Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Das sagen die Fußball-Fachleute

Der Adidas Trionda ist der offizielle Spielball der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. | Foto: Adidas
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  • Der Adidas Trionda ist der offizielle Spielball der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.
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Die Redaktion bat Fußball-Fachleute im wochenblatt-Land um ihre Meinung zur anstehenden FIFA Weltmeisterschaft 2026. Hier finden Sie die Beiträge – vielen Dank dafür im Namen unserer Leser!

Tomáš Galásek
Bitte nicht mehr Videobeweise als nötig

Tomáš Galásek war tschechischer Nationalspieler und beliebter Club-Profi: Er gewann mit dem 1. FCN den DFB-Pokal und war in der Saison 2007/08 Mannschaftskapitän. Seine Spielerkarriere beendete er beim Bayernligisten FSV Erlangen-Bruck, seit 2018 ist er unter anderem Co-Trainer der tschechischen Nationalmannschaft.     | Foto: Privat
  • Tomáš Galásek war tschechischer Nationalspieler und beliebter Club-Profi: Er gewann mit dem 1. FCN den DFB-Pokal und war in der Saison 2007/08 Mannschaftskapitän. Seine Spielerkarriere beendete er beim Bayernligisten FSV Erlangen-Bruck, seit 2018 ist er unter anderem Co-Trainer der tschechischen Nationalmannschaft.
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Wer wird Weltmeister? Ich tippe wieder auf Spanien, Deutschland, Frankreich oder England, die auch dieses Jahr im europäischen Fußball erfolgreich waren und im Wettbewerb weit gekommen sind. Von den Gastgeberländern sehe ich Mexiko als das vielversprechendste an, das eine wichtige Rolle spielen wird – und natürlich darf ich Argentinien und Brasilien nicht vergessen. Deutschland wird sich in der Gruppe sicher qualifizieren.

Der deutsche Bundestrainer nominierte die Mannschaft basierend auf dem System, das er spielen lassen möchte. Er kennt die Spieler aus den Vereinen, die er trainiert hat, ihre Leistungen in den Vereinen und früheren Spielen für die Nationalmannschaft. Ich will die Nominierung nicht weiter bewerten, das Turnier selbst wird es zeigen und der Bundestrainer mit seinem Trainerstab ist am Ende dafür verantwortlich. In Tschechien würden wir uns freuen, so viele qualitativ hochwertige Spieler zur Auswahl zu haben.

Wo schaue und genieße ich die Spiele? Normalerweise ganz ruhig auf dem Sofa. Wenn es eine Möglichkeit gibt, sie mit Kameraden in der Gastronomie anzuschauen, dann habe ich nichts dagegen und es herrscht da sicher eine gute Atmosphäre.

Das Turnier wird auch Auswirkungen auf den Amateurfußball haben und hoffentlich die Arbeit in den Vereinen befördern. Es gibt ja immer wieder neue Trends im Fußball.

Was die Regeln angeht, wünsche ich mir persönlich, dass Videobeweise nur in den komplizierten Situationen eingesetzt und Handspiele im Strafraum anders beurteilt werden. Man sollte nicht übertrieben nach Details suchen, durch die ein Torerfolg möglicherweise nicht als Tor gewertet wird.

Achim Beierlorzer
Vorfreude auf das größte Fußballfest der Welt

Achim Beierlorzer hat als Trainer die UEFA-Pro-Lizenz. Als Spielertrainer beim SV Kleinsendelbach stand er regional für Erfolg, war Nachwuchstrainer in Bundesligavereinen sowie unter anderem bei RB Leipzig, Jahn Regensburg, 1. FC Köln und 1. FSV  Mainz 05 als Trainer tätig. Als Manager war er Geschäftsführer Sport in Regensburg und ist heute „Stellvertreter 2. Bundesliga” im Bundesvorstand des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer. | Foto: Benedikt Kögelmeier
  • Achim Beierlorzer hat als Trainer die UEFA-Pro-Lizenz. Als Spielertrainer beim SV Kleinsendelbach stand er regional für Erfolg, war Nachwuchstrainer in Bundesligavereinen sowie unter anderem bei RB Leipzig, Jahn Regensburg, 1. FC Köln und 1. FSV Mainz 05 als Trainer tätig. Als Manager war er Geschäftsführer Sport in Regensburg und ist heute „Stellvertreter 2. Bundesliga” im Bundesvorstand des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer.
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Für mich ist eine Fußball-Weltmeisterschaft immer etwas ganz Besonderes. Schließlich findet sie nur alle vier Jahre statt und bringt die ganze Fußballwelt zusammen. Kaum ein anderes Ereignis schafft es, Menschen aus so vielen Ländern zu begeistern und über Wochen hinweg in seinen Bann zu ziehen. Hier misst sich die Welt im Fußball – und genau das macht den Reiz dieses Turniers aus.

