Ab Freitag, 27. März, ist anlässlich des 50. Todestages von Fritz Griebel die Ausstellung „Ein Meister der Farbe im Gedächtnis der Region” zu sehen.
Intime Porträts, lichte Aquarelle, prägnante Scherenschnitte: Die neue Schau im Weißen Schloss Heroldsberg lädt zur Wiederentdeckung Fritz Griebels ein – einer Schlüsselfigur der Nürnberger Kunst nach 1945.
Wer wissen möchte, wie sich die Kunst in Nürnberg und der Region nach 1945 neu sortierte, kommt an einem Namen nicht vorbei: Fritz Griebel (1899–1976). Das Weiße Schloss Heroldsberg widmet dem Künstler anlässlich seines 50. Todestags eine Sonderausstellung, die seine wichtigsten Werkgruppen zusammenführt und zugleich zeigt, warum Griebel für die Nürnberger Kunst der 1950er- und 1960er-Jahre eine Schlüsselfigur war: als Künstler, Lehrer und kulturprägende Instanz.
Am Mittwoch, 11. März, 11.00 Uhr, gibt es eine Kuratorenführung. Dr. Alexander Rácz führt durch die aktuelle Sonderschau.
Autor:wochenblatt - Redaktion aus Eckental |