FC Eschenau
Erfolgreicher Doppelschlag bringt FCE auf Kurs

Das voererst letzte Spiel für die Tischtennisspieler des FC Eschenau: Sie verabschieden sich in die Zwangspause.
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Mit gemischten Gefühlen gehen die Tischtennisspieler des FC Eschenau in die vom bayerischen Verband bis zum Jahresende verordnete Spielpause: Einerseits sind sie enttäuscht, ihren Sport vorerst nicht mehr betreiben, dank des verhängten „Lockdown light“ im November auch nicht trainieren zu können. Andererseits nehmen sie dank zweier Siege am vorerst letzten Doppel-Heimspieltages Freude mit in die Zwangspause.

Nach den Siegen gegen den TV Nabburg und den TSV Untersiemau kann sich das Team mit 6:4 Punkten zwischenzeitlich auf dem zweiten Platz der Verbandsliga einordnen. Hatte es an den ersten Spieltagen noch unglücklich Punkte liegen gelassen, überzeugten die Eschenauer zuletzt mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

In der ersten Begegnung gegen den TV Nabburg sah es zunächst nach einer spannenden und ausgeglichenen Partie aus, in der die Eschenauer Nummer eins Szlubowski gegen den tschechischen Abwehrkünstler Kriz klar mit 3:0 gewann, allerdings Möslein mit 0:3 das Nachsehen gegen den tschechischen Spitzenspieler Kudrna hatte. Doch dann gewann Eschenau von den verbleibenden zehn Partien sieben überzeugend zum nicht gefährdeten Sieg von 8:4, während die drei verlorenen Matches allesamt nur knapp im fünften Satz an die Gegner gingen. Spitzenspieler Szlubowski an eins und Beyer an Nummer fünf erzielten beide zwei Siege, Möslein (Nr. 2), Markus Trummer (3), Kirchner (4) und Claudia Trummer (6) gewannen je ein Einzel.

Das zweite Spiel stand unter anderen Vorzeichen. Die Eschenauer schätzten den TSV Untersiemau, der ebenfalls mit zwei Tschechen antrat, stärker ein als Nabburg. Aber der FCE präsentierte sich auch diesmal bärenstark und beendete den Abend mit einem mitreißenden 10:2-Erfolg. Dabei hatte es allerdings das eine oder andere Mal auch das Glück des Tüchtigen, denn in allen drei Fünf-Satz-Spielen über die volle Distanz hatte man die Nase vorn, Kirchner und Claudia Trummer jeweils mit 12:10 im Entscheidungssatz, Möslein mit 11:9. In der Gesamtbilanz ließ Szlubowski mit zwei Siegen auch diesmal nichts anbrennen, genauso wenig Kirchner, Beyer und Claudia Trummer. Möslein und Markus Trummer konnten sich je einmal durchsetzen.

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wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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