Bergwacht Lauf-Hersbruck
Schwerverletzter Mountainbiker mit Hubschrauberwinde gerettet

Großeinsatz am vergangen Wochenende: Ein schwerverletzter Mountainbiker musste mit einem Hubschrauber geborgen werden.
  • Großeinsatz am vergangen Wochenende: Ein schwerverletzter Mountainbiker musste mit einem Hubschrauber geborgen werden.
  • Foto: Bergwacht Lauf-Hersbruck
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Am vergangen Sonntag wurde die Bergwacht Lauf-Hersbruck zu einem Einsatz mit einem verletzten Mountainbiker im Bereich der Maximiliansgrotte bei Neuhaus an der Pegnitz alarmiert.

Ein jugendlicher Mountainbiker war beim Befahren von Trails im unwegsamen Gelände gestürzt und hat sich infolgedessen schwere Verletzungen zugezogen. Die Bergwacht Lauf-Hersbruck sowie die Bergwacht Nürnberg haben zusammen mit dem Rettungsdienst die Versorgung, des auf einem Felsvorsprung liegenden Patienten, übernommen.

„Aufgrund des schweren Verletzungsmusters sowie des weiten und steilen Wegs zur Einsatzstelle, haben wir uns vor Ort für eine Rettung mit der Hubschrauberwinde entschieden. Ein bodengebundener Abtransport hätte nicht nur deutlich länger gedauert, sondern wäre auch technisch aufwendiger gewesen. Der Patient hätte unter Seilsicherung über mehrere Felsvorsprünge transportiert werden müssen. Um dem Patienten möglichst schonend zu retten und die Rettungskräfte nicht zu gefährden wurde auf den bereits anwesenden Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg zurückgegriffen“, so Maximilian Zeuch, diensthabender Einsatzleiter und Luftretter der Bergwacht Lauf-Hersbruck.

Da an der direkten Einsatzstelle keine Windenrettung möglich war, musste der Patient von der Bergwacht zusammen mit der Rettungswagenbesatzung und der Polizei mit Hilfe der Gebirgstrage zu einem naheliegenden Aufnahmeplatz transportiert werden. Um dem Hubschrauber eine umgehende Lokalisierung der Einsatzkräfte im Wald zu ermöglichen wurde durch die Einsatzkräfte ein Rauchkörper gezündet. Daraufhin konnte der Rettungshubschrauber den Luftretter an der Einsatzstelle ablassen und diesen samt Patient aus dem Wald nach oben ziehen.

Anschließend wurden beide zum Zwischenlandeplatz geflogen und der Patient in den Hubschrauber eingeladen. Dieser wurde zur weiteren medizinischen Abklärung in eine Nürnberger Klinik geflogen.

Autor:

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