7. DIGITALE, DIALOGISCHE VORLESESTUNDE FÜR KIGA-KINDER/ERZIEHER, ALLE KINDER, ELTERN, GROSSELTERN, ALLE INTERESSIERTE U.A. JUNGGEBLIEBENE
HERR FLUPP UND SEINE ENTEN–eine Entwicklungsgeschichte

Herr Flupp mit seinen geliebten Enten am Ententeich (Titelbild des Buches "Herr Flupp und seine sieben Enten", 1990)
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  • Herr Flupp mit seinen geliebten Enten am Ententeich (Titelbild des Buches "Herr Flupp und seine sieben Enten", 1990)
  • Foto: M.Schi.
  • hochgeladen von Annegret Schildknecht

Liebe Kinder und Erzieherinnen im Kindergarten, Eltern, Großeltern und andere vielseitig Interessierte und Junggebliebene,

herzlich willkommen zu unserer 7. digitalen, dialogischen Vorlese- und Erzählstunde für ALLE.
Leider kann ich meine Vorlesekinder im evangelischen Kindergarten Eckenhaid immer noch nicht persönlich treffen. Daher sind auch diesmal wieder andere liebe Menschen gefragt, den Kindern meine Montagsgeschichte vorzulesen, sie erzählen zu lassen und ihre Fragen zu beantworten. Aber sie sind es auch, die sich über die Gedanken und Emotionen der Kinder freuen dürfen.
Heute, Montag, 29. Juni 2020, würde ich zu Beginn meiner Vorlesestunde im evangelischen Kindergarten Eckenhaid die beiden Kuschelhunde mit Namen „Keks“ und „Herr Schröder“ verteilen und jedes Kind bekäme, passend zur heutigen Geschichte, eine kleine Ente.
Dann würden wir die etwas abgeänderte erste Strophe unseres Begrüßungslieds rappen: „Hallo, heute ist Montag, unsere Frau Vorlesefrau ist da, sie liest eine Geschichte, heute wieder digital, digital, digital. Wir wollen zuhören, zuhören ist schön, schön, schön!“

Und jetzt geht’s los bei uns! Eins, zwei, drei, vier … kommt alle zu mir!
Wir beginnen mit unserer Vorlese-, Erzähl- und Frage-/Antwortstunde mit Kopfkino.

Grundlage ist diesmal ein 30 Jahre altes Bilderbuch, das ich vor einiger Zeit beim Stöbern in der Bücherecke im KreisLauf-Kaufhaus entdeckt habe. Obwohl das Buch ja schon ziemlich alt ist, sieht es noch aus wie neu. Im KreisLauf-Kaufhaus in Eckental-Forth können noch gut erhaltene Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, abgegeben und gespendet und andererseits auch entdeckt und günstig gekauft werden. Mit dem Erlös werden gemeinnützige Institutionen unterstützt.

Und nun erzähle ich euch die Geschichte von Herrn Flupp, von mir etwas abgeändert und so, als wäre er mein Nachbar und so, als wenn alles erst vor kurzem passiert wäre und nicht schon vor 30 Jahren, als das Buch geschrieben und die wunderschönen Bilder dazu gemalt wurden.
Nun, liebe Kinder,hört alle zu, stellt zwischendurch gerne Fragen und schaltet euer Kopfkino ein mit eurer Phantasie und euren eigenen Bildern, denn die vielen schönen bunten Bilder im Buch kann ich euch jetzt leider nicht zeigen. Ihr könnt euch aber einige der Bilder, die mein Mann für euch fotografiert hat, hier am Ende meines Textes anschauen.
Mein Nachbar, Herr Flupp, hat rötliche Haare, trägt eine Brille und er ist ziemlich dünn. Gern trägt er rot-weiß-gestreifte Strümpfe, lila Hosen, weiße Hemden und eine rosa Krawatte und im Sommer einen Sonnenhut mit lila Hutband. Er ist ein etwas schräger Typ, ein bißchen anders als die meisten, aber sehr liebenswert. Er lebt allein. Er hat leider keine Frau und leider auch keine Kinder. In der Woche arbeitet er von Montag bis Freitag in einer Firma in einem großen Büro. Vom Morgen bis zum späten Nachmittag sitzt er dort an einem Schreibtisch und tippt Zahlen in seinen Computer und rechnet und er schreibt auch viele Rechnungen an Kunden.
Seit der Corona-Krise, also seit Mitte März, geht er nicht mehr in die Firma, sondern er arbeitet von Montag bis Freitag bei sich zu Hause im Homeoffice. Leider hat er dadurch aber keinen persönlichen Kontakt mehr mit seinen Kollegen, sie telefonieren nur noch miteinander und einzelne größere Besprechungen finden über den Computer statt. Das persönliche Miteinander in der Zusammenarbeit mit den Arbeitskollegen und auch die Gespräche beim Essen in der Kantine fehlen Herrn Flupp und auch vielen anderen sehr. Er hofft, dass er bald wieder in der Firma arbeiten kann, anstatt alleine bei sich zu Hause. 
Fragen an die Kinder: Wer von euch kann auch noch etwas darüber erzählen, was ein Homeoffice ist? … Was bedeutet das für die Kinder in einer Familie, wenn Mama und Papa zu Hause arbeiten? … Und was bedeutet es, wenn die kleineren Kinder nicht in den Kindergarten gehen dürfen? … Und die größeren Kinder nicht in die Schule? Wie findet ihr das?

