Fitzgerald Kusz

Beiträge zum Thema Fitzgerald Kusz

Ein Weihnachtsgruß von Fitzgerald Kusz
zwedschgämoo

iich bin ä glannä zwedschgämoo an miä senn laudä zwedschgä droo zum essn binni viel zu schood iich bin ja ned ass schoggolood schdelld mi wou noo nou schaui eich oo aus: der beste kusz. die schönsten gedichte aus 50 jahren, ars vivendi, cadolzburg 2024.

Ein Gruß von Fitzgerald Kusz in seine alte Heimat
Der Efeu

deä is iberoll deä grabbld affs mäuälä nauf schdeichd aff dä andern seidn ganz langsam widdä roo und breid si immä weidä aus wosnerm im wech schdäihd wucherdä erbarmungslous zou ka blummäbeed is vuä imm sichä deä wächsd und wächsd und gibd ned auf

Jubilar Fitzgerald Kusz vor einigen Jahren bei einer Lesung in Eschenau.  | Foto: Andreas Kummer
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Fitzgerald Kusz wird 80
Sooch hald wos!

Im Sommer 1981 tauchte Fitzgerald Kusz erstmals im noch jungen wochenblatt auf. Angekündigt waren Stücke aus der Feder des damals schon berühmten Autors im Dehnberger Hof Theater unter dem Titel „Sooch halt wos“. Dass sein Nachname seither oft im wochenblatt zu finden war, lag auch an den Aktivitäten seiner Mutter, die für den „Fränkischen Besucherring“ bis 2007 kulturelle Angebote vermittelte und veröffentlichte. Sie stammte aus Forth, der Vater war ein zugezogener Opernsänger aus Berlin, und...

Gedanken zum Krieg von Fitzgerald Kusz
„Manchmal werden Gedichte Wirklichkeit“

In Forth ging er zur Schule und hier wurde er auch konfirmiert. Bestimmt trägt sein größter Erfolg, das Theaterstück „Schweig Bub“, eine gute Portion Forth in sich. Dieser Tage schickte er uns ein Gedicht, das (leider) sehr treffend unsere Zeit beschreibt. gräich bildä rund um di uä bräsidendn wou ass fliichä schdeing und ibä roude debbich laafm menschn vuä ihre eigschderzdn heisä nach emm rakedneinschlooch feiä wou ned aufhörn zum brennä menschn wou in der gräißdn käld im freiä ibänachdn...

Zwei, die den "Pengertz-Blues" haben: Fitzgerald Kusz und Klaus Brandl.
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Klaus Brandl & Fitzgerald Kusz präsentieren neues Album
stadt . land . kusz

Fitzgerald Kusz und Klaus Brandl, seit 25 Jahren mit „Blues & Kusz” auf Tourdurch Franken, haben ein neues Album produziert: „stadt.land.kusz”. 22 neue Titel sind entstanden. Brandls Gitarre hat den „Bengerdz Blues”, und Kusz erinnert sich an seine „Kindheit” auf dem Land. Stadt oder Land – es bleibt dabei: „Des Lebm is ä Bus” . Da kann Brandl schon mal den „Weltschmerz” kriegen! Die „Abrechnung“ mit dem „Gräich” ist unausweichlich. Aber schön wäre es schon, wenn man ein „Luftschloss” hätte!...

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