Private Gärten in Deutschland haben ein großes Potenzial zum Schutz und zur Förderung der Biodiversität. Die rund 17 Mio. Privatgärten nehmen knapp 2 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands ein, sie sind ganz unterschiedlich gestaltet und sind sogernannte „Trittsteine“ in einem Netz der Biodiversität. Jede gärtnernde Hand leistet hier einen wertvollen Beitrag.
Beim Vortrag am Freitag, 19. September, um 19 Uhr in der Gemeindebücherei wird betrachtet, was man warum tut, was welche Auswirkungen hat und wo ein gelegentlicher Perspektivwechsel uns vielleicht neue und schöne Seiten der „Natur“ zeigen kann.
Die Referentin Cornelia Grob ist kirchliche Umweltauditorin, Tier- und Pflanzenfreundin und hat selbst einen „antiautoritären“ Garten. Sie kennt Erfolg und Verzweiflung im Garten aus eigenem Erleben. Es geht ihr um das Erkennen von Zusammenhängen, nicht um „alles oder nichts“, sondern um die Lust am Ausprobieren.
Im Anschluss an den Vortrag ist eine rege Diskussion sehr willkommen! Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Autor:wochenblatt - Redaktion aus Eckental |