Der Bauerngarten von Frau Hofmann
Eine Idylle in Röckenhof

Eine wahre Pracht ist der blühende Blumengarten von Frau Hofmann. Und die Bienen und Schmetterlinge freuen sich auch.
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  • Eine wahre Pracht ist der blühende Blumengarten von Frau Hofmann. Und die Bienen und Schmetterlinge freuen sich auch.
  • Foto: Ernst Bayerlein
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Wo gibt es noch einen Bauerngarten, wo Gemüse angebaut wird, Blumen blühen sowie Beerensträucher oder vielleicht auch einige Obstbäume zu finden sind, so wie es früher in vielen Bauernhöfen anzutreffen war?

Die Suche führte nach Röckenhof zur Familie Hofmann. In dem etwa 2000 Quadratmeter großen Garten ist dafür viel Platz und so ist gleich am Haus ein großer Blumengarten zu sehen. Dort blühen zum Beispiel Sonnenblumen, Dahlien, Wicken, Ringelblumen, Rittersporn, Chrysanthemen, Rosen und Oleander und viele andere Blumen. „Die meisten Blumen habe ich selber ausgesät und hoch gezogen„ sagt Frau Hofmann, „und sie blühen fast jedes Jahr wieder”. Viele säen sich auch selber aus wie der Rittersporn oder die Ringelblume und so ist der Blumengarten zwar wenig geordnet aber dafür voller blühender Blumen vom Frühjahr bis zum Herbst. Und es finden sich viele Bienen und Schmetterlinge ein.

Dazwischen gackern die Hühner

Am Hühnerstall vorbei geht es dann zum Nutzgarten. 14 freilaufende Hühner- und kein Gockel- scharren dort den Boden auf, vier sind sozusagen Pflegehühner, die Eier erhält eine andere Familie.
Im Nutzgarten gibt es sechs lange Kartoffelbeete, die Kartoffeln langen für die ganze Familie, dahinter kommen die Beete mit Kohlrabi, Buschbohnen, Möhren, Blaukraut, Sellerie, Salat, Wirsing und Lauch. Auch Rhabarber hat es gegeben sowie Brombeeren und Himbeeren. In einem Gewächshaus wachsen Gurken heran sowie Tomaten und Paprika. In einem kleineren Teil wachsen mehrere Kräuter wie Minze oder Rosmarin und einen alten Eibisch-Strauch gibt es ebenfalls.
Hinzu kommen ein Apfelbaum und sogar ein Feigenbaum.

Der Garten ist das Reich von Frau Hofmann

Sie verbringt viel Zeit mit Arbeit im Garten, im Sommer vor allem fürs Giesen. Das Wasser kommt aus dem eigenen Hausbrunnen, der etwa acht bis 10 Meter tief ist. Zusätzlich wird auch das Regenwasser gesammelt. Weiter gibt es im hinteren Teil des Hofes einen Schwimmteich und zurzeit entstehen eine Grillstation und ein Gartenhaus.
Zufrieden setzt sich Frau Hofmann auch öfter auf die Bank und freut sich über ihr kleines Paradies.

ERNST BAYERLEIN

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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