Richtfest am evangelischen Kindergarten Eckenhaid
„Ein Haus, in dem die Freude lebt“

Der Richtfest-Baum schwebte am Kran herbei, weil das Gebäude ohne Dachstuhl konzipiert ist. Von links: Stefan Kreußel, Ruth Schwarzmeier (beide Architekturbüro Horstmann&Partner), Ortwind Duddek (Bauamt Markt Eckental), Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle, Magdalini Schmauder, Pfarrer Horst Stünzendörfer, Einrichtungsleiterin  Stephanie Ledel und die Baufachleute nach dem feierlichen Richtspruch.
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  • Der Richtfest-Baum schwebte am Kran herbei, weil das Gebäude ohne Dachstuhl konzipiert ist. Von links: Stefan Kreußel, Ruth Schwarzmeier (beide Architekturbüro Horstmann&Partner), Ortwind Duddek (Bauamt Markt Eckental), Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle, Magdalini Schmauder, Pfarrer Horst Stünzendörfer, Einrichtungsleiterin Stephanie Ledel und die Baufachleute nach dem feierlichen Richtspruch.
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Mit großer Freude feierten der evangelische Kindergarten Eckenhaid, der Markt Eckental und die Kirchengemeinde als Träger das Richtfest am Neubau für den Kindergarten.
Vor fünf Jahren, bei den Feiern zum 50-jährigen Jubiläum des Kindergartens, habe Pfarrer Horst Stünzendörfer zu ihr gesagt, „wir müssen da was machen“, erzählte Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle beim Auftakt zum Richtfest. Das Gebäude war in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr den räumlichen und gesetzlichen Anforderungen, zudem rechnete man mit steigenden Belegungen.



Auf der Suche nach einem künftigen Standort erwies sich der bestehende als beste Lösung, so dass das alte, sanierungsbedürftige Gebäude abgetragen wurde und Platz für das neue Haus machte – mittendrin im Ort mit guter Anbindung, aber kurzen Wegen in die Natur. Nun steht der geschlossene Rohbau früher als geplant, schon im Dezember, dafür dankte sie namentlich den Mitarbeitern der Verwaltung, den Architekten des Büros Horstmann & Partner, dem Bauunternehmen Schenk mit Team, Magdalini Schmauder (Geschäftsführerin Kindertagesstätten des Dekanats Ost) und dem Eckenhaider Kirchenvorstand, dem Kindergartenpersonal sowie allen an der Betriebsträgerschaftsvereinbarung, an der Planung und am Bau Beteiligten.



Pfarrer Horst Stünzendörfer richtete seinen Dank an „die fleißigen Handwerker“ und Bauleiter, die Architekten und an die Marktgemeinde. Dass man das Richtfest schon im Dezember feiern könne, passe gut in den Advent als „Zeit der Erwartung“, alles freue sich schon auf das quicklebendige Leben im neuen Kindergarten.



Von den geplanten Kosten in Höhe von 3,6 Mio. Euro sind inzwischen 1,07 Mio. Euro verbaut. Der Abriss des alten Gebäudes hatte knapp 300.000 Euro gekostet. Im April 2019 ist der Kindergarten vorübergehend mit drei Gruppen in das Interimsgebäude der Gemeinde nach Eschenau umgezogen und dort „gewachsen“: Im kommenden Jahr zieht er mit vier Gruppen – darunter zwei Krippengruppen – wieder nach Eckenhaid in sein neues Domizil.

Autor:

Uwe Rahner aus Igensdorf

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