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        <title>Neueste Beiträge zum Thema Genau Hingeschaut auf wochenklick.de</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Genau Hingeschaut auf wochenklick.de. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Die Christrose – Symbol für Hoffnung und Neubeginn</title>
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                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:08 +0100</pubDate>
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                                        Mit ihrer ungewöhnlichen Blütezeit mitten im Winter zählt die Christrose zu den faszinierendsten Pflanzen Europas. Sie widerspricht damit den üblichen Naturgesetzen und gilt als Symbol für Neubeginn und Hoffnung. Wildformen blühen meist später als gezüchtete Sorten, die eigens auf frühe Blütezeit selektiert wurden. Botanisch zählt die Christ- oder Schneerose zur Gattung der Nieswurz-Arten. Sie ist auch keine Rose, sondern gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Die wissenschaftliche... ]]>
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                <title>Die Wegwarte – Mystik und Medizin</title>
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                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:47:37 +0200</pubDate>
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                                        Die antike Illustration (oben links) von O. W. Thomé zeigt die herausragenden Merkmale einer der häufigsten und dennoch bemerkenswertesten heimischen Blühpflanzen: der Wegwarte oder Zichorie (Cichorium intybus). Dass dieser Korbblütler besonders häufig an Wegrändern gedeiht, liegt an seinem Pionierverhalten, welches karge, nährstoffarme, z. B. durch Bauarbeiten gestörte Böden (Ruderalflächen) bevorzugt. Zudem verträgt sie, dank ihrer tiefreichenden Pfahlwurzel, extreme Trockenheit. Die am Boden... ]]>
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                <title>Der Diptam – ein brennender Busch</title>
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                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 10:19:47 +0200</pubDate>
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                                        Diese zu den Rautengewächsen zählende Pflanze ist eine besondere Seltenheit in Mitteleuropa und steht deshalb bereits seit 1936 unter Naturschutz. Der Diptam (Diptamnus albus) kann bis zu 120 Zentimeter hoch werden und bevorzugt Standorte auf mageren, kalkhaltigen Böden in sehr warmen, sonnigen Lagen. Aufgrund der Wärmeentwicklung ist der Diptam zunehmend im Frankenland verbreitet. Früher wurden seine unterirdischen, weißen Rhizome als Heilmittel verwendet. Hildegard von Bingen beschreibt sie... ]]>
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                <title>Unscheinbare Seltenheit – die Spinnenragwurz-Orchidee</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/unscheinbare-seltenheit-die-spinnenragwurz-orchidee_a23190</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 07 May 2025 10:53:15 +0200</pubDate>
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                                        Die Orchideensaison hat begonnen. Nahezu alle Knabenkraut-Arten sind bereits erblüht und als eine der ersten Ragwurz-Arten prangt die Spinnenragwurz mit ihrer zurückhaltenden Schönheit in wenigen fränkischen Trockenhängen. Die zu der Gattung Ophrys (Ragwurz) zählende, seltene heimische Orchidee, hatte lange Zeit zwei wissenschaftliche Bezeichnungen. Der griechische Name sphegodes bedeutet „wespentragend” und bezieht sich auf die Zeichnung und Form der Blüte. Der nicht mehr angewandte... ]]>
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                <title>Heimische Orchideen – winterliche Energiesammler</title>
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                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:35:39 +0100</pubDate>
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                                        Auch während der Wintermonate sind sie aktiv – unsere heimischen Orchideen. Bevor sie sich ab April mit ihren außergewöhnlich prachtvollen Blüten schmücken können, müssen sie hierzu genügend Energie tanken. Das geschieht in den sich jährlich erneuernden Wurzelknollen, welche der Orchidee ihren Namen gaben. Diese hodenförmigen Knollen waren ausschlaggebend für die griechische Namensgebung „Orchis” – der Bezeichnung für Hoden. Einer der vielen erstaunlichen Überlebenstricks der Orchideen, welche... ]]>
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                <title>Schwärmer, Spinner, Spanner – Freunde der Dunkelheit</title>
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                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 14:49:26 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.wochenklick.de/article/2024/09/11/0/53440_L.png"><br/>
