3 Fragen an die Landratskandidaten für ERH
Hier die Antworten

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In den Wochen bis zur Wahl wird das wochenblatt die Kandidaten vorstellen, die Landrat im Landkreis Erlangen-Höchstadt oder Forchheim oder Bürgermeister in Eckental, Heroldsberg oder Igensdorf werden wollen. 

Den Anfang machen die Bewerber um den Posten des Landrates.

Im Landkreis ERH stellen sich zur Wahl Amtsinhaber Alexander Tritthart (CSU), Karsten Fischkal (FW), Christian Beßler (AfD), Manfred Bachmayer (Grüne), Claudia Belzer (SPD), Britta Dassler (FDP) und Jan Urbanczyk (Die Linke). Alle genannten Kandidaten wurden von der Redaktion angefragt.

Drei Fragen an die ­Landratskandidaten ERH

Im Anschluss an das Kurzportrait geben die Landratskandidaten möglichst kurze, prägnante Antworten auf drei Fragen der Redaktion. Die Fragen im Kreis ERH lauten:

1. Das Gymnasium Eckental ist eins von vier Gymnasien im Landkreis. Wann können die bis zu 1.200 Gymnasiasten am eigenen Schulstandort Schwimmunterricht absolvieren?
2. Soll der Landkreis Erlangen-Höchstadt weiterhin ideell und finanziell die Planungen für einen StUB-Ostast von Erlangen ins Schwabachtal unterstützen?
3. Welche drei Themen außer den oben genannten sind für den Landkreis Erlangen-Höchstadt die wichtigsten, zu denen eine Landrätin oder ein Landrat entscheidend beitragen kann?

Alexander Tritthart (CSU)

Alexander Tritthart, CSU | Foto: Christian Poellmann

Der Diplom-Verwaltungswirt (FH) ist geboren im Juni 1969 und aufgewachsen in Herzogenaurach. Nach Abitur und Grundwehrdienst bei der Luftwaffe in Roth absolvierte er das Studium an der Bayerischen Beamtenfachhochschule. Ab 1993 war er im Landratsamt ERH tätig im Jugendamt, als stellv. Sachgebietsleiter Kommunalaufsicht, als Wirtschaftsreferent sowie als Leiter des Bereiches Wirtschaft, Öffentlichkeit und Kultur. Von 2008 bis 2014 war Alexander Tritthart berufsmäßiger 1. Bürgermeister des Marktes Weisendorf, wo er mit seiner Frau Angelika lebt. Seit 2014 ist Alexander Tritthart der Landrat im Landkreis ERH.

Alexander Tritthart antwortet:

  1. Nachdem der Kreistag auf meine Initiative hin beschloss, die Realisierbarkeit eines Schulschwimmbades zu prüfen, wurde den Gemeinden Eckental, Heroldsberg und Kalchreuth ein Zweckvereinbarungsentwurf zur Kostenbeteiligung zugeleitet. Heroldsberg und Kalchreuth teilten mit, dass eine Beteiligung an den Kosten wegen der angespannten finanziellen Situation abgelehnt werde. Eine Entscheidung Eckentals liegt noch nicht vor. Erst dann können die Planungen konkret weitergeführt werden. Es wird somit noch etwas dauern.
  2. Derzeit werden die Planungen zum Trassenverlauf vom StUB-Zweckverband erarbeitet und die vollständigen Kosten ermittelt. Erst wenn alle Unterlagen transparent und nachvollziehbar vorliegen, kann über das weitere Vorgehen entschieden werden. Dies sollten wir auf jeden Fall abwarten. Außerdem hat der Kreistag ja auf meinen Vorschlag hin beschlossen, dass die endgültige Entscheidung dann die Bürger im Rahmen eines Ratsbegehrens treffen sollen.
  3. Die drei Themen sind:
  • Investitionen in Bildung, wie die Fertigstellung des Neubaus Gymnasium Spardorf, die Erweiterung des Gymnasiums Eckental, Erweiterungen der Realschulen und die Errichtung eines fünften Gymnasiums
  • Ausbau der Infrastruktur, wie die weitere Optimierung des ÖPNV, der Radwegebau (heuer Röckenhof-Unterschöllenbach), der politische Einsatz für den Radweg Heroldsberg-Nürnberg und die Ortsumgehung Forth
  • Katastrophen- und Zivilschutz, wie der geplante Bau eines Landkreisfeuerwehrzentrums.

