„Kleines“ Igensdorfer Marktfest
Musik- und Trachtenverein erinnert an Markterhebung

Leider musste man wetterbedingt die Feier vom Rathaushof in die Turnhalle verlegen (vorne Bürgermeister Edmund Ulm, Karlheinz Burkhardt und Rudi Braun, hinten das Große Blasorchester).
  • Leider musste man wetterbedingt die Feier vom Rathaushof in die Turnhalle verlegen (vorne Bürgermeister Edmund Ulm, Karlheinz Burkhardt und Rudi Braun, hinten das Große Blasorchester).
  • Foto: Uwe Rahner
  • hochgeladen von wochenblatt - Redaktion

2020 hatten der Markt Igensdorf und der Musik- und Trachtenverein Igensdorf das Igensdorfer Marktfest als großes Jubiläum zum 40. Jahrestag der Markterhebung geplant. Zweimal musste die Veranstaltung durch Corona nun schon verschoben werden.Immerhin hat der Musik- und Trachtenverein nun eine kleine Ersatz-Veranstaltung durchgeführt mit festlichem Gottesdienst am Sonntagvormittag, begleitet vom Großen Blasorchester des Musik- und Trachtenverein mit eigenen musikalischen Beiträgen und Chorälen und einem kulturellen Vormittag mit Blasmusik und feierlichen Worten zur Markerhebung.

Bürgermeister Edmund Ulm begrüßte Altbürgermeister und Ehrenbürger Erwin Zeiß, die stellvertretende Landrätin Rosi Kraus, seinen Kollegen Rudi Braun aus Weißenohe, seine Stellvertreter und die Mitglieder des Marktgemeinderates, Vereinsvertreter sowie vom Musikbund Claudia Heim und Thomas Kolb. Besonders dankte er Pfarrerin Susanne Spinnler und dem Vorsitzenden Sebastian Höhn vom Musik- und Trachtenverein, dem er als „wichtigen Kulturträger vor Ort“ zu dessen Jubiläum gratulierte.

Zusammenhalten und zusammenwachsen

Seit 1980 ist die Großgemeinde Igensdorf auch Marktgemeinde. Nach der Gebietsreform sah es zunächst nicht danach aus, als könne Igensdorf überhaupt selbständig bleiben. Ein langer und intensiver Kampf um die Eigenständigkeit durch den damaligen Bürgermeister Erwin Zeiß und den Gemeinderat führte dann doch zu einem Erfolg, der mit dem ersten Marktfest gefeiert wurde und seither alljährlich im August gefeiert wird.Die Entwicklung des Marktes in den letzten 40 Jahren war eine Erfolgsgeschichte, so Edmund Ulm, mit Wachstum und der Schaffung der entsprechenden Infrastruktur samt Einrichtungen für Bildung, Betreuung, Brandschutz, Kultur und Sport.
Er appellierte an alle, zusammenzuhalten, gemeinsam die Herausforderungen und Aufgaben anzupacken und vor allem alle Ortsteile noch weiter zusammenwachsen zu lassen. Er hoffe, 2022 das 42. und persönlich sein erstes „richtiges“ Marktfest als Bürgermeister feiern zu können.

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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