Digitale Vorlesestunde für Klein und Groß - miteinander - füreinander - mittendrin
Der Hund TÖLPEL erzählt von seinem Leben mit MARTIN LUTHER

So könnte Martin Luthers Hund TÖLPEL ausgesehen haben ...
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  • hochgeladen von Annegret Schildknecht

Liebe Kinder, Eltern, Großeltern, Erzieherinnen und alle anderen Interessierte und Junggebliebene,
herzlich willkommen zu meiner digitalen Vorlesestunde für Klein und Groß und alle Junggebliebene unter dem Motto:
MITEINANDER - FÜREINANDER - MITTENDRIN!

Heute erzähle ich, ausgehend von einem Text des Pastors William Graffam (1923-2011),  die Geschichte von TÖLPEL, dem Hund Martin Luthers, dem ehemaligen Augustinermönch, Universitätsprofessor für Theologie und Reformator aus Wittenberg, der Universitätsstadt an der Elbe. Dort lernten sich Luther und der Hund, der bis dahin keinen Namen hatte, in einem alten, von den Mönchen verlassenen Klostergebäude kennen und sie wurden Freunde. 

Nur wenige kennen die aus der Perspektive von Luthers Hund Tölpel erzählte Geschichte über sein Leben mit ihm.  Auch Pfarrer Horst Stünzendörfer von der Friedenskirche Eckenhaid kannte die Geschichte, wie er mir sagte, bisher nicht, ebenso wie Pfarrer Martin Irmer von der Bartholomäuskirche Eschenau, der die Idee schön und interessant findet "... Luthers Hund als Identifikationsfigur ...".
Aber jetzt erzählt euch TÖLPEL seine Geschichte, so als wenn er mit euch sprechen könnte.
Und da die Geschichte doch ein bißchen länger ist als gedacht, machen wir zwischendurch eine kleine Pause zum miteinander reden und lachen und .......
Hört mal alle zu:
Ich, ein Hund, dem Martin Luther den Namen TÖLPEL gegeben hat, wurde 1521 in Wittenberg im Augustinerkloster, das zu der Zeit nur noch von wenigen Mönchen bewohnt war, geboren.

Einige Jahre vorher hatte Martin Luther im Jahr 1517 seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg geschlagen. Er war mit vielem in der katholischen Kirche nicht einverstanden und wollte es anders haben und er hat auch über die Freiheit der Christenmenschen geschrieben. Deshalb hat er dann immer größere Schwierigkeiten bekommen. Die anderen Mönche und auch die Nonnen wollten dann nicht mehr in einem Kloster leben, sondern in Freiheit so wie die anderen Menschen in den Dörfern und in den Städten und sie haben, so wie Luther, ihr Kloster verlassen.

Nachdem ich 1521 geboren wurde, lebte ich nur mit einem Wächter zusammen im ehemaligen Augustinerkloster, dem sogenannten Schwarzen Kloster, in Wittenberg. Der Mann war nicht besonders nett zu mir und ich bekam nur wenig zu essen. Das tat er deshalb, weil er wollte, dass ich aufpasse, dass die Ratten und Mäuse im Gebäude nicht an seine Lebensmittel gingen – vor allem nicht an seine Wurst! Er meinte, wenn ich Hunger hätte, würde ich die Ratten und Mäuse besser jagen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich sehr einsam und auch unglücklich war.

1522, als ich ein Jahr alt war, ist Luther in das Kloster, in dem er früher als Mönch gelebt und gearbeitet hatte, zurückgekehrt und ich wurde Luthers Begleiter. Wir wurden Freunde und ich schenkte ihm meine ganze Liebe und mein bedingungsloses Vertrauen. Deshalb bekam ich von ihm den Namen TÖLPEL, was so viel heißt wie „du Narr“. Aber es war liebevoll gemeint, das merkte ich daran, wie und in welchem Ton er den Namen aussprach.
Unsere Freundschaft begann gleich am ersten Abend. Als er sein Abendessen aß und sah, wie ich sehnsüchtig nach der Wurst schielte, schnitt er sofort ein Stück für mich ab und gab es mir, obwohl der Wächter dagegen war und mich schlagen wollte, weil ich bettelte. Aber Martin hielt die Hand des Wächters fest, so dass er mich nicht schlagen konnte, und gab mir das Stück Wurst. Das war und bleibt solange ich lebe das beste Stück Wurst meines Lebens. Dafür habe ich Martin sofort in mein Hundeherz geschlossen.