Die WM 2026 wird dabei noch einmal außergewöhnlicher sein als viele ihrer Vorgänger. Erstmals nehmen 48 Mannschaften teil. Dadurch haben sich auch viele kleinere Nationen für das Turnier qualifiziert, die sonst vielleicht keine Chance auf die große Bühne gehabt hätten. Das macht die Weltmeisterschaft vielfältiger und sorgt sicherlich für die eine oder andere Überraschung.
Ich persönlich möchte so viele Spiele wie möglich verfolgen. Leider sind die Anstoßzeiten aufgrund der Austragung in Nordamerika für uns in Europa nicht immer ideal. Einige Partien werden mitten in der Nacht stattfinden. Trotzdem freue ich mich riesig auf dieses Fußballfest und werde sicher versuchen, möglichst viel davon mitzuerleben.

Sportlich zähle ich Frankreich, Spanien und Brasilien zu den größten Favoriten. Aber auch der deutschen Nationalmannschaft traue ich einiges zu. Gerade bei Weltmeisterschaften hat Deutschland in der Vergangenheit oft gezeigt, dass man mit der Mannschaft rechnen muss.
Eines steht für mich schon jetzt fest: Eine Weltmeisterschaft begeistert nicht nur die Fans, sondern inspiriert auch viele junge Menschen, selbst Fußball zu spielen. Die Emotionen, die Geschichten und die großen Momente bleiben oft lange in Erinnerung. Deshalb wird sich dieses Turnier auch auf den Amateurfußball auswirken.
Ich hoffe auf ein spannendes Turnier – und natürlich darauf, dass die deutsche Mannschaft möglichst weit kommt.”

Tuspo Heroldsberg
Weiter auf dem richtigen Weg?

Sebastian Faßbender ist Trainer der ersten Herrenmannschaft beim Tuspo Heroldsberg | Foto: Privat
  • Sebastian Faßbender ist Trainer der ersten Herrenmannschaft beim Tuspo Heroldsberg
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Noch vor wenigen Jahren überwogen rund um die Nationalmannschaft Frust und Gleichgültigkeit. Doch der Blick auf die EM 2024 machte der ganzen Fußballnation Hoffnung – ein sehr unglückliches Ausscheiden im Viertelfinale gegen Spanien (wer erinnert sich noch an das Handspiel von Cucurella?) brachte die Emotionen und den Hype kurzzeitig zum Erliegen.
Die Vorschau auf die WM 2026 ist zwiegespalten, und ganz Deutschland diskutiert die Kader‑Nominierung von Julian Nagelsmann. Die Nationalmannschaft wirkt auf mich trotzdem wie eine verschworene Gemeinschaft, gepaart mit Idee, Struktur und Perspektive. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat daran großen Anteil. Für mich sind dabei drei Punkte entscheidend:

Mut zu neuen Gesichtern
Nagelsmann setzt konsequent auf Spieler, die aktuell Leistung bringen und zum Fußball der Nationalmannschaft passen. Mit Spielern wie Aleksandar Pavlovic, Jamie Leweling oder Felix Nmecha stehen plötzlich Akteure im Fokus, die vor einiger Zeit wohl nur wenige auf dem Zettel hatten. Und vielleicht wird es auch das große Turnier des Newcomers Assan Ouédraogo, der für den leider verletzten Lennart Karl nachgerückt ist. Durch die mittlerweile etablierte Leistungskultur wirkt die Mannschaft frischer, dynamischer und hungriger.

