TuSpo Heroldsberg
Achterbahnfahrt in Veitshöchheim

Nach einem harten Schlagabtausch musste sich der TuSpo Heroldsberg mit 81:73 geschlagen geben. Bestimmt sind sie bald wieder so erfolgreich wie in der letzten Saison gegen Ansbach (hier zu sehen). | Foto: Privat
  • Nach einem harten Schlagabtausch musste sich der TuSpo Heroldsberg mit 81:73 geschlagen geben. Bestimmt sind sie bald wieder so erfolgreich wie in der letzten Saison gegen Ansbach (hier zu sehen).
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Heroldsberger Basketballer unterliegen
nach hartem Schlagabtausch

Es war ein Spiel der extremen Gegensätze, das die Zuschauer am vergangenen Wochenende in der Halle der TG Kress Bau Veitshöchheim 2 miterlebten. In einer Partie, die von drastischen Leistungsschwankungen auf beiden Seiten geprägt war, musste sich der TuSpo Heroldsberg letztlich mit 81:73 geschlagen geben. Das Team der Heroldsberger erlebte dabei ein wahres Viertel-Lotto, bei dem Licht und Schatten fast im Zehn-Minuten-Takt wechselten.

Dabei verlief der Start für die Gäste aus Heroldsberg absolut nach Plan. Mit einer konzentrierten Spielführung und hoher Treffsicherheit dominierte der TuSpo das erste Viertel und erspielte sich eine verdiente 26:18-Führung. Doch wer zu diesem Zeitpunkt an einen souveränen Durchmarsch glaubte, sah sich im zweiten Spielabschnitt getäuscht. Der Faden riss im Spiel der Heroldsberger völlig ab: Während offensiv kaum noch etwas zusammenlief, nutzte die Mannschaft aus Veitshöchheim die Unordnung in der Gäste-Defensive gnadenlos aus. Mit einem massiven 25:10-Lauf drehten die Hausherren die Partie noch vor der Halbzeitpause zu ihren Gunsten.

Nach dem Seitenwechsel bewies Heroldsberg jedoch Moral und fand den Rhythmus aus der Anfangsphase wieder. Angeführt von einem erneut stark aufspielenden Ibrahim Alshaikhahmed, der mit 22 Punkten zum Topscorer der Gäste avancierte, kämpfte sich der TuSpo zurück. Gemeinsam mit Laurenz Schuck, der mit 17 Zählern ebenfalls eine zweistellige Punkteausbeute verbuchte, wurde das dritte Viertel mit 25:18 gewonnen. Damit war das Spiel vor dem Schlussabschnitt wieder völlig offen.

Im finalen Viertel fehlte dem TuSpo jedoch die nötige Konstanz, um den Sack zuzumachen. Während Veitshöchheim in den entscheidenden Momenten kühleren Kopf bewahrte und den Durchgang mit 20:12 für sich entschied, ließen bei den Gästen die Kräfte und die Konzentration nach. Am Ende stand eine 81:73-Niederlage zu Buche, die vor allem aufgrund der unbeständigen Phasen schmerzte.

Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt der Mannschaft allerdings nicht. Bereits am kommenden Sonntag, den 22. Februar 2026, steht die nächste schwere Auswärtsaufgabe auf dem Programm. Um 16:00 Uhr gastiert der TuSpo Heroldsberg bei der BB Akademie Bayerischer Untermain und wird dort versuchen, über die volle Distanz von vier Vierteln eine konstante Leistung abzurufen.

Autor:

wochenblatt - Redaktion aus Eckental

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