Samstags geht Herr Flupp wie immer einkaufen, danach macht er seine Wohnung sauber und wenn das Wetter gut ist, dann arbeitet er in seinem Garten oder legt sich in seinen Liegestuhl und liest ein Buch. Am Sonntag geht er nach dem Frühstück meistens in die Kirche zum Gottesdienst. Danach holt er seinen Rucksack und wandert zu dem kleinen Teich, der im Nachbarort liegt. Meistens hört man ihn schon von weitem, denn er pfeift gerne ein lustiges Lied. Im Rucksack hat er außer einem Getränk auch eine Brotzeit und ein paar Äpfel, weil Äpfel so gesund sind, wie wir alle wissen.
Eines Sonntagmorgens ist Herr Flupp wie immer am Teich. An dem Tag entdeckt er dort in einem Nest sieben gerade aus den Eiern ausgeschlüpfte Entenküken. Er will wissen, wann die Enteneltern kommen, um ihre Kleinen zu füttern. Bis zum späten Abend sitzt Herr Flupp da, beobachtet das Nest und wartet. Dann wird ihm klar, dass die Enteneltern wohl nicht mehr kommen und er befürchtet, dass ihnen etwas zugestoßen ist. Nach einigem Überlegen packt er die Entenbabys in seinen großen Sonnenhut und nimmt sie mit nach Hause. Dort streichelt er jedes von ihnen, bis sie einschlafen. Da Herr Flupp so liebevoll ist, denken die Entenbabys, Herr Flupp wäre ihre Entenmutter oder ihr Entenvater und sie wollen nun immer in seiner Nähe sein. Das geht ja auch ganz gut, da Herr Flupp seit einiger Zeit zu Hause arbeitet. Wenn er wie üblich zum Arbeiten in die Firma gehen müsste, dann hätte er sich Urlaub genommen, um daheim bei den kleinen Entenbabys bleiben zu können, um sie zu versorgen, ihnen etwas beizubringen und ihnen so zu helfen, groß und selbständig zu werden.

Wenn die kleinen Enten Hunger haben, legt er sich vor ihnen auf den Bauch, streut Haferflocken und gemahlene Weizenkörner auf den Boden und schiebt sie vor ihren kleinen Schnabel. Er zeigt ihnen, wie sie fressen müssen und wie man Wasser trinkt. Wie man durchs Zimmer watschelt und wie man die Flügel hebt und wieder fallen lässt und wie man sich reckt und streckt.

Abends wollen die Entenkinder natürlich auch bei Herrn Flupp im Bett schlafen. Kaum hat er sich ins Bett gelegt, schlüpfen sie eilig zu ihm unter die Bettdecke. Dort ist es mollig warm, dort fühlen sie sich wohl, so wie bei einer richtigen Entenmutter. Bevor Herr Flupp das Licht ausmacht, denkt er noch an den schönen, ausgefüllten Tag und sagt Danke. Und dann zeigt er den kleinen Enten noch, wie sie zum Schlafen den Kopf unter ihre Flügel stecken sollen.
Liebe Kinder, überlegt euch jetzt mal, wer euch alles gezeigt und beigebracht hat, was wichtig ist für euch, also wie man isst und trinkt, wie man geht, wie man miteinander spielt und redet, wie man sich in den Arm nimmt, wie schön es ist, einen Kuss zu bekommen und einen zu geben, und vieles andere mehr. Und zu wem seid ihr gerne ins Bett gekrochen, wenn ihr zum Beispiel mal schlecht geträumt habt? Und wer hat euch getröstet und Mut zugesprochen, wenn ihr mal Kummer und Angst hattet?