Dann redeten die beiden sehr lange und es wurde sehr spät. Es war schon in der Nacht, als  Martin von dem Wächter in seine alte Kammer oben im Turm gebracht wurde. Ich sollte unten im Haus bleiben. Aber ich wusste, da oben gibt es bestimmt Mäuse und ich ging einfach mit. Und ich hatte recht. Da wimmelte es nur so von Mäusen und auch Ratten. Sie waren dort über die Bücher hergefallen und hatten aus dem Papier ihre Nester gebaut. Als Martin das sah, war er sehr traurig.
Dann packte er seinen Rucksack aus und legte viele Papiere auf den Tisch. Auf einmal wusste ich, was ich zu tun hatte, damit er mein Freund würde. Was konnte ich Besseres für ihn tun, als seine Papiere zu schützen! Ich wollte Martins Wachhund werden! Da der Wächter mich aus der Kammer vertreiben wollte, kroch ich unter das Bett. Auf dem lagen ein schmutziger Strohsack und eine alte Decke. Martin lachte und ließ mich unter dem Bett liegen.
Der Wächter sagte dann nichts mehr dagegen und ging wieder nach unten. Martin zog seine Kleider aus und legte sich ins Bett und ich legte mich in seine Kleider und schlief zufrieden und glücklich ein. Endlich hatte ich einen Freund.
Die Kleider rochen so gut nach Martin und nachdem ich mich darin eingekuschelt hatte, rochen sie auch nach mir. Danach war es klar für mich: Wir gehörten zum gleichen Rudel – jetzt und immer! Das konnte man schon allein am Geruch erkennen.
Ich übernahm die Aufgabe, Martins Papiere und Bücher vor den Mäusen zu schützen. Eigentlich brauchte ich nur in seinem Zimmer zu sein, das reichte, ich konnte auch ruhig die ganze Zeit schlafen. Dann rochen die Mäuse, dass ich da war und kamen nicht hinein.

Immer machte ich mir Gedanken, was wäre, wenn Martin abends nicht wiederkäme. Wenn ich seine Schritte hörte, lief ich gleich hinunter zu ihm. Oft sah er traurig aus, aber ich freute mich, ihn zu sehen und sprang an ihm hoch und leckte mit der Zunge über seinen Handrücken. Dann nahm er meinen Kopf in seine Hände, schaute mir tief in die Augen und sagte zu mir: „Ach, mein kleiner TÖLPEL!“ Ab dem Moment hieß ich TÖLPEL. Martin hatte mir einen Namen gegeben und das war schön, ich freute mich sehr darüber und war ihm dankbar.

Oft bekam Martin Besuch von seinen Wittenberger Freunden. Der eine hieß mit Vornamen Philipp und mit Nachnamen Melanchthon, der konnte gut mit Martin reden und sie schrieben gemeinsam Texte auf. Martins anderer Freund hieß Lucas und mit Nachnamen Cranach. Lucas Cranach konnte besonders gut malen und zeichnen, er war ein Künstler, hatte eine Werkstatt und er hat viele schöne Bilder von Martin und später auch von seiner Frau Katharina gemalt. Auf jeden Fall mochte ich Lucas besonders gern, denn er brachte mir immer einen Knochen mit, wenn er Martin besuchte.
Aber dann, eines Tages, nahm er alle beschriebenen Papiere von Martin mit, was mich sehr beunruhigte. Ich wollte das verhindern, denn wozu hatte ich die ganze Zeit darauf aufgepasst? Aufgeregt folgte ich ihm durch die ganze Stadt bis in ein Haus, in dem andere Männer mit sehr viel Papier beschäftigt waren. Lucas gab ihnen Martins Papiere. Ich war verzweifelt. Die Männer machten alles mit schwarzer Farbe dreckig und in dem Zimmer lag nicht nur viel Papier herum, sondern da gab es auch viele Bücher. Ach, wie sollte ich, ein kleiner Hund, das alles verstehen?
Aber mir wurde bald klar, dass ich in einer Druckerei war, wo aus Martins beschriebenen Papieren Bücher gedruckt wurden. Martin freute sich sehr über die Bücher und so war es dann auch für mich in Ordnung. Irgendwann habe ich mitgekriegt, dass es sich bei den Büchern um das Neue Testament handelte, das Martin während seines Aufenthalts auf der Wartburg in der Nähe der Stadt Eisenach von der griechischen in die deutsche Sprache übersetzt hatte. Danach hat er dann auch noch mit seinem Freund Philipp Melanchthon und einigen anderen gelehrten Männern das in der hebräischen Sprache geschriebene Alte Testament übersetzt. Damit war das große Werk, die Übersetzung der Bibel in die deutsche Sprache, fertiggestellt.

PAUSE ZUM MITEINANDER REDEN UND MITEINANDER LACHEN ...

