Hirtenmuseum Hersbruck, Industriemuseum Lauf, Jüdisches Museum Schnaittach und Fränkisches Freilandmuseum
Museen wieder geöffnet

Kein Einheitsbrei: Das Deutschen Hirtenmuseum in Hersbruck zeigt einzelne Exponate aus dem Sammlungs-Depot und stellt somit einen regionalen Bezug her. Eine einmalige Gelegenheit, Objekte der Vergangenheit neu zu entdecken, wie hier die gedeckte Tafel an der König und Bauer zusammen speisen könnten…
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  • Kein Einheitsbrei: Das Deutschen Hirtenmuseum in Hersbruck zeigt einzelne Exponate aus dem Sammlungs-Depot und stellt somit einen regionalen Bezug her. Eine einmalige Gelegenheit, Objekte der Vergangenheit neu zu entdecken, wie hier die gedeckte Tafel an der König und Bauer zusammen speisen könnten…
  • Foto: Ingrid Pflaum
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Es gelten natürlich auch in den Museen die bekannten Verhaltensregeln: Mit Erkältungssymptomen bitte den Besuch auf ein anderes Mal verschieben und vor Ort mit höchstens einer weiteren Person verabreden. Beim Eintritt und Verlassen die Handdesinfektionsspender benutzen und natürlich einen Mund-Nasen-Schutz während des gesamten Museumsaufenthalts tragen. Bitte auch während des Museumsbesuchs den üblichen Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 bis 2 Metern einhalten und auf zusätzliche Beschilderungen im Museum achten.

Hirtenmuseum Hersbruck

Nach langem Ausharren und dem Erstellen eines Hygienekonzeptes ist ab 30. Mai vorläufig an Samstagen und Sonntagen, jeweils von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Die im Februar eröffnete Sonderausstellung: „Festtagsschmaus und Einheitsbrei – Essen in Franken von den Römern bis heute!“ (konzipiert vom Bezirk Mittelfranken) konnte bis zum 6. September verlängert werden.Kaum ein anderes Element verbindet Menschen so sehr wie das Essen – denn seit jeher geht es alle an. Was und wie man heute isst und trinkt, ist das Ergebnis zahlreicher Faktoren, die über Jahrhunderte hinweg auf die Gesellschaft eingewirkt haben und noch immer wirken. Die Ernährungsgewohnheiten spiegeln gesellschaftliche Zustände und historische Entwicklungen wider, denn Warenversorgung und Zubereitungsarten sind abhängig von naturräumlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Bedingungen. Die vom Bezirk Mittelfranken konzipierte Ausstellung will diese komplexen Beziehungen und Bedingungen am kulinarischen Raum Franken konkretisieren und einen Überblick über wechselnde Ernährungssituationen in verschiedenen zeitlichen Epochen und sozialen Schichten liefern. Die Besucher werden durch intelligente Mitmachstationen aktiv in die Ausstellung einbezogen. Zur Website des Hirtenmuseums

Industriemuseum Lauf

Seit 13. Mai öffnet das Industriemuseum wie gewohnt von Mittwoch bis Sonntag, jeweils von 11 bis 17 Uhr wieder seine Tore. Das weitläufige Gelände mit seinen idyllischen Außenbereichen und großen Fabrikräumen bietet genug Platz, um sich gut zu verteilen. Zwischen 11 und 14 Uhr wird zudem die maximale Besucherzahl auf 75 Personen beschränkt, um auch älteren Besuchern und Risikogruppen eine Möglichkeit zu bieten, sich ohne Bedenken über das Areal zu bewegen. Einige Bereiche und Mitmachstationen müssen aus Gründen des Infektionsschutzes vorerst gesperrt bleiben und es sind keine Gruppenführungen möglich. Aber auch so gibt es auf über 3.000 Quadratmetern genug zu entdecken. Zur Website des Industriemuseums.

Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim

„Schee, dasser widder do seid! Allmächd, hemm mir Eich vermissd!“ – so begrüßt das Team des Fränkischen Freilandmuseums des Bezirks Mittelfranken seine Besucher. Seit 11. Mai ist das Freilandmuseum in Bad Windsheim wieder geöffnet. Aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen gibt es zunächst einen etwas eingeschränkten Betrieb. Täglich ist von 9 bis 18 Uhr geöffnet.Zur Website des Freilandmuseums

Jüdisches Museum Schnaittach

Es gibt derzeit keinen Audioguides-Verleih, bei Interesse kann man vor dem Besuch oder vor Ort den Audioguide als App auf das eigene Mobiltelefon laden. Die interaktiven Hands-On-Stationen und die Kopfhörer an den festen Audiostationen sind derzeit aus hygienischen Gründen leider nicht nutzbar und es werden auch keine Gruppenführungen angeboten. Eine Mund-Nasen-Schutz kann an der Kasse erworben werden.  Zur Website des Jüdischen Museums.

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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