UV-Tafeln warnen vor zu viel Sonne
Freibad Neunkirchen am Brand

Bei der Übergabe der UV-Tafeln waren ins Freibad nach Neunkirchen gekommen: Dr. Martin Lemberger (Wasserwacht Neunkirchen), Hannah Dieter (Büro für Klima, Geoökologie und Obstinformation), Rosi Kraus (stellvertretende Landrätin), Martin Walz (Bürgermeister Neunkirchen), Sebastian Weiss (Gesundheitsregionplus), Tobias Haase (Direktor AOK-Direktion Bamberg), Doris Spoddig (AOK-Direktion Bamberg) (v. li.). | Foto: Privat
  • Bei der Übergabe der UV-Tafeln waren ins Freibad nach Neunkirchen gekommen: Dr. Martin Lemberger (Wasserwacht Neunkirchen), Hannah Dieter (Büro für Klima, Geoökologie und Obstinformation), Rosi Kraus (stellvertretende Landrätin), Martin Walz (Bürgermeister Neunkirchen), Sebastian Weiss (Gesundheitsregionplus), Tobias Haase (Direktor AOK-Direktion Bamberg), Doris Spoddig (AOK-Direktion Bamberg) (v. li.).
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Geänderte Öffnungszeiten
wegen „Bayern schwimmt” 

Wegen der bayernweiten Aktionstage „Bayern schwimmt” öffnet das Freibad Neunkirchen von Montag, 13. Juli, bis Donnerstag, 23. Juli, an den Werktagen später für den öffentlichen Badebetrieb.

  • Montag, 13. Juli, Mittwoch,
    15. Juli, Freitag, 17. Juli,
    sowie von Montag 20. bis
    Donnerstag, 23. Juli,
    jeweils um 11.15 Uhr
  • Dienstag, 14. Juli, und
    Donnerstag, 16. Juli,
    erst um 12.45 Uhr.

Die Wasserwacht, Ortsgruppe Neunkirchen am Brand dankt allen Badegästen für ihr Verständnis und ihre Unterstützung, mit dieser Aktion die Schwimmfähigkeit der Kinder zu verbessern.

UV-Tafeln warnen vor zu viel Sonne

Im Freibad Neunkirchen am Brand wurden zwei neue UV-Indextafeln übergeben. Im Beisein der stellvertretenden Landrätin Rosi Kraus wurde das Projekt vorgestellt. Die Tafeln informieren über die Intensität der UV-Strahlung und geben Orientierung zum Sonnenschutz.
Installiert werden sie im Freibad Neunkirchen am Brand und am Obstinfo-Weg des Obstinformationszentrums in Hiltpoltstein. Beide Standorte gelten als stark frequentiert; viele Menschen sind dort der Sonne ausgesetzt. Das Warnsystem wurde unter dem Motto „Watch out at the Beach” von der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention entwickelt.
Eine Farbskala mit UV-Werten von 1 (schwach) bis 11+ (extrem) zeigt Empfehlungen für die jeweilige Strahlungsstärke. Der UV-Index kann über einen ortsspezifischen QR-Code abgerufen werden. Umgesetzt wird das Projekt von der Gesundheitsregionplus, der AOK Bayern und dem Fachbereich für Klima und Geoökologie des Landratsamtes.
Ziel ist es, für Risiken intensiver UV-Strahlung zu sensibilisieren und Gesundheitsprävention zu stärken.

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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