Karsten Fischkal (FW)

Karsten Fischkal, FW | Foto: Sven Rödig

Der Bürgermeister der Gemeinde Adelsdorf ist 1970 geboren und war vor der Wahl zum Verwaltungschef 2008 Geschäftsführer des Regionalverbandes Erlangen-Höchstadt des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). Überregional war er Jugendbeauftragter der FW Bayern 2001 bis 2003 sowie bis 2004 Landesvorsitzender der Jungen Freien Wähler Bayern. Im Gemeinderat engagierte er sich ab 2002, ab 2008 auch im Kreistag. Neben dem Bürgermeisteramt ist er Kreisrat und Fraktionssprecher der FW im Kreistag, Stiftungsratsvorsitzender Schloss Adelsdorf, Verwaltungsratsvorsitzender der Gemeindewerke KU, Kreisvorsitzender der Freien Wähler Erlangen-Höchstadt sowie 1. Vorsitzender des Freundeskreises Barmherzige Brüder Gremsdorf.

Karsten Fischkal antwortet:

  1. Sobald sich der Markt Eckental und das Landratsamt Erlangen Höchstadt einigen, könnte das Projekt starten. Grundstück und Baurecht sind gesichert, Planung und Bau können unmittelbar folgen. Eine Inbetriebnahme ist realistisch in zwei bis drei Jahren möglich. Wir Freie Wähler stehen zu 100 % hinter dieser Baumaßnahme! Die Gemeinde Adelsdorf betreibt seit 1963 ein Schulschwimmbad mit Lernschwimmbecken, das 2022 energetisch saniert wurde. Kurz vor der Fertigstellung kam es bei Schweißarbeiten zu einem Brand. Bis heute verzögern Versicherungsfragen und Bürokratie die Fertigstellung. Unverständlich, denn die Leidtragenden sind die Kinder!
  2. Wir sehen die StUB kritisch. Die Erfahrungen mit der Gräfenbergbahn zeigen deutlich, wie störanfällig der Schienenverkehr im Alltag ist. Verspätungen und Ausfälle belasten viele Menschen regelmäßig. Angesichts stark steigender Kosten muss deshalb ergebnisoffen geprüft werden, ob moderne Mobilitätskonzepte heutigen Anforderungen besser gerecht werden als ein schienengebundenes System aus dem 19. Jahrhundert. Mobilität muss verlässlich, flexibel und finanzierbar sein. Digitale Verkehrssteuerung, autonome Systeme und flexible On Demand Angebote sind schneller umsetzbar, bedarfsgerecht und wirtschaftlich tragfähiger.
  3. Wir müssen die vorhandenen gesetzlichen Spielräume bewusst nutzen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Verwaltungen dazu ermutigen, Entscheidungen „pro Bürger“ zu treffen. Verwaltung darf nicht aus Vorsicht stehen bleiben. Wer Verantwortung übernimmt, braucht Rückhalt. Als Landrat werde ich hinter meiner Verwaltung stehen, so wie ich es als Bürgermeister gelebt habe. Wo der Markt versagt, muss der Landkreis selbst handeln, etwa bei Mobilfunk und Glasfaser. Kommunale Landkreiswerke sind dafür ein sinnvoller Schritt. Als Verwaltungsratsvorsitzender der Gemeindewerke Adelsdorf kenne ich diese Aufgaben aus der Praxis. Beim Wohnen brauchen wir mehr Tempo. Lange Planungsverfahren lassen Kosten steigen und Projekte scheitern. Der Bauturbo ist richtig und muss genutzt werden.

Christian Beßler (AfD)

Christian Beßler, AfD | Foto: Privat

Der 1970 in Höchstadt a. d. Aisch geborene Unternehmer ist Mitglied des Höchstadter EC, der SpVgg Etzelskirchen, des AC Höchstadt und der Organisation SOS-Kinderdörfer.
2016 war er Gründer und Vorsitzender des ersten AfD-Ortsverbandes Aischgrund/Höchstadt, 2021 übernahm er den Vorsitz der AfD-Fraktion im Kreistag Erlangen-Höchstadt und 2022 den Kreisvorsitz des Kreisverbands der Partei. Im Stadtrat Höchstadt a. d. Aisch und im Kreistag Erlangen-Höchstadt ist Beßler seit 2020.