                                        Kennzeichnende Namen für nachtaktive Lebewesen, zu denen nur noch die Eulen fehlen, denn auch diese gehören zu der Überfamilie der Nachtfalter. Alte Schlagertexte wissen noch davon zu erzählen, wie die Motten das Licht umschwirren. Heutzutage schwirrt leider kaum noch ein Falter durch die Nacht. Eine der Ursachen hierfür ist die fehlende Dunkelheit. Die zunehmende Lichtverschmutzung beeinträchtigt die Orientierung der nächtlichen Flatterlinge, sie können nicht mehr zueinander finden um sich zu... ]]>
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                <title>Teil 2: Widderchen – fliegende Blutströpfchen</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/teil-2-widderchen-fliegende-blutstroepfchen_a20082</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 14:23:20 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.wochenklick.de/article/2024/07/09/2/51162_L.jpg"><br/>
                                        Juwelen der Natur im wochenblatt-Land! Fortsetzung zum Beitrag aus 31/2018 In diesen Tagen fangen sie wieder an, im wochenblatt-Land umher zu schwirren, die Widderchen. Diese nur zwei bis drei Zentimeter kleinen Schmetterlinge, bieten dem Naturfotografen lohnende Motive, weil sie vor seiner Annäherung nicht fliehen. Sie vertrauen auf das in ihrem Körper eingelagerte Gift. Die meisten bei uns vorkommenden Arten haben schwarze Flügel mit roten Flecken, es gibt aber auch die selteneren... ]]>
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                <title>Teil 1: Widderchen – fliegende Blutströpfchen</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/teil-1-widderchen-fliegende-blutstroepfchen_a20085</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 14:23:13 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.wochenklick.de/article/2024/07/09/5/51165_L.png"><br/>
                                        Jetzt haben sie Hochsaison, die kleinen Schmetterlinge von der Gattung Zygaenidae, die auch „Blutströpfchen“ genannt werden. Besonders auf mageren, Wärme begünstigten Trockenhängen können die munter umher schwirrenden Kleinschmetterlinge beobachtet werden. Ihre Lebensräume sind sehr begrenzt. Oft lebt eine ganze Population auf einer Fläche von wenigen hundert Quadratmetern. Obwohl sie zu den Nachtfaltern zählen, sind sie nur bei Sonnenschein aktiv. Am liebsten saugen sie Nektar an blau... ]]>
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                <title>Der Apollofalter – Ein fränkischer Heimkehrer</title>
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                <dc:creator>Walter Hufnagel</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Der Apollofalter (Parnassius apollo) ist der einzige deutsche Tagfalter, der dem internationalen Washingtoner Artenschutzabkommen unterliegt. Was macht ihn so besonders? Nicht nur seine Lebensweise, auch seine Geschichte ist bemerkenswert. Der Apollofalter kennt in Bayern nur zwei Lebensräume. Einer davon liegt in der Fränkischen Schweiz, oder schlicht in der „Fränggischn“, wie sie von ihren Bewohnern herzlich genannt wird. Das Besondere am Apollofalter ist seine Wiederkehr nach... ]]>
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                <title>Der kleine Kohlweißling - Oder doch sein Vetter?</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/der-kleine-kohlweissling-oder-doch-sein-vetter_a8771</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 16:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Dieser Vertreter aus der Familie der Weißlinge gehört zu den am weitesten verbreiteten Schmetterlingsarten Mitteleuropas. Sein wissenschaftlicher Name rapae entstammt dem lateinischen Wort rapa für Rübe, obwohl diese nicht zu den Futterpflanzen der Raupe zählt. Der kleine Kohlweißling hat eine Spannweite von bis zu 50 Millimeter, und ist häufiger zu beobachten als der große Kohlweißling, der bis zu 60 Millimeter misst. Dessen wissenschaftliche Bezeichnung brasicae hingegen, lässt auf seine... ]]>
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                <title>Das Leberblümchen - Ein zarter Frühlingsbote</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/das-leberbluemchen-ein-zarter-fruehlingsbote_a8006</link>
                <dc:creator>Walter Hufnagel</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 12:22:43 +0200</pubDate>
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                                        Jetzt muss es sich beeilen, das Leberblümchen, um die vegetationslose Zeit unserer Laub- und Mischwälder zu nutzen. Solange das Sonnenlicht den Waldboden mit Lebensenergie versorgen kann, ist Blütezeit. Bei Regen und Nacht schließen sich die Blüten. Das zur Gattung der Hepatica, in der es sieben Arten gibt, zählende Leberblümchen, bevorzugt lehmige, kalkhaltige Böden. Sein Synonymname triloba weist auf die dreilappigen Laubblätter hin, welche für das Leberblümchen kennzeichnend sind und es gut... ]]>
