Leserbrief
Umweltsünden in Eckental - "Gärten des Grauens": Schottergärten nehmen zu

Dieses Foto wurde dem Buch "Gärten des Grauens" von Ulf Soltau, erschienen bei Eichborn, entnommen.
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  • Dieses Foto wurde dem Buch "Gärten des Grauens" von Ulf Soltau, erschienen bei Eichborn, entnommen.
  • Foto: Ulf Soltau - Eichborn
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Während in Baden-Württemberg Schottergärten auf Privatgrundstücken mittlerweile verboten sind und auch Erlangen, als erste bayerische Stadt, ein Verbot von solchen „Gärten des Grauens“ für Neu- und Umbauten verabschiedet hat, nehmen diese in Eckental immer mehr zu.
Der Leser weiß von sich aus, welche Flächen durch Straßen- und Wohnungsbau, die Industrie usw. versiegelt werden, umso schlimmer ist es, mitanzusehen, dass auch private Hausbesitzer zunehmend dazu beitragen. Man muss sicher auch nicht erklären, dass ein Stück Garten, in dem es grünt und blüht, den Bienen und anderen Insekten Nahrung und Lebensraum bietet.

Schottergärten dagegen sind tote, nichtssagende Flächen, die im Sommer zusätzlich Wärme speichern und keinerlei Vorteil für Artenvielfalt und Umwelt bringen.

Der Vorgarten gilt als Repräsentationsfläche, deshalb wird auf seine Gestaltung meist großer Wert gelegt, auch gilt er bei vielen Menschen als „Aushängeschild oder Visitenkarte“ des Hausbesitzers. Dieser Eintrag ist bei Wikipedia zu finden, allerdings scheint er nicht mehr zuzutreffen.

Die Fotos zeigen den Vergleich von zwei kleinen Vorgärten, die nicht weit entfernt voneinander in einer Häuserfront liegen.

Dieses Foto wurde dem Buch "Gärten des Grauens" von Ulf Soltau, erschienen bei Eichborn, entnommen.
Dieses Foto wurde dem Buch "Gärten des Grauens" von Ulf Soltau, erschienen bei Eichborn, entnommen.
Autor:

Frieda Meier (privat) aus Eckental

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