Interview
Fabian Reisch sprach mit Tobias Kamke

Mit 35 Jahren zählt Tobias Kamke zu den "Alten Hasen" auf der ATP Tour.
  • Mit 35 Jahren zählt Tobias Kamke zu den "Alten Hasen" auf der ATP Tour.
  • Foto: Bertram Wagner
  • hochgeladen von wochenblatt - Redaktion

Tobi, mit 35 Jahren zählst du zu den alten Hasen auf der Tour. Wie kommt es, dass du immer noch so gut aussiehst?
Danke, das hört man gerne. Das ist sind wahrscheinlich die guten Gene die ich von meinen Eltern bekommen habe.

Was ist deine größte Stärke auf dem Platz?
Da würde ich sagen, dass es meine körperliche Fitness ist, an guten Tagen kann ich mich einigermaßen gut bewegen.

Dein Bundesligaverein Grün-Weiss Mannheim feierte in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge die deutsche Meisterschaft. Wie wichtig sind dir Mannschaftsspiele im Vergleich zu Turnieren?
Die Liga ist immer eine gute Abwechslung zum Turnieralltag. Wir haben seit vielen Jahren eine wirklich coole Mannschaft und einen starken Verein im Hintergrund. Man ist an den Wochenenden mit den Jungs zusammen, hat jede Menge Spaß und verdient nebenbei noch die eine oder andere Mark. Wenn man das dann noch mit der Meisterschaft oder jetzt eben mit dem dritten Titel in Folge krönen kann, dann ist das wirklich eine unvergessliche Zeit.

2013 wurdest du erstmals für den Davis Cup nominiert. Welche Erinnerungen hast du an deine Auftritte für Deutschland?
An die Auftritte im Davis Cup habe ich nach wie vor sehr viele und schöne Erinnerungen. Das waren sicherlich mit die außergewöhnlichsten Momente in meiner Karriere.

Was war für dich das beste Spiel deiner Karriere?
Da ein Match zu wählen ist schwierig, auf jeden Fall gehört das Davis-Cup-Match in Frankreich gegen Benneteau dazu, aber auch der Sieg in Miami gegen Del Potro.

Der frühere Weltklasse-Spieler Michael Stich galt immer als dein Mentor. Wie kam es dazu?
Michael habe ich vor vielen Jahren per Zufall in Hamburg kennengelernt. Damals habe ich für den Uhlenhorster HC gespielt und er hat sich da immer mal auf Showkämpfe vorbereitet, da er mit ein paar Jungs der Mannschaft befreundet war. Da ist der erste Kontakt entstanden und daraus hat sich dann der Rest entwickelt.

Wie viel Jahre hast du als Tennisprofi noch vor dir?
Ich hoffe mal, dass ich noch mindestens zwei Jahre spielen kann, evtl drei.

Du wurdest im schönen Lübeck geboren. Schmeckt dir Marzipan?
Ich liebe Marzipan über alles - Pflicht für jeden gebürtigen Lübecker!

Für welchen Hamburger Club schlägt dein Herz: St. Pauli oder HSV?
Haha, eindeutig schlägt mein Herz seit dem 21.05.1986 für den HSV!!!

Was gönnst du dir zu besonderen Anlässen: Astra oder Alsterwasser?
In dem Fall ein Alsterwasser. Prost!

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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