Christian Beßler antwortet:

  1. Ein Beschluss des Kreistags zur Erweiterung des Gymnasiums Eckental besteht. Ein Schulschwimmbad soll dabei berücksichtigt werden und ist im Bebauungsplan eingeplant. Priorität hat jedoch die Erweiterung der Schulkapazitäten. Auch Heroldsberg und Kalchreuth signalisierten neben Eckental Nutzungsinteresse, daher wird eine Zweckvereinbarung abgestimmt. Angesichts der angespannten Haushaltslage ist eine Realisierung offen. Der Schwimmunterricht wird sich leider noch verzögern, so meine Einschätzung.
  2. Die AfD-Fraktion stimmte zwar einer Vorplanung zu, lehnt solche Schienenprojekte jedoch ab und setzt auf einen modernen, gut vernetzten ÖPNV mit Perspektive auf autonomes Fahren. Angesichts der Haushaltslage müssen Nutzen, Kosten und Förderung klar belegt und kommunal akzeptiert sein. Derzeit rechnen wir nicht mit einer Realisierung und fordern eine Bürgerbefragung, der der Kreistag mehrheitlich zugestimmt hat. Mit mir als Landrat gibt es kein Spiel auf Risiko mit Steuergeldern der Bürger.
  3. Ich stärke unsere regionale Wirtschaft durch Förderung von Start-ups, Handwerk und zukunftsorientierten Betrieben, ich unterstütze das Ehrenamt und Vereine, ich sorge für schnelle, unbürokratische Baugenehmigungen und mehr Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen. Gleichzeitig bewahre ich Heimat, Kultur und Landschaft und ich fördere die regionale Land- und Teichwirtschaft. Familien sind die Keimzelle unserer Gesellschaft. Ich unterstütze mit bezahlbaren Wohnraum durch Einheimischen-Modelle.

Manfred Bachmayer (Grüne)

Manfred Bachmayer, Grüne | Foto: Privat

Der 1966 geborene Eckentaler lebt seit 1971 hier. Nach dem Zivildienst in einem Altenheim erlernte er den Beruf des Landschaftsgärtners, arbeitete als Reisemanager sowie seit 2006 als Reiseleiter für BUND-Reisen. Seit 2010 ist er Vorsitzender des Freundeskreises Erlangen-Höchstadt / Tarnowskie Góry (Tarnowitz) e.V., seit 2015 zudem Vorsitzender des Siedlerbund Eckenhaid e.V. / Verband Wohneigentum.
Berufliche Erfahrung in der Politik sammelte Manfred Bachmayer unter anderem als Geschäftsführer der Nürnberger Grünen. Seit 1996 ist er Kreisrat und seit 1998 Gemeinderat in Eckental, darüber hinaus engagiert er sich als Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Erlangen-Land. Seit 2020 ist er – wie schon von 2002 bis 2014 – stellvertretender Landrat.

Manfred Bachmayer antwortet:

  1. Der Bebauungsplan für die Erweiterung des Gymnasiums inklusive dem Schwimmbad ist auf den Weg gebracht. Erste Aufgabe nach der Landratswahl wird es sein, mit dem Markt Eckental eine Einigung über den Bau und den Betrieb eines vollwertigen Schwimmbades zu erzielen. Eine Nutzung für die Grundschulen, die Vereine und die Bürgerschaft von Eckental und Umgebung macht Sinn und wird der Lebensqualität im Oberland einen großen Schub geben. Auch wenn es sportlich ist, bis 2030 sollten die Erweiterung und das Bad errichtet sein.
  2. Der Landkreis Erlangen-Höchstadt unterstützt in seiner breiten Mehrheit die Planungen für den StUB-Ostast. Eine Verlängerung der geplanten Straßenbahn von Erlangen nach Eckental macht aufgrund der guten Auslastung des Busverkehrs Sinn. Ein noch stärkerer Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr ist – auch im Sinne des Klimaschutzes – nur mit einer Schienenverbindung zu erreichen. Ich stehe voll und ganz hinter diesem Projekt, um die Anbindung von Eckental nach Erlangen qualitativ zu verbessern. 
  3. Für mich haben die Themen Wirtschaft, Bauen und Wohnen sowie der Klimaschutz eine sehr hohe Priorität. Wir leben in einer Zeit der Veränderungen und des Umbruchs, in der viele Herausforderungen bei den Unternehmen anstehen. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist mir eine Herzensangelegenheit und der Klimaschutz als Querschnittsthema eine Frage der Lebensqualität, die wir unseren Kindern und Enkeln nicht nur in Eckental hinterlassen. Als Landrat werde ich hier Schwerpunkte meiner Arbeit setzen.

