Platz für Radler
Vorarbeiten für Radweg am Wehrwiesenweg

Beginn der Fällarbeiten in der Nähe der Gabermühle mit Stefan Seitz im Harvester: Um die Bedeutung der Maßnahme zu unterstreichen, war Landrat Alexander Tritthart mit Oliver Jäger (stv. Tiefbauleiter) Kreisbaumeister Thomas Lux, Tiefbauleiter Dieter Mußack sowie Bernhard Richter und Sigrid Tremel vom Sachgebiet Tiefbau-Grunderwerb vor Ort (von links).
  • Beginn der Fällarbeiten in der Nähe der Gabermühle mit Stefan Seitz im Harvester: Um die Bedeutung der Maßnahme zu unterstreichen, war Landrat Alexander Tritthart mit Oliver Jäger (stv. Tiefbauleiter) Kreisbaumeister Thomas Lux, Tiefbauleiter Dieter Mußack sowie Bernhard Richter und Sigrid Tremel vom Sachgebiet Tiefbau-Grunderwerb vor Ort (von links).
  • Foto: Georg Heck
  • hochgeladen von wochenblatt - Redaktion

Im Rahmen der Vorbereitung des geplanten Geh- und Radweges entlang der Kreisstraße von Unterschöllenbach nach Weiher (ERH 33) hat der Landkreis Erlangen-Höchstadt mit den Rodungsarbeiten begonnen. Wegen der Vogelschutzzeit sind die notwendigen Baumfällarbeiten am Straßenrand nur bis 29. Februar rechtlich möglich und werden vom Maschinenring Regnitz-Franken und das Forstunternehmen Seitz aus Kleingeschaidt als Forstdienstleister mit einem Harvester durchgeführt.Die Bäume werden auf der Trasse gefällt, im Bereich von fünf Metern neben der Straße.

Sicher und schnell mit dem Rad nach Erlangen

Dieser Streckenabschnitt ist eine der wichtigsten Verbindungen vom Erlanger Oberland Richtung Erlangen. Um zu Fuß oder mit dem Rad sicher, zügig und komfortabel voranzukommen, soll jetzt die rund 2,9 km lange Lücke von der Minderleinsmühle bis zur von Kalchreuth kommenden Staatsstraße 2243 geschlossen werden. Der Bau des straßenbegleitenden, 2,5 Meter breiten Geh- und Radweges soll Ende April 2020 beginnen und bis spätestens Ende September 2020 fertig gestellt sein. Die Leistung zur Erstellung ist ordnungsgemäß ausgeschrieben, die durchführende Firma soll nach der Kreistagsitzung am 7. Februar beauftragt werden. Dem Naturschutz wird Rechnung getragen, indem man für die gefällten Bäume eine angekaufte Fläche von 3.000 qm bepflanzt und ein neues Eidechsen-Habitat anlegt.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1.180.000,00 Euro. Die Baumaßnahme erhält vermutlich 50 Prozent Zuwendungen gemäß GVFG aus Fördermitteln der Regierung Mittelfranken.
Sichtlich erfreut sagte Landrat Alexander Tritthart „Heute ist ein schöner Tag- und gleichzeitig auch ein historischer, ein langgehegter Wunsch geht in Erfüllung, endlich können wir nach der sehr langen Vorlaufzeit mit dieser Baumaßnahme anfangen“. Bernhard Richter vom Sachgebiet Tiefbau-Grunderwerb sprach sichtlich zufrieden von fünf harten Jahren, mit zähen Verhandlungen, bis alle Interessen, auch und vor allem beim Grunderwerb, unter einen Hut gebracht werden konnten. (GH)

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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