Klare Idee statt großer ­Einzelspieler

In den vergangenen Jahren hatte man häufig das Gefühl, dass der DFB‑Elf ein klarer Plan fehlt. Heute erkennt man die deutliche Nagelsmann‑Handschrift: mutiger Fußball, hohes Tempo und deutlich mehr Intensität gegen den Ball. Es ist nicht perfekt, aber die Spieler scheinen die Idee des Bundestrainers anzunehmen. Ein Blick in den Süden genügt, um sich klar zu machen: Eine Qualifikation zur WM ist nicht selbstverständlich! Liebe Grüße nach Italien.

Größte Herausforderung ist offensichtlich:
die Euphorie im Land

Die WM 2026 wird für deutsche Fans schwerer erlebbar sein als frühere Turniere. Durch die Austragung in den USA, Kanada und Mexiko werden viele Spiele hierzulande mitten in der Nacht laufen.

Genau diese gemeinsamen Sommerabende, Public Viewings und die spontane Euphorie auf den Straßen haben frühere Turniere oft erst besonders gemacht.
Die Mannschaft wird daher nicht nur sportlich überzeugen müssen – sie muss es auch schaffen, die Fans trotz schwieriger Anstoßzeiten emotional mitzunehmen.
Am Ende gehört Deutschland sicherlich nicht zum Favoritenkreis. Nationen wie Frankreich, Spanien oder Argentinien wirken deutlich kompletter.

Man hat gerade daher nicht das Gefühl, dass es für den fünften Stern reichen könnte – mit überraschenden Young‑Stars und einem WIR‑Gefühl kann Deutschland jedoch die Überraschungsmannschaft sein.
Und wenn nichts mehr hilft: Wir sind immer noch eine Turniermannschaft.

TSV Brand
Fußball-Begeisterung
trotz Kommerzialisierung

Harald Braungardt ist 2. Vorstand des TSV Brand. | Foto: Privat

Auch bei der kommenden Fußball-WM wird das deutsche Team wieder zum erweiterten Favoritenkreis auf den Titel gezählt. Man kann der Mannschaft sicher einiges zutrauen, vor allem mit den Kreativspielern Wirtz und Musiala bleiben sie unberechenbar. Wenn dann noch jugendlicher Elan dazu kommt, wie ihn zum Beispiel der leider verletzt abgereiste Lennart Karl im Vorbereitungsspiel gegen Finnland gezeigt hat, ist das in Verbindung mit der routinierten Innenverteidigung, einem Klassestürmer Kai Havertz und einem Leader Joshua Kimmich sicher ein vielversprechendes Gerüst für das Turnier. Trotzdem sind andere Nationen vielleicht etwas stärker einzuschätzen, allen voran natürlich Frankreich, gespickt mit lauter Hochkarätern. Aber auch an Spanien und England wird man erst mal vorbei müssen im Kampf um den WM-Titel. Aber die Vorrunde und das Spiel bis ins Sechzehntelfinale sollten lösbare Aufgaben für unser Team darstellen.

Skeptisch sehe ich die aufgeblähte Teilnehmerzahl der WM. Wenn von 48 Nationen nach einer fast einwöchigen Vorrunde nur 12 Teams ausscheiden, wird offensichtlich, dass das Turnier auf Kommerz und möglichst hohen Einnahmen der FIFA ausgerichtet ist. Die horrenden Eintrittspreise und die „dynamische”, preisangepasste Vergabe der Tickets sind weitere Beispiele. Die Kritik daran interessiert den umstrittenen Präsidenten des Weltfußballverbandes, Gianni Infantino, herzlich wenig – er weiß die Unterstützung vor allem der kleineren Nationen hinter sich. Deswegen wird wohl auch zukünftig der größte Sportverband der Welt, der DFB, bei den Generalversammlungen der FIFA genauso nur eine Stimme haben wie z.B. Curaçao oder Haiti.
Diese Kritik ist auch der Grund, dass die WM wohl nicht mehr den Stellenwert früherer Turniere hat. Die Auswirkungen auf den Nachwuchs im Amateurfußball werden sich in Grenzen halten. Sicher werden die Spiele im TV verfolgt und mit unserem Team mitgefiebert werden. Aber Deutschland ist ein Fußball-Land und viele unserer Jugendlichen werden sich immer wieder für das Spiel mit dem Lederball auf dem Fußballplatz begeistern – auch ohne eine vollkommen kommerzialisierte Weltmeisterschaft. 