Claudia Belzer (SPD)

Claudia Belzer, SPD | Foto: Streulicht/ Gritt Rudolph

Die 1985 geborene Studiendirektorin ist stellvertretende Schulleiterin eines Berufsschulzentrums für Bauberufe. An einer übergeordneten Behörde stellt sie zudem ihr Fachwissen zur Schulverwaltung und zugehöriger IT auch anderen Schulleitungen zur Verfügung. Vor ihrem Lehramtsstudium hat Claudia Belzer Soziale Arbeit studiert und viele Bereiche der Sozialen Arbeit kennen gelernt.
Im Stadtrat von Herzogenaurach ist sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, in ihrer Partei ist sie als Vorsitzende der SPD Herzogenaurach, als Vorstandsmitglied der SPD Mittelfranken und als Vorsitzende der SPD Frauen im Unterbezirk Erlangen aktiv. Überparteilich engagiert sie sich beim Runden Tisch „Demokratie bewahren“ und bei den Politischen Frauen Herzogenaurach.

Claudia Belzer antwortet:

  1. Das hängt von der Klärung der Finanzierung ab. Der Landkreis verhandelt aktuell mit Eckental, Heroldsberg und Kalchreuth über einen Zweckverband, der Bau und Betrieb eines Schulschwimmbads regeln soll. Eckental erfüllt bereits die Voraussetzungen für eine Förderung. Da zwei Gemeinden noch nicht zugestimmt haben, ist der Start des Schwimmunterrichts vor Ort offen – die Gespräche laufen jedoch weiter und ich hoffe sehr, dass hier schnell eine Lösung gefunden wird und das Schwimmbad bald genutzt werden kann.
  2. Klar ja. Der StUB-Ostast ist eine riesige Chance, diese Schienen-ÖPNV-Achse vom Zentrum Erlangens bis zum Bahnhof Eschenau/Eckental zu bekommen und das noch sehr günstig. Mit 90% haben wir eine herausragende Förderungsquote! Diese nachhaltige elektrische Mobilität auf neuestem technischen Stand sichert unseren ganzen Raum und ist geradezu ein Geschenk, über das sich andere Regionen in Deutschland freuen würden. 
  3. Wesentliche Aufgaben, die ich als Landrätin hätte, nehme ich bereits beruflich als Führungskraft wahr, nämlich die digitale Modernisierung der Verwaltung und die Stärkung beruflicher Bildung für die Arbeitskräfte von morgen. Zudem braucht es meines Erachtens eine aktive Wohnraumkoordination, die den Landkreis ganzheitlich im Blick behält. Drittens gilt es, die Unternehmensentwicklung zu fördern und dies mit einer sicheren regionalen Energieversorgung zu verbinden.”

Britta Dassler (FDP)

Britta Dassler, FDP | Foto: Privat

Die 1964 geborene Britta Dassler war nach Abitur, Banklehre und Studium der Sparkassenbetriebswirtschaft bis 2017 als Verbandsprüferin tätig. Seit 1994 ist sie selbstständig und unter anderem Inhaberin einer Industrieagentur. Sie ist seit 34 Jahren verheiratet, Mutter zweier Söhne und stolze Großmutter von 2 Enkelkindern.
Von 2017 bis 2021 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2015 bis 2019 stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Bayern. Von 2008 bis 2014 war sie Stadträtin von Herzogenaurach und seit 2008 ist sie Mitglied im Kreistag des Landkreises Erlangen-Höchstadt, wo sie heute der FDP-Fraktion vorsitzt.

Britta Dassler antwortet:

  1. Sobald die bau- und planungsrechtlichen Voraussetzungen vorliegen, kann mit der Planung begonnen werden. Eine Realisierung, so nötig und wünschenswert sie auch ist, steht aber auch unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit durch den Landkreis und die beteiligten Kommunen. Eine Realisierung vor 2030 wäre wünschenswert aber ambitioniert.
  2. Wir halten die StUB weiterhin nicht für die optimale Lösung. Mehrere Bürgerentscheide haben sich aber für die StUB ausgesprochen. Das Projekt sollte daher jetzt zügig vorangetrieben werden und auch den Ostast beinhalten, um das Vorhaben so erfolgreich wie möglich zu machen. Weitere Verzögerungen wären nicht hilfreich und würden nur die Kosten unnötig in die Höhe treiben.
  3. Die drängendste Aufgabe ist die derzeit angespannte Haushaltslage aller Kommunen und Landkreise. Weitere Einsparungen und Effizienzsteigerungen der Verwaltung haben oberste Priorität. Daneben ist der Landrat/die Landrätin angehalten, auf die höheren politischen Ebenen, Bund und Land, einzuwirken, um Standards zu überdenken. Die Zeiten des „Wünsch dir was” sind auch auf Landkreisebene vorbei. Des weiteren gilt es, die Schulen weiter konsequent auszubauen und zu modernisieren und die Infrastruktur auf einem hohen Stand zu halten.
Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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