„Heroldsberg, aktiv für die Zukunft” gibt Tipps
Wie kann Weihnachten „grüner” werden?

Symbolbild

Wunschzettel schreiben
Was schenke ich wem? Wer braucht was? Wie wäre es, wenn jeder - wie früher als Kind – mal wieder einen Wunschzettel schreibt. Die Chance, dass das Richtige unterm Tannenbaum landet steigt, der Stress, noch kurz vor dem Fest etwas passendes (oder nicht so passendes) zu finden entfällt. Unterstützt die Händler vor Ort. Sie können auch Waren bestellen und der ökologische Fußabdruck wird reduziert.

Natürlicher Baumschmuck
Wie wäre es statt Lametta und Plastikkugeln mit natürlichen Baumschmuck, wie Strohsternen und selbstgebastelten Anhänger. Natürlichkeit statt Glamour. Und wusstet Ihr, dass LED Lichterketten bis zu viermal weniger Strom verbrauchen als eine herkömmliche Lichterkette.

Plätzchen backen, aber ohne Plastik
Die leckeren Weihnachtsplätzchen kann man prima ohne die Hilfe von Plastik backen. Eine Rührschüssel aus Metall oder Holz, ein echtes Nudelholz aus Omas Küche, ein Fleischwolf aus Metall für leckeres Spritzgebäck. Auch die beliebten Ausstechförmchen gibt es aus Metall in ebenso vielen verschiedenen Formen. Nach dem Backen lassen sich die Weihnachtsplätzchen übrigens hervorragend in Metalldosen oder in Gläsern mit Schraubverschluss aufbewahren.

Umweltfreundliche Geschenkverpackungen
Verpacken, aufreißen, wegschmeißen, Geschenkpapier hat eine kurze Lebensdauer und produziert einen riesigen Weihnachtsmüllberg. Doch es gibt viele clevere Alternativen:

  • Jeder hat sie – die Stapel alter Zeitungen und Zeitschriften. Gib ihnen eine zweite Chance und setze sie als Geschenkpapier ein. Schaut supercool aus und vielleicht kannst Du die Zeitungsartikel ja sogar an die Beschenkten anpassen. 
  • Packpapier eignet sich super zum Falten und hat eine neutrale Farbe. Wenn dir die „Rohfassung“ zu langweilig ist, kannst du es ganz schnell individuell bemalen und dich kreativ ausleben. 
  • Schöne und schlichte Schuhkartons haben die ideale Form für eine Geschenkverpackung. Individuell dekoriert sind sie ein Hingucker unterm Baum. Hübsche Stoffe und Stoffbeutel können viele Male zum Einsatz kommen. 

 Christina Steigerwald und Elke Tutein von „Heroldsberg - aktiv für die Zukunft“

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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