Unterführung befahrbar
Heroldsberger Schützenstraße wieder offen

Mit dem symbolischen Durchtrennen der Absperrung wurde der Verkehr durch die Unterführung Schützenstra.e freigegeben: Ingo Allendorf (Ingenieurbüro TIG), Dr. Bassem Mansour, Bürgermeister Jan König und Thomas Pfülb, Hr. Wiegand und Hr. Dauer (Fa. Dechant, von links).
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  • Mit dem symbolischen Durchtrennen der Absperrung wurde der Verkehr durch die Unterführung Schützenstra.e freigegeben: Ingo Allendorf (Ingenieurbüro TIG), Dr. Bassem Mansour, Bürgermeister Jan König und Thomas Pfülb, Hr. Wiegand und Hr. Dauer (Fa. Dechant, von links).
  • Foto: U. Rahner
  • hochgeladen von wochenblatt - Redaktion

Ein kleiner Schnitt für den Bürgermeister, ein großer Schritt für Heroldsberg: Mit dem Durchtrennen eines Absperrbandes haben Jan König, die Baufachkräfte der Verrwaltung und der beteiligten Unternehmen am Freitag, 30. April, die Bahnunterführung der Schützenstraße offiziell für den Verkehr freigegeben.

Neugestaltung der Durchfahrt aufwändiger als die Brücke

Aus der Erneuerung der Eisenbahnbrücke war für die Gemeinde ein Großprojekt geworden, weil im Zuge dieser Maßnahme durch die Bahn die Fahrbahn mit direkt angrenzender Kreuzung tiefer gelegt und mit Gehwegen neu gestaltet wurde. Dabei mussten die Wasserleitung erneuert und Stützmauernan der Gustav-Schickedanz-Straße errichtet werden, um eine nachhaltige Lösung zu erreichen.

Bislang war die Durchfahrt ei- ne einspurige Engstelle ohne Gehweg und mit zu geringer Höhe für viele Lkw. Nun können mit 4,5 Metern Durchfahrtshöhe auch große Transporte passieren, während beidseitig Gehwege Sicherheit für Fußgänger bieten. Die Unterführung Schützenstraße ist eine wichtige Verbindung für die Gemeindeteile westlich der Bahnlinie – genau wie die Unterführung der Kohlengasse, deren Erneuerung noch bevorsteht. Diese war von der Bahn ursprünglich für dieses Jahr geplant, wurde allerdings auf 2022 verschoben.

Die Kosten summieren sich mit 3,1 Mio. Euro für den Brückenneu- bau und 4,4 Mio. Euro für die weiteren Arbeiten auf etwa 7,5 Mio. Euro, von denen zunächst drei Viertel die Gemeinde trägt. Der endgültige Kostenschlüssel wird noch abgestimmt. Die eigentliche Eisenbahnbrücke wurde bereits im Oktober 2018 eingebaut, die Straßenbauarbeiten sind nun nach etwa zweieinhalb Jahren mit Unterbrechungen weitgehend abgeschlossen. In sechs Wochen, bis Mitte Juni, sol- len auch die Restarbeiten an den Gehwegen abgeschlossen sein.

Für Bürgermeister Jan König war die Verkehrsfreigabe eine erfreuliche Amtshandlung zum „Einjährigen“, denn vor einem Jahr am 1. Mai hat er das Amt übernommen.

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wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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