Die sieben kleinen Enten werden jeden Tag ein bisschen größer. Nachmittags geht Herr Flupp mit ihnen in seinen Garten. Wenn der Hund des Nachbarn kommt und will die Entchen jagen, dann droht er ihm mit dem Stock und schimpft ihn aus. Dann weiß der Hund, dass er die Enten nicht jagen darf und zieht den Schwanz ein und haut ab. Aber bei allem Vergnügen fehlt den kleinen Enten im Garten das Wasser, allein mit der Vogeltränke und der Gießkanne können sie nicht zufrieden sein. Das Wasser gehört zu ihrem Leben wie für uns die Luft zum Atmen.
Da Herr Flupp seit einiger Zeit zu Hause arbeitet, kann er sich seinen Tag nun selbst ein bisschen besser einteilen. Er macht jetzt eine kürzere Mittagspause als in der Firma und so ist seine Arbeitszeit am Nachmittag etwas früher beendet. Dann packt er die Entenkinder in eine große Tasche und geht mit ihnen zum Teich. Dort zieht er seine Badehose an und lockt die Enten mit dem Entenlockruf „Nat, nat, nat“ ins Wasser. Dann schwimmt er los und die Entenkinder schwimmen hinterher. Er macht ihnen vor, wie man den Kopf ins Wasser taucht und wie sie sich dabei waschen sollen.
Die Enten sollen solange baden, wie man braucht, um zweimal hintereinander das Enten-Lied zu singen:
„Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, schwimmen auf dem See, Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh“.
Genauso macht es seit einiger Zeit auch Herr Flupp: er singt zweimal hintereinander „Alle meine Entchen schwimmen auf dem See ..." und wäscht sich dabei ausgiebig die Hände, damit sie richtig sauber sind und keine Keime mehr haben.
Frage an die Kinder: Macht ihr das auch so? Oder kennt ihr dafür noch ein anderes Lied?
Und dann zeigt Herr Flupp den Enten auch noch, wie sie beim Baden das Hinterteil in die Höhe recken sollen, so wie es alle Enten machen, wenn sie baden. Das sieht wirklich sehr lustig aus!
Die kleinen Enten machen alles, was Herr Flupp ihnen zeigt, und so werden sie jeden Tag etwas klüger und selbständiger.
Bald wollen sie auch nicht mehr nur Haferflocken und gemahlene Körner fressen. Deshalb zeigt Herr Flupp ihnen, was sie fressen und was sie nicht fressen dürfen. Und von nun an fressen die kleinen Enten Würmer, ganz winzige Fische, Gras, Moos und Wasserpflanzen. Manches suchen und finden sie auch im Schlamm am Boden des Teichs, das nennt man gründeln. Und da sie so gut fressen, sind sie eines Tages keine Entenkinder mehr, sondern ausgewachsene Enten. Und da Herr Flupp es ihnen so gut und immer wieder vorgemacht und vorgesagt hat, können sie inzwischen schon richtig gut „Quak quak“ sagen und „Quäk quäk“ und „Weck weck“ und „Wack, wack“ und „Nat, nat, nat“.
Frage an die Kinder: Wollen wir alle das zum Spaß mal nachmachen und sprechen wie die Enten?
Die Enten leben, nachdem sie alles Wichtige für ein selbständiges Leben gelernt haben, nicht mehr in der Wohnung von Herrn Flupp und schlafen auch nicht mehr bei Herrn Flupp unter der warmen Bettdecke, sondern draußen am Teich. Auch Herr Flupp schläft jetzt vorübergehend dort, aber in einem Zelt. Er hat nämlich Angst, es könnte seinen Enten etwas zustoßen, wenn er nicht auf sie aufpasst. Deshalb nimmt er sie eines Tages mit in den Zoo und zeigt ihnen dort einige ihrer natürlichen Feinde wie den Fuchs, den Iltis und den Habicht.
Damit die Enten fliehen können, wenn einer ihrer Feinde sich nähert, will Herr Flupp ihnen auch das Fliegen beibringen. Aber das ist doch ein bisschen schwierig, denn er selbst kann ja nicht fliegen. Er kann den Entenkindern nur mit seinen Armen zeigen, wie sie ihre Flügel bewegen sollen. Herr Flupp muss es ihnen immer wieder und immer wieder vormachen und dabei ist er so eifrig, dass er das Gleichgewicht verliert und in den Teich fällt. Die Enten erschrecken sich dabei so sehr, dass sie sich vor lauter Angst in die Luft erheben und das Weite suchen. Hurra! Jetzt können sie endlich fliegen!
Herr Flupp muss über sich selbst lachen, aber er freut sich sehr und ist ganz stolz, dass er den Enten nun alles vorgemacht und beigebracht hat, was sie für ihr weiteres Leben ohne seine Hilfe wissen müssen.
In einem Buch über den Pädagogen Pestalozzi hat Herr Flupp einmal gelesen,
dass die Erziehung von Kindern am besten durch ein gutes Vorbild und Liebe gelingt. Genau so hat es Herr Flupp dann auch mit den Entenkindern gemacht und er hatte viel Erfolg und selber viel Freude damit.
Nach der Erziehungszeit brauchen sie ihn als Ersatz-Entenmutter oder Ersatz-Entenvater nicht mehr, denn jetzt können sie auch ohne seine Hilfe zurechtkommen. Sie haben alles Wichtige gelernt und sind selbständig geworden und aus ihnen sind glückliche Enten-Erwachsene geworden.
Fragen an die Kinder: Würdet ihr auch für ein von seiner Mutter verlassenes Tierkind sorgen, wenn eure Eltern es erlauben? … Hättet ihr auch den Enten-Waisenkindern geholfen und auch versucht, ihnen das Baden und das Fliegen beizubringen? … Habt ihr schon einmal einem Tier etwas beigebracht? … Was? … Oder habt ihr einem Tier dabei geholfen, etwas zu lernen, um groß, selbständig und unabhängiger von uns Menschen zu werden?