Ich lebte längere Zeit allein mit Martin und dem Wächter im Kloster, aber eines Tages, das war 1524, wurde alles anders. Da kam eine aus dem Kloster geflohene Nonne mit Namen Katharina von Bora erst in das Haus von Lucas Cranach und seiner Frau und dann zu Martin und mir ins Kloster. Sie roch nach Seife und es dauerte nicht lange, da roch auch Martin nach Seife und bald das ganze Haus. Auch mich hat sie in eine Waschschüssel gesteckt und mit Seife abgewaschen. Das war schrecklich!! Das könnt ihr mir glauben. 
Ein Jahr später gab Martin dann ein Fest, das nannten sie „Hochzeit“. Nach dem Fest gingen alle weg – bis auf eine Frau, das war Katharina, genannt Käthe. Und sie ging mit nach oben in Martins Zimmer. Kurze Zeit vorher hatte sie den alten, stinkenden Strohsack verbrannt, auf dem er immer geschlafen hatte, und auch die alte graue Bettdecke. Ich fand das schade, denn das hatte alles so gut nach Martin gerochen. Und jetzt roch alles nur noch nach Seife! Schrecklich!!!
In dieser Nacht, das nennen die Menschen die Hochzeitsnacht, durfte ich zum ersten Mal nicht im Zimmer von Martin schlafen. Darüber war ich sehr traurig. Ob Martin diese Frau, die er jetzt in sein Rudel, oder wie die Menschen sagen in seine Familie, aufgenommen hatte, lieber haben würde als mich? Ich war sehr eifersüchtig! Aber das legte sich bald, denn Martin war immer noch genauso lieb zu mir wie vor der Hochzeit mit Katharina.

Bald nach der Heirat stellte Käthe, wie Luther seine Frau nannte, fest, dass Martin gar nicht gesund war. Da steckte sie ihn ins Bett und pflegte ihn. Er sollte gesund werden und musste nun viel schlafen, besser essen, sich täglich waschen, heiße Bäder nehmen, heiße Getränke trinken, um zu schwitzen und er musste allerlei Flüssigkeiten aus kleinen Fläschchen trinken. Das nennt man Medizin und es muss nicht besonders gut geschmeckt haben, denn Martin schüttelte sich meistens schon dann, wenn er die Fläschchen nur sah. Ich saß immer neben seinem Bett und er wusste, dass ich da war, denn wenn er die Hand aus dem Bett hängen ließ, dann habe ich sie angestubst und kurz am Handrücken geleckt. Dann sagte Martin immer zu mir: „Ach, mein lieber TÖLPEL“.
Käthe fand es gut, dass ich bei ihm blieb, denn sie hatte viel im Haus zu tun. Alles wurde geputzt und repariert, ein Garten wurde angelegt, und ich war nicht mehr das einzige Tier im Haus, es wurden noch Kühe, Schweine, Schafe und Hühner dazugekauft, in einem Teich gab es jetzt Fische.
Martin wurde - Gott sei Dank! - wieder gesund und arbeitete wieder oben in seinem Turmzimmer. Käthe arbeitete unten im Haus, im Garten und einfach überall. Bald wurde Käthe die Leithündin eines sehr großen Rudels, denn sie baute in den Klostergebäuden eine Mädchenschule, ein Studentenwohnheim und ein Krankenhaus auf. Und dazu auch noch eine eigene Bierbrauerei. Es waren immer viele Menschen um uns herum, auch beim Essen, oft waren bis zu fünfzig Personen am Tisch.

Während meines Lebens als Freund von Martin Luther wurde Käthe sechsmal krank, sie bekam einen immer dicker werdenden Bauch und musste sich, wenn der Bauch sehr dick war, ins Bett legen. Martin war dann immer sehr aufgeregt und ich fragte mich, worüber er sich so aufregte. Mit der Zeit wusste ich, dass er Angst hatte, dass Käthe krank werden würde bei der Geburt ihrer Kinder. Aber es ging immer alles gut, der dicke Bauch war plötzlich weg und ein Baby war geboren. Martin freute sich jedes Mal wie ein Kind über das neue Baby. Aber ich hatte immer Angst, dass sie mich nun nicht mehr im Haus haben wollten und dass ich nicht mehr zum Rudel gehören würde. Aber ich durfte bei ihnen bleiben.

