Gymnasium Eckental

"Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben." Dieses Zitat von Viktor Frankl findet sich auf der Wertetafel, die vor einigen Wochen durch das P-Seminar "Operation Rosa" in der Aula des Gymnasiums Eckental enthüllt worden ist. Das Lehrerkollegium lässt mit der Gründung eines Solidaritätsfonds den Worten Taten folgen. Schulleiter Burkard Eichelsbacher und seine Stellvertreterin Andrea Felser-Friedrich drücken damit stellvertretend für die gesamte Schulfamilie ihre Wertschätzung und Solidarität mit allen aus, die mit den Folgen des Corona-Virus besonders zu kämpfen haben.
Pfarrer Martin Irmer unterstützt den Solidaritätsfonds und steht natürlich auch als Seelsorger oder einfach als Gesprächspartner bereit.
Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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