Sylvia Schauer stellt umstrittenen Roman vor
In der „Poetischen Tafelrunde“ des Kulturvereins Wirnt von Gräfenberg will Sylvia Schauer am Sonntag, 22. März, um 16 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Gräfenberg die provozierend grimmige Groteske eines weltweit ausgezeichneten deutschen Autors zur Diskussion stellen, der jahrelang in Deutschland keinen Verleger fand.
Sylvia Schauer, aufgewachsen in Pegnitz, wohnte viele Jahre in Hamburg und lehrte Textil- und Modedesign. Seit zehn Jahren wohnt sie in Gräfenberg, engagiert esich in der Flüchtlingshilfe und unterrichtete nichtdeutschsprachige Kinder. Für die Kaffeepause bringt sie einen selbst gebackenen Kuchen mit.
Der Eintritt ist frei. Wegen des drastischen Romanstils bittet die Vorleserin um eine Zuhörerschaft ab 18 Jahre.
Wer Interesse hat, kann im Anschluss um 18 Uhr zur Mitgliederversammlung des Kulturvereins mit Neuwahl bleiben.
Autor:wochenblatt - Redaktion aus Eckental |