SG Rüsselbach
Fußball verbindet – aber nicht um jeden Preis

Jörg Böck ist Abteilungsleiter Fußball und Torwarttrainer der SG Rüsselbach | Foto: Privat
  • Jörg Böck ist Abteilungsleiter Fußball und Torwarttrainer der SG Rüsselbach
  • Foto: Privat
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Die SG Rüsselbach blickt mit gemischten, aber dennoch hoffnungsvollen Gefühlen auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Natürlich wächst auch bei uns die Vorfreude auf ein großes internationales Fußballfest. Wenn die Weltmeisterschaft beginnt, fiebern Millionen Menschen mit, Kulturen treffen aufeinander und der Fußball steht für einige Wochen wieder im Mittelpunkt der Gesellschaft. Kaum ein anderes Ereignis schafft es, Menschen unterschiedlichster Herkunft so emotional zu verbinden wie eine WM.

Und trotzdem stellt sich immer häufiger die Frage: Was ist aus dem Fußball geworden?
Die FIFA spricht von der „größten WM aller Zeiten”. 48 Nationen, mehr Spiele, mehr Vermarktung, mehr Einnahmen. Der Profifußball wächst immer weiter – wirtschaftlich, medial und organisatorisch. Doch während der Weltverband neue Rekorde feiert, kämpfen viele Amateurvereine Woche für Woche mit ganz anderen Herausforderungen: fehlende Ehrenamtliche, steigende Kosten, marode Sportanlagen und immer weniger gesellschaftliche Anerkennung für die wichtige Arbeit an der Basis.

Gerade deshalb sehen wir bei der SG Rüsselbach die WM nicht nur romantisch verklärt. Fußball darf nicht ausschließlich zum globalen Milliardenprodukt werden. Denn die eigentliche Grundlage dieses Sports entsteht nicht in VIP-Logen, Fernsehstudios oder Marketingabteilungen – sondern auf kleinen Dorfplätzen, bei Jugendtrainern im Ehrenamt, engagierten Eltern und Vereinen, die Woche für Woche Gemeinschaft ermöglichen.

Auch die Austragung in Nordamerika wirft Fragen auf. Riesige Distanzen zwischen den Spielorten, enorme Reiseströme und Diskussionen über Nachhaltigkeit zeigen, wie weit sich der moderne Fußball inzwischen teilweise von seinen ursprünglichen Werten entfernt hat. Bei aller Vorfreude darf man diese Themen nicht ausblenden.

Warum der Amateurfußball trotzdem Hoffnung schöpft

Und dennoch: Der Fußball lebt weiterhin von seiner besonderen Fähigkeit, Menschen zu begeistern. Gerade Vereine wie die SG Rüsselbach erleben immer wieder, dass große Turniere Kinder und Jugendliche inspirieren.Die SG Rüsselbach sieht sich dabei bewusst als Teil dieser wichtigen Fußballbasis. Breitensport und Amateurfußball leisten weit mehr als nur sportliche Ausbildung. Vereine schaffen Gemeinschaft, fördern Integration, vermitteln Werte wie Respekt, Fairness und Teamgeist und geben besonders jungen Menschen Halt und Orientierung. Gerade in kleineren Gemeinden übernehmen Sportvereine heute eine gesellschaftliche Aufgabe, die kaum hoch genug eingeschätzt werden kann.

Fußball braucht wieder mehr Bodenhaftung
Die SG Rüsselbach blickt trotz aller kritischen Fragen mit Zuversicht auf die WM 2026. Denn solange Kinder auf Dorfplätzen vom großen Fußball träumen, solange Vereine Gemeinschaft leben und solange Menschen mit Leidenschaft ihrem Sport nachgehen, wird der Fußball seine Seele niemals verlieren.