Inzwischen kann Herr Flupp zum Arbeiten wieder in das große Büro in der Firma gehen. Manchmal hebt er während der Arbeit den Kopf und schaut sehnsüchtig aus dem Fenster. Dann denkt er an seine sieben Enten am Ententeich und daran, was er alles mit ihnen erlebt hat, bis sie groß waren.
Und dann freut er sich auf den Sonntag, an dem er sie am kleinen Teich besuchen kann. Wenn er sich dem Teich nähert, ruft und singt er schon von weitem „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben. Wo sind meine sieben Enten geblieben? Einmal hin, einmal her, über den Teich fliegen, das ist nicht schwer!“ Wenn die Enten ihn hören, dann kommen sie auf ihn zugeflogen und schnattern und quaken und sind ganz aufgeregt vor Freude. Dann ist Herr Flupp der glücklichste Mensch auf der Welt, das hat er mir selbst einmal erzählt und ich habe mich mit ihm gefreut!
Das ist doch das Schönste, wenn man sich freut, wenn man den anderen sieht und wenn man ihm das auch zeigt und wenn man sich dann gemeinsam freut! Sicher kennt ihr auch den Spruch:
Geteilte Freude ist doppelte Freude!
Und auch wenn mal alles schief läuft, wenn du traurig bist und Trost und Hilfe brauchst, dann kannst du alles Deiner Mama und dem Papa, der Oma, dem Opa, deinem Freund, deiner Freundin und auch jemand anderem, den du kennst und zu dem du Vertrauen hast, sagen – und, wenn du möchtest, auch mir, deiner Frau Vorlesefrau. Hauptsache, du redest mit jemandem darüber, der dir zuhört. Denn der Spruch heißt vollständig:
Geteilte Freude ist doppelte Freude - Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Abschliessende Frage an die Kinder: Wer von euch möchte noch etwas fragen oder erzählen von seinen Gedanken und seinen Erlebnissen?

Liebe Kinder, Eltern, Großeltern, alle anderen Interessierte und Junggebliebene,
auf der letzten Seite des Bilderbuches "Herr Flupp und seine sieben Enten"
heißt es: En(t)de gut, alles gut!
Nun lasst uns zum Abschied Ade sagen mit einem Mitmach-Segensspruch aus Irland, wie ich es auch schon mal mit meinen Vorlesekindern gemacht habe:

  • Die Straße komme dir entgegen (Arme ausstrecken und wieder zu sich hinführen)
  • Die Sonne scheine warm in dein Gesicht (mit den Fingern über das Gesicht streichen)
  • Der Regen falle sanft auf deine Schultern (mit den Fingern auf die Schultern trommeln)
  • Der Wind stärke dir den Rücken (eine Hand auf den Rücken legen)
  • Der liebe Gott halte dich schützend in seiner Hand (beide Hände vor dem Bauch zu einer Schale formen)
  • Bis wir uns wiedersehen (winken).

Nun wünsche ich allen Lesern, Vorlesern und Zuhörern viel Freude miteinander beim Bilderbücher anschauen, Geschichten vorlesen und erzählen und beim gemeinsamen Singen, heute, morgen und an jedem anderen Tag!
Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen und Wiederhören!
Bleibt alle gesund und fröhlich! Und denkt daran:
Geteilte Freude ist doppelte Freude und geteiltes Leid ist halbes Leid!

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen
Ihre/Eure Annegret Schildknecht/intern genannt Frau Vorlesefrau

Hinweis: Der obige Beitrag kann auch auf der Homepage der Friedenskirche Eckenhaid, Kindergarten Aktuell, Digitale Vorlesestunde, eingesehen werden.

Alle Beiträge zu meinen digitalen Vorlesestunden für Jung und Alt finden Sie hier
(bitte "hier" anklicken) sowie unter: https://www.wochenklick.de/tag/vorlesen

Autor:

Annegret Schildknecht aus Eckental

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