Einsatz war ein voller Erfolg
KVK Erlangen-Höchstadt verabschiedet Mittenwalder Gebirgsjäger

Das KVK Erlangen-Höchstadt unter seinem Leiter Oberstleutnant Frank Greif (3.v.r.) und weiter vertreten durch Oberstleutnant Helmut Ferstl (2.v.l.) und Oberstabsfeldwebel Hennry Schott (3.v.l.) dankte den beiden zuletzt noch im Landratsamt verbliebenen Mittenwalder Gebirgsjägern Oberfeldwebel B. Plaschke (4.v.l.) und A. Löwen (5.v.l.) stellvertretend für den gelungenen Pandemieeinsatz im Gesundheitsamt Erlangen. Landrat Alexander Tritthart (ganz links) sowie Dr. Sven Goddon (2.v.r.) und Johannes Dumhart (ganz rechts) vom Staatlichen Gesundheitsamt Erlangen zählten ebenfalls zu den Danksagenden und betonten die stets hervorragende Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.
  • Das KVK Erlangen-Höchstadt unter seinem Leiter Oberstleutnant Frank Greif (3.v.r.) und weiter vertreten durch Oberstleutnant Helmut Ferstl (2.v.l.) und Oberstabsfeldwebel Hennry Schott (3.v.l.) dankte den beiden zuletzt noch im Landratsamt verbliebenen Mittenwalder Gebirgsjägern Oberfeldwebel B. Plaschke (4.v.l.) und A. Löwen (5.v.l.) stellvertretend für den gelungenen Pandemieeinsatz im Gesundheitsamt Erlangen. Landrat Alexander Tritthart (ganz links) sowie Dr. Sven Goddon (2.v.r.) und Johannes Dumhart (ganz rechts) vom Staatlichen Gesundheitsamt Erlangen zählten ebenfalls zu den Danksagenden und betonten die stets hervorragende Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.
  • Foto: Oberstabsfeldwebel Hennry Schott
  • hochgeladen von wochenblatt - Redaktion

Im Beisein von Landrat Alexander Tritthart sowie Dr. Sven Goddon und Johannes Dumhart vom Staatlichen Gesundheitsamt Erlangen verabschiedete das Kreisverbindungskommando (KVK) Erlangen-Höchstadt unter seinem Leiter Oberstleutnant Frank Greif im Foyer des Landratsamtes die beiden zuletzt verbliebenen Soldaten Oberfeldwebel B. Plaschke und den Gefreiten A. Löwen vom Gebirgsjägerbataillon 233. Die Mittenwalder Gebirgsjäger waren seit Anfang Mai im Contact Tracing eingesetzt, ebenso wie ihre Vorgänger vom Panzerpionierbataillon 4 aus Bogen von Anfang November 2020 bis Ende April 2021. Bis zu 18 Soldatinnen und Soldaten waren zeitgleich im Einsatz.

Oberstleutnant Greif sprach den Soldaten anerkennende Worte für ihren großartigen Einsatz aus. Insgesamt sei die Bundeswehr über sieben Monate im Landratsamt im Einsatz gewesen und habe eindrucksvoll gezeigt, was die Truppe gerade bei einer so langwierigen Katastrophe wie einer Pandemie sowohl personal-, als auch qualitätsmäßig leisten könne und wie hoch ihre Durchhaltefähigkeit dabei sei, so Greif dazu. Zudem ging auch aus Sicht des KVK hinsichtlich der Koordination und der Begleitung des Einsatzes der Bundeswehr im Gesundheitsamt die Zusammenarbeit mit der Verwaltung und den Gebirgsjägern stets reibungslos vonstatten. Alle diese Aspekte hätten den Einsatz zu einem vollen Erfolg werden lassen und hätten zudem mit dafür gesorgt, dass die Corona-Inzidenzzahlen im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Erlangen in Bayern auch in Hochzeiten der Pandemie stets auf einem vergleichsweise niedrigen Stand geblieben seien. Überdies dankte Greif auch allen Angehörigen seines KVK, die in den vergangenen Monaten mit im Landratsamt im Einsatz gewesen seien und durch ihr Wirken die hohe Bedeutung der Unterstützungsleistung der KVK im Heimatschutz verdeutlicht hätten.

Landrat Alexander Tritthart bedankte sich ebenfalls bei den Soldaten und der Bundeswehr insgesamt für den geleisteten wichtigen Dienst und zeigte sich erfreut, wie gut die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bundeswehr funktioniert habe. Immerhin habe das Staatliche Gesundheitsamt Erlangen die Verantwortung für den Landkreis Erlangen-Höchstadt ebenso wie für die Stadt Erlangen und sei somit für den Gesundheitsschutz von knapp 250.000 Menschen zuständig. Hier habe die Bundeswehr für eine große Anzahl von Menschen durch ihren Einsatz neben weiteren zivilen Organisationen einen hervorragenden Beitrag geleistet, so Tritthart. Man hoffe jedoch, dass künftig der weitere Pandemieverlauf weniger dramatisch verlaufen werde als in den letzten Monaten.

Ähnlich äußerte sich auch Dr. Sven Goddon als Vertreter des Gesundheitsamtes. Vor allem habe sich das System einer lernenden und hierarchisch strukturierten Organisation bei der Bundeswehr auf eindrucksvolle Weise in der Pandemiebekämpfung bewährt.

Im Anschluss erhielten die Soldaten aus der Hand von Oberstleutnant Greif ein kleines Geschenk für ihren Pandemieeinsatz in Erlangen sowie das Wappen des KVK Erlangen-Höchstadt.

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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