Wer wird Weltmeister?

Sportlich sehen viele Experten Spanien, Frankreich, England, Brasilien und Argentinien als die größten Favoriten. Besonders Spanien beeindruckt derzeit mit einer jungen Generation, mutigem Offensivfußball und einer klaren sportlichen Idee. Auch wir bei der SG Rüsselbach trauen Spanien aktuell den Titel zu.
Deutschland reist dagegen mit vorsichtigem Optimismus zur WM. Unter Julian Nagelsmann ist wieder eine klare Entwicklung erkennbar. Die Mannschaft wirkt mutiger, geschlossener und emotionaler als noch bei den enttäuschenden Turnieren zuvor. Unsere Einschätzung: Deutschland besitzt das Potenzial für das Halbfinale – wenn Teamgeist, Leidenschaft und mentale Stabilität stimmen.

ASV Forth
WM 2026 – Quo vadis?

Vier Wochen Fußball, Deutschland als Turniermannschaft, die Fußballwelt kommt zusammen. So stellen sich viele von uns die anstehende WM vor. Doch kann man sich in Zeiten, in denen unser „moralischer Wertekomplex” wichtiger denn je erscheint, wirklich auf die WM freuen?
Viele dachten, dass dieses Thema nach der Winter-WM 2022 in Katar endlich beigelegt sei, aber jetzt treten alte und neue Gewissenbisse zu allem Bedauern schon wieder auf. Doch wo fangen wir an?

Die WM als Klimakiller mit Mannschaften, die über tausende Kilometer zu einzelnen Spielen anreisen müssen, einem FIFA-Präsidenten, der sich an der Seite von Trump zeigt und bei den Fans versucht, den letzten Cent für Anreise und Tickets aus der Tasche zu quetschen, oder die Frage, welche Anstrengungen notwendig sind, um die USA endlich vom Soccer zu überzeugen.

Trotz allem: Liebe zum Fußball ohne Gewissensbisse

Neben all diesen Fragen möchte ich mich eigentlich nur über einen erfolgreichen Turnierverlauf für unsere DFB-Elf freuen. Letztendlich soll und darf aber jeder für sich selbst entscheiden, ob und wie er die WM verfolgt. Für mich ist nur eines klar: Die ungebrochene Liebe zum Fußball verfolge ich am liebsten sonntags bei unseren Lokalmannschaften - ganz ohne Gewissensbisse.

Veith Vogl schreibt in seiner Funktion als Abteilungsleiter Fußball beim ASV Forth.

Der Adidas Trionda ist der offizielle Spielball der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. | Foto: Adidas
Tomáš Galásek war tschechischer Nationalspieler und beliebter Club-Profi: Er gewann mit dem 1. FCN den DFB-Pokal und war in der Saison 2007/08 Mannschaftskapitän. Seine Spielerkarriere beendete er beim Bayernligisten FSV Erlangen-Bruck, seit 2018 ist er unter anderem Co-Trainer der tschechischen Nationalmannschaft.     | Foto: Privat
Achim Beierlorzer hat als Trainer die UEFA-Pro-Lizenz. Als Spielertrainer beim SV Kleinsendelbach stand er regional für Erfolg, war Nachwuchstrainer in Bundesligavereinen sowie unter anderem bei RB Leipzig, Jahn Regensburg, 1. FC Köln und 1. FSV  Mainz 05 als Trainer tätig. Als Manager war er Geschäftsführer Sport in Regensburg und ist heute „Stellvertreter 2. Bundesliga” im Bundesvorstand des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer. | Foto: Benedikt Kögelmeier
Sebastian Faßbender ist Trainer der ersten Herrenmannschaft beim Tuspo Heroldsberg | Foto: Privat
Harald Braungardt ist 2. Vorstand des TSV Brand. | Foto: Privat
Jörg Böck ist Abteilungsleiter Fußball und Torwarttrainer der SG Rüsselbach | Foto: Privat
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wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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