Fantastischer Startschuss in die närrische Zeit
25 Jahre Igensdorfer Markthexen
- „IgMaHe!“: Trotz der vielen Arbeit um die Festorganisation gönnten sich die Markthexen die Zeit, den „Rentner-Rektor” Erhard Hanauer (Mitte) mit Gattin Renate (4. von links) persönlich zu begrüßen.
- Foto: Uwe Rahner
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Schon Mitte Januar starteten die Igensdorfer Markthexen mit der ersten Veranstaltung in die närrische Zeit - und das mit großem Erfolg. In der ausverkauften Lindelberg Kulturhalle sorgten die fleißigen und bestens organisierten Hexen zusammen mit der Liveband 4+ONE, ihrem Büttenredner und Hexenmeister Stefan Hager, eigenem gemischten Faschingsballett, der POUND-Gruppe des FC Stöckach sowie den fantasievoll maskierten Besuchern für einen Abend voller Spaß und Stimmung.
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Die Idee der Markthexen wurde am Grundschulfasching vor 25 Jahren in Igensdorf geboren. Anfangs „überfielen” sie lediglich das Rathaus am Weiberfasching und kürzten Bürgermeister Erwin Zeiß die Krawatte. Da die Idee gut ankam, ging die knapp 15 Frauen starke Gruppe in den folgenden Jahren immer wieder ins Rathaus mit kreativ gedichteten Versen und aktueller Kostümierung, etwa 2023 als Bauarbeiterinnen wegen der langen B2-Sperrung. Im Laufe der Jahre suchten die Markthexen auch ortsansässige Geschäfte, die Schule und den Kindergarten heim. Dann wurde die Idee des Faschingsballs geboren, zunächst im Saal des damaligen Gasthauses „Goldener Stern“, später in der alten Grundschule. Wichtig ist den Markthexen, dass sie jedes Jahr den gesamten Gewinn gemeinnützig spenden.
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Nun wurde das 25-jährige Jubiläum in der Lindelberg Kulturhalle gefeiert mit einer großen Mega-Faschingsparty, an die man sich noch lange und gerne erinnern wird. Zum Auftakt zogen die Hexen mit Kostümen der vergangenen 25 Jahre ein. Besonders begrüßt wurde der „Rentner-Rektor” Erhard Hanauer, der den Schulfasching vor 25 Jahren und die Entstehung der Markthexen wohlwollend begleitet hat.
Autor:wochenblatt - Redaktion aus Eckental |
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