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                <title>Der Märzenbecher - Ein fränkischer Frühlingsbote</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/der-maerzenbecher-ein-fraenkischer-fruehlingsbote_a7712</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 09:49:42 +0100</pubDate>
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                                        Tausende Blüten – tausende Besucher. Jetzt ist wieder Hochsaison in den Märzenbechergebieten im Frankenland. Zuverlässig streben alljährlich viele tausend Pflanzen mit ihren weißen, glockenförmigen Blüten der Frühjahrssonne entgegen. Der Märzenbecher, auch Frühlingsknotenblume genannt, bevorzugt lichte Auen- und Mischwälder. Weil er bereits lange vor der allgemeinen Vegetationsphase austreibt, zählt er zu den vorsommergrünen Pflanzen. Seine Überlebensorgane sind Zwiebeln, die ca. 30 cm tief in... ]]>
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                <title>Der Wasserläufer – Goldmedaille im rudern Einer</title>
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                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 14:55:58 +0100</pubDate>
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                                        Mit den ersten Frostnächten sind sie von unseren heimischen Gewässern verschwunden um an Land zu überwintern – die Wasserläufer. Von der zu den Wanzen zählenden Gattung Gerris leben in Mitteleuropa 10 Arten, die nur schwer voneinander zu unterscheiden sind. Sie leben meist auf stehenden oder langsam fließenden Gewässern und treten dort in großen Gruppen auf. Speziell angepasste Arten fühlen sich auch auf schnell fließenden Gewässern wohl, eine ganz besondere lebt sogar auf der Hochsee. Unser... ]]>
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                <title>Herbstliche Impressionen zum 50sten Jubiläumsbeitrag</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/herbstliche-impressionen-zum-50sten-jubilaeumsbeitrag_a5532</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 10:43:27 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.wochenklick.de/article/2020/10/13/9/13719_L.jpg"><br/>
                                        Seit fast zehn Jahren erfreut Walter Hufnagel die wochenblatt- Leser mit spannenden Fotografien. Im Frühjahr 2017 beschloss die Redaktion, eine unregelmäßig erscheinende Rubrik „Genau hin- geschaut – Juwelen der Natur im wochenblatt-Land“ einzurichten. Der Eschenauer Naturfotograf ist sehr viel draußen unterwegs. Dabei verbindet er sein profundes Fachwissen in Sachen Flora und Fauna und die Liebe zur Natur mit seiner Leidenschaft für tech- nisch und gestalterisch höchst an- spruchsvolle... ]]>
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                <title>Das Taubenschwänzchen - Der Kolibri unter den Schmetterlingen</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/das-taubenschwaenzchen-der-kolibri-unter-den-schmetterlingen_a4773</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 27 Aug 2020 15:14:50 +0200</pubDate>
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                                        Obwohl das Taubenschwänzchen zu den Nachtfaltern zählt, ist es gerne bei hellem Sonnenschein unterwegs. Im Schwirrflug eilt es rastlos von Blüte zu Blüte um den enorm hohen Energieverbrauch seines Flugstils mit nahrhaftem Nektar zu decken. Ungefähr vier Milliliter tankt der kleine Falter an einem Tag, bei einem Eigengewicht von nur 0,3 Gramm. Während der Nahrungsaufnahme schwebt das Taubenschwänzchen über der Blüte und saugt mit seinem bis zu 28 mm langen Rüssel. Dabei passt es seine Stellung... ]]>
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                <title>Der C-Falter – ein wandelbarer Geselle</title>
                <link>https://www.wochenklick.de/eckental/c-panorama/der-c-falter-ein-wandelbarer-geselle_a3129</link>
                <dc:creator>wochenblatt - Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 11:10:37 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.wochenklick.de/article/2020/04/30/6/6846_L.jpg"><br/>
                                        Viele Frühjahrsschmetterlinge sind bereits eifrig unterwegs. Darunter auch der auffallend geformte C-Falter, dessen Kanten der Hinterflügel stark eingebuchtet sind. Auf der Flügelunterseite trägt er eine weiße Zeichnung wie der Buchstabe C. Daher hat dieser Schmetterling seinen Namen (c-album). Zwei weitere Besonderheiten hat dieser Falter, der zu unseren Überwinterern zählt, aufzuweisen. Zum einen seine Raupe, die ein wahres Meisterstück der Mimikry (Signalfälschung) darstellt. Regungslos auf... ]]>
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