Nicht nur Martin wurde Vater, sondern auch ich. Ich hatte mich mit der Hündin von Martins Freund Philipp Melanchthon angefreundet. Die wohnte gleich nebenan. Mit ihr hatte ich viele Kinder, die dann ihre eigenen Rudel, oder Familien wie die Menschen sagen, gründeten.
Martin und Käthe nahmen auch ihre Nichten und Neffen in ihre Familie auf. So war das Haus immer voller Kinder. Martin war ein guter Vater und Onkel und wir hatten uns alle sehr gern.
Im Winter waren wir gemütlich zusammen im Wohnzimmer und im Sommer waren wir viel im Garten. Besonders gern pflanzte Martin Apfelbäume. Im Herbst liebten es die Kinder, die Äpfel zu ernten, aber ich hätte es lieber gehabt, wenn statt der Äpfel Würstchen auf den Bäumen gewesen wären. Die hätten mir viel besser geschmeckt.
 
Martin und seine Familie haben immer gerne zusammen gesungen. Manchmal, wenn er traurig war, sangen sie alle ein bestimmtes Lied, das hieß „Ein feste Burg ist unser Gott“ und danach waren sie alle wieder froh. Darum hatte ich das Lied auch so gerne, obwohl ich nicht mitsingen konnte und auch gar nicht wusste, was es bedeutete. Ich habe aber genau gemerkt, dass sie, nachdem sie es gesungen hatten, wieder fröhlich waren. Einmal sagte Martin mit Blick auf die eigenen Kinder und die Nichten und Neffen und die Schüler und Studenten im Haus: „Die Jugend soll heiter und fröhlich sein. Junge Menschen sollen voll Frohsinn sein!“

Nach einigen Jahren war ich dann ziemlich alt geworden. Ihr wisst ja, Hunde leben nicht so lange wie Menschen. Ein Hundejahr ist ungefähr so viel wie sieben Menschenjahre.
Martin merkte, dass ich nicht mehr so gut laufen konnte und dass ich nicht mehr die Treppen zu seinem Turmzimmer hinaufgehen konnte. Da hat er mir ein Hundekörbchen neben den Kachelofen im Wohnzimmer gestellt. Da lag ich warm und glücklich und dachte, was der Martin doch für ein guter Leithund war. Ach was, er war nicht nur ein „Leithund“, nein, er war mein bester Freund! Er hat mir das auch oft gezeigt, wenn er mich gelobt und gestreichelt hat.

Ich war all die Jahre sehr gerne bei ihm gewesen, denn er hat mir nur Gutes getan.
Wir haben einander gut verstanden und vertraut, haben viel miteinander erlebt und viel füreinander getan und ich war immer mittendrin im Rudel und niemals aussenvorEiner hat dem anderen einfach viel bedeutet!
Wir wussten beide, wir gehören zusammen: ich, der Hund TÖLPEL, und der Mensch MARTIN LUTHER!
Bis zu meinem Tod durfte ich bei Martin Luther und seiner Familie im Kloster bleiben. Es war eine gute, eine sehr gute Zeit, für die ich sehr dankbar bin!
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Abschließende Frage an die Kinder:Wer von euch möchte noch etwas fragen oder erzählen? … Vielleicht von einer Freundschaft mit einem lieben Hund? ... Wer weiss etwas über Martin Luther oder aus der Zeit, in der er lebte? Martin Luther lebte vom 10.11.1483 bis zum 18.02.1546. .... Wer möchte etwas erzählen?

Liebe Kinder, Eltern, Großeltern, Erzieherinnen und alle anderen Interessierte und Junggebliebene,
wie immer wünsche ich allen Lesern, Vorlesern und den kleinen und größeren Zuhörern viel Freude miteinander beim Bilderbücher anschauen, Geschichten vorlesen und erzählen, Fragen stellen und beantworten und beim gemeinsamen Singen, heute, morgen und an jedem anderen Tag!
Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen und Wiederhören!

Bleibt alle gesund und fröhlich!
Ade und Tschüss!
Mit herzlichen Grüßen
Eure/Ihre Annegret Schildknecht, im Kindergarten genannt Frau Vorlesefrau

Hinweis:
Alle Beiträge zu meinen digitalen Lese- und Vorlesestunden für Jung und Alt als Ersatz für coronabedingt nicht mögliche Präsenz-Vorlesestunden sind hier
(bitte anklicken) sowie unter: https://www.wochenklick.de/tag/vorlesen
Hinweis: Meine angekündigte erste virtuelle Vorlesestunde für Klein und Groß in Form eines fotounterstützten Videos folgt in Kürze hier im wochenklick.
Hinweis: Meine Beiträge kommen im evangelischen Kindergarten Eckenhaid durch die Erzieherinnen und im Seniorenzentrum Martha-Maria durch die Sozialbetreuung zum Einsatz. Außerdem sind sie auf der Homepage der Friedenskirche Eckenhaid zu finden.
Hinweis: Das Copyright für Fotos mit der Angabe "M.Schi." liegt bei:
Dr. Manfred Schildknecht

Autor:

Annegret Schildknecht aus Eckental

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