Vernissage zur Kunstausstellung im Rathaus
Eckental erfreut sich an Rudolf Schiestl

Als Dank für seinen großartigen Beitrag zum Jubiläum überreichte Reinhard Zeiß (links) ein von der Eckentaler Künstlerin Beate Waschneck bewusst dem Stil eines Schiestl-Selbstportraits nachempfundenes Portrait des Schiestl-Sammlers Bernhard Jackel.
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  • Als Dank für seinen großartigen Beitrag zum Jubiläum überreichte Reinhard Zeiß (links) ein von der Eckentaler Künstlerin Beate Waschneck bewusst dem Stil eines Schiestl-Selbstportraits nachempfundenes Portrait des Schiestl-Sammlers Bernhard Jackel.
  • Foto: Georg Heck
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Angesichts der Resonanz auf die Anfang Februar eröffnete Ausstellung „Rudolf Schiestl” im Eckentaler Rathaus freut sich die Koordinatorin Claudia Blöchl: „Da haben wir alles richtig gemacht.“
Bei der Vernissage am 17. Februar begrüßte 2. Bürgermeister Reinhard Zeiß in Vertretung der Rathauschefin Ilse Dölle zahlreiche geladene Gäste – unter anderem den Bezirkstagspräsidenten und Landrat im Nachbarlandkreis, Armin Kroder, Landrat Alexander Tritthart, Mittelfrankens Polizei-Vizepräsident Adolf Blöchl sowie Mareile und François Hommée, die in verwandtschaftlicher Beziehung zu Rudolf Schiestl stehen.

Begrüßung durch 2. Bürgermeister Reinhard Zeiß.

Kunstsammler Bernhard Jackel schilderte den Hintergrund seiner mehr als 30 Jahre währenden Leidenschaft als privater Sammler von Schiestls Werken. Die vorübergehende Unterbringung und Mitarbeit auf einem kargen Bauernhof 1945 in der Rhön sowie später das Wandern in der Region öffneten ihm den Blick auf die Sichtweise von Rudolf Schiestl. Die drei Bilder „Bergfest Walberla“, „Sauhandel“ und „Spargelstechen“ weckten sein Interesse 1972, als er in Eckental ansässig wurde – somit vor 50 Jahren, als der Markt Eckental gegründet wurde.

Die Eckentaler Musikanten, Volksmusik-Quartett mit Gisela Albert am Akkordeon.
  • Die Eckentaler Musikanten, Volksmusik-Quartett mit Gisela Albert am Akkordeon.
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Als „Eckentaler Musikanten” umrahmten Gisela Albert (Akkordeon) mit Tochter Matilada (Violine) und Sohn Kilian (Waldhorn) sowie Ulrike Goebel (Klarinette) den feierlichen Abend.
Die Ausstellung ist noch bis zum 22. März im Rathaus zu sehen
(Mo. bis Fr. 8 bis 12 Uhr, Di. 14 bis 18 Uhr)
sowie in einer virtuellen Online-Galerie.

Zu finden ist diese HIER

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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