Viele Menschen schrecken davor zurück, sich mit der eigenen Endlichkeit und der ihrer Liebsten zu beschäftigen. Wer sich mit den eigenen Ängsten und schwierigen Erfahrungen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer befasst, kann diese Berührungsängste abbauen. So kann man nicht nur ein neues Verständnis für Menschen entwickeln, sondern sich auch dem Leben viel bewusster zuwenden.
Wer sich für diese Themen interessiert und auch eine ehrenamtliche Tätigkeit als Hospizbegleiter oder -begleiterin ausüben will, bedarf einer intensiven und umfassenden Vorbereitung.
Der Hospizverein Eckental mit Umgebung bietet im 25. Jahr seines Bestehens ab Montag, 5. Oktober, zum 11. Mal einen Qualifizierungskurs zur Sterbebegleitung nach den Richtlinien des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes an. Der Kurs dauert zehn Abende und ein Wochenende und ist in drei Teile gegliedert. Der Aufbaukurs, der Anfang 2027 beginnt enthält ebenfalls zehn Abende und ein Wochenende. Dazu kommt noch ein Praktikum mit 20 Stunden.
Der Hospizverein lädt interessierte Personen ganz herzlich zum kostenlosen Informationsabend am Montag, 13. April, um 19 Uhr in seine Räume (Ambazac Straße 10, Eingang über Rathausplatz)ein. Es werden der Verein, die vielfältige ehrenamtliche Arbeit und die Inhalte des Qualifikationskurses vorgestellt.
Den Kurs werden Frau Doris Schmidt (leitende Koordinatorin, Sozialpädagogin B.A. , examinierte Krankenschwester, Palliativ Care Fachkraft i.A.) und Brigitte Luber (HP, langjährige Hospiz -und Trauerbegleiterin) leiten. Fragen gerne telefonisch (09126/2979880) oder per Mail an
Autor:wochenblatt - Redaktion aus Eckental |