Zweite E-Tankstelle in Kalchreuth
22 kW für die Energiewende

Rainer Gründel (li.) vom regionalen Energieversorger N-Ergie nimmt die neue Ladesäule offiziell in Betrieb, worüber sich der Kalchreuther Bürgermeister Herbert Saft zufrieden zeigt.
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  • Foto: Georg Heck
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Am Parkplatz des Neubaugebiets Heckacker-Süd können ab sofort zwei Elektroautos gleichzeitig mit regionalem Ökostrom geladen werden. Bürgermeister Herbert Saft hat zusammen mit Rainer Gründel, dem Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft, eine neue Ladesäule symbolisch in Betrieb genommen. Die Ladesäule der N-ERGIE verfügt über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). Die beiden anliegenden Parkplätze sind ausschließlich für Elektroautos vorgesehen, die hier aufgeladen werden. Damit besteht neben der E-Ladesäule am Kalchreuther Bahnhof eine zweite Lademöglichkeit im Kirschendorf.
„Mit der Installation dieser weiteren Ladestation in unserer Gemeinde unterstützen wir die E-Mobilität”, sagte Bürgermeister Herbert Saft.

Verwaltung hat einen BMW i3 getestet

Damit man sich von der Technologie eines E-Fahrzeugs überzeugen kann, hatte die N-ERGIE der Verwaltung vorher einen BMW i3 für zehn Tage zum Probefahren überlassen. Als nächstes wird der Bauhof einen E-Streetscooter-Pritschenwagen testen. „Die Elektromobilität trägt dazu bei, die CO2-Emissionen zu verringern und spielt in unserer Nachhaltigkeitsstrategie eine wichtige Rolle”, sagt Rainer Gründel. „Als regionaler Energieversorger treiben wir mit den Kommunen den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Nordbayern voran. Deshalb engagieren wir uns zusammen mit Kalchreuth für den Klimaschutz und haben hier die Lade-Gemeinschaftseinrichtungen erweitert.”
Laut Bürgermeister Saft ist die Ladesäule in erster Linie für die Kalchreuther E-Autos gedacht, dabei wurde der Standort am Wanderparkplatz am Ortseingang in der Buchenbühler Straße mit Bedacht gewählt. In der neuen Siedlung „Am Weingarten” sind viele junge Familien beheimatet, die fortschrittlich eingestellt sind und hoffentlich darauf zurückgreifen. Der Standort ist aber auch eine deutliche Aufwertung der Attraktivität des Dorfes, für die Naherholung suchenden Wanderer und Besucher aus dem Städtedreieck Nürnberg, Fürth, Erlangen.

Einheitliche Technik und günstige Konditionen

Die Säule wird in den Ladeverbund+ integriert, eine Kooperation von derzeit 60 Stadt- und Gemeindewerken. Alle Ladesäulen im Ladeverbund+ sind einheitlich ausgestattet, der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Für E-Mobilisten, die Stromkunden bei einem im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerk sind, gibt es an den Ladesäulen (nach einmaliger Registrierung) besonders günstige Konditionen.

www.ladeverbundplus.de

